Buchvorstellung „Die Tiere vom Gnadenhof Eiweiler“

Es begann im Jahr 2008 mit zwei alten Schafen und der Idee, Nutztieren ein Gnadenbrot zu geben.
Heute haben dort über 60 Tiere – vorwiegend aus nicht tier- bzw. artgerechter Haltung, Tiere in Not oder Fundtiere – ein Zuhause gefunden, in dem sie bis an ihr Lebensende bleiben können.

Der Oktober bleibt vorerst noch kühl und nass
Ende der Woche wird es freundlicher und wärmer

07.10.2019: Die Tiefs NILS und ex-LORENZO (das aus dem ehemaligen Hurrikan, der auch über die Azoren gezogen war, hervorgegangene außertropische Tief) haben für einen regenreichen und unterkühlten Start in den Oktober gesorgt.
Ganz im Gegensatz zu den beiden Vorjahren, als uns der Oktober zeitweise noch mit spätsommerlicher Wärme verwöhnt hat, zeigt sich der Monat bisher von seiner ausgesprochen herbstlichen Seite. In dieser Woche behalten zunächst noch Tiefs mit vielen Wolken, Wind, Regen und kühler Luft die Oberhand, ehe gegen Ende der Woche zunehmend freundliches und wärmeres Herbstwetter in Sicht ist – wir dürfen uns dann auf ein paar goldene Oktobertage freuen.
Nachdem gestern Tief OLAF für einen regnerischen Sonntag gesorgt hat, erwartet uns heute unter Zwischenhocheinfluss eine kurze Wetterberuhigung. Von den Azoren erstreckt sich ein Hochkeil bis zum Nordmeerhoch JENNIFER, und es ist wolkig mit einigen Auflockerungen und trocken bei 13 bis 15 Grad.
Das nächste Tief PETER wandert am Dienstag nach England und sein Frontensystem bringt uns wieder Regenwolken bei Höchstwerten um 12 Grad. Bei wechselnder Bewölkung herrscht am Mittwoch windiges Schauerwetter bei Temperaturen von 12 bis 14 Grad.
Der Donnerstag beginnt zunächst trocken, bevor im Tagesverlauf neue Regenfälle einsetzen. Der Wind frischt böig auf und die Temperaturen steigen bis 13 Grad.
Nach Abzug des Regengebietes dehnt sich am Freitag eine Hochzelle aus Westen bis zum Alpenraum aus, so dass es freundlicher mit Aufheiterungen wird. Dabei steigen die Temperaturen auf 16 bis 18 Grad an. Mit einer Südwestströmung wird am Wochenende warme Luft zu uns gelenkt, so dass die Höchstwerte auf 19 bis 21 klettern.
Am Samstag ist es heiter und trocken, während wir am Sonntag auf die Vorderseite einer Tiefdruckrinne über Westeuropa geraten und es wolkiger wird, wobei einzelne Schauer möglich sind. Zu Wochenbeginn kann es wieder wechselhafter und kühler werden.
Im zu Ende gegangenen September wurde die lange Trockenperiode endgültig beendet, denn mit einer Regensumme von 104,1 Liter auf den Quadratmeter, was einem Überschuss von 52 Prozent entspricht, erlebte Eiweiler den regenreichsten Monat seit Dezember. Außerdem war es gleichzeitig der nasseste September seit immerhin 18 Jahren. Der September war mit einem Temperaturmittelwert von 14,9 Grad um 1,2 Grad wärmer als im langjährigen Durchschnitt, wobei die Sonnenscheindauer mit 175 Stunden ihr Soll erreicht hat.

Erneutes Aufbäumen des Spätsommers
Nächste Woche hält jedoch der Herbst mit Regen und kühler Luft Einzug

20.09.2019: Der September zeigt sich in diesen Tagen von seiner sonnigen Seite. Jedoch bestimmten dabei unterschiedliche Luftmassen darüber, ob es spätsommerlich-warm oder schon herbstlich-kühl war. Die langgestreckte Hochdruckzone GAIA bescherte am letzten Sonntag mit Höchstwerten um 28 Grad nochmals einen Hauch Spätsommer, ehe am Dienstag die Kaltfront des nach Finnland gezogenen Tiefs IGNAZ ohne Regen einen Luftmassenwechsel mit Zufuhr von Polarluft gebracht hat, die rasch unter Einfluss des neuen Hochs HANNEKE bei den Britischen Inseln geriet. Somit wurde es spürbar frischer, auch in den Nächten, und trotz strahlenden Sonnenscheins stieg das Thermometer gestern bei einem auffrischenden Nordostwind nicht über 17 Grad.
Während Tief IGNAZ bei uns wegen des Hochdruckeinflusses keine große Wirksamkeit entfalten konnte, sorgte es in Norddeutschland und an den Küsten aber für den ersten Herbststurm der Saison, welcher der Autor beim Urlaub auf Sylt miterlebt hat – die Wetterstation List an der Nordspitze Sylts hat schwere Sturmböen von 101 km/h gemessen.
Mit Verlagerung des Hochs HANNEKE über Deutschland Richtung Ost- und Südosteuropa dreht die Strömung am Wochenende wieder auf südliche Richtungen und es wird spürbar wärmer.
Nach dem neuerlichen Aufbäumen des Spätsommers bahnt sich in der nächsten Woche pünktlich zum kalendarischen Herbstanfang eine nachhaltige Wetterumstellung an. Tiefs mit Regen, Wind und kühlerer Luft übernehmen die Regie – der Herbst scheint damit endgültig Einzug zu halten und den Altweibersommer zu beenden.
Heute ist es sonnig und einige hohe Schleierwolken verzieren den blauen Himmel. Nach der gestrigen Talsohle steigen die Temperaturen auf 18 bis 20 Grad an.
Morgen geraten wir an die Westflanke des Hochs HANNEKE, so dass nochmals ein Schwall Warmluft aus dem Südwesten zu uns gepumpt wird. Somit erwartet uns ein Altweibersommertag wie aus dem Bilderbuch mit viel Sonnenschein, und bei einem böig auflebendem Südost- bis Südwind wird es mit Temperaturen um 25 Grad sehr warm.
Am Sonntag liegen wir auf der Vorderseite einer Tiefdruckrinne über Westeuropa, die bis montags allmählich auf Deutschland übergreifen wird. Zunächst ist es noch freundlich, im Tagesverlauf wird es wolkiger und nachmittags sind erste Schauer möglich. Gegen Abend und in der Nacht setzen schauerartige Regenfälle, teils mit Blitz und Donner, ein. Mit Höchstwerten von 22 bis 24 Grad bleibt es noch warm.
Den Wetterwechsel leitet der sich in ein außertropisches Tief umgewandelte, ehemalige Hurrikan Ex-HUMBERTO ein, der sich über England als Zentraltief einnisten soll. Der Tiefdruckeinfluss weitet sich in der neuen Woche auf Mitteleuropa aus und sorgt für wechselhaftes und nasses Herbstwetter. Zunächst verbleiben wird noch in einer eher milden Südwestströmung, bevor im Wochenverlauf mit Verlagerung des tiefen Luftdrucks nach Skandinavien aus Nordwesten deutlich kühlere Luftmassen einströmen.
So ist es am Montag stark bewölkt mit schauerartigem Regen bei Temperaturen um 18 Grad. Nach vorübergehenden Auflockerungen am Dienstag ziehen später neue Schauer auf. Auch an den Folgetagen bleibt es unbeständig und wolkenreich mit häufig schauerartigen Regenfällen. Dabei ist es zeitweise windig und die Höchstwerte liegen bis Wochenmitte bei 16 bis 19 Grad, gehen danach auf 13 bis 17 Grad zurück. Die magere Niederschlagsbilanz des bisher trockenen Septembers wird also zum Endspurt doch noch aufpoliert – ein Segen für die Natur.

Spätsommer-Nachschlag am Wochenende
Auf Wärme folgt nächste Woche herbstliche Abkühlung

13.09.2019: Nach dem kühlen und frühherbstlichen Intermezzo vom letzten Wochenende baute sich in dieser Woche mit Hoch FRIEDERIKE eine Hochdruckbrücke über Mitteleuropa auf.
Immerhin bescherten die schauerartigen und kräftigen Regenfälle am letzten Samstag in Eiweiler mit einer Niederschlagssumme von 29,4 Liter auf den Quadratmeter sogar die höchste Tagesmenge seit fast einem Jahr (23.09.2018) und sorgten damit wenigstens für eine vorübergehende Entspannung der Trockenheit. Aufgrund der von Hochdruck dominierten Großwetterlage, die bis weit in die dritte Septemberdekade andauern soll, ist jedoch kein nachhaltiges Ende der Trockenheit zu erwarten, denn die Hochs halten die Tiefs über dem Atlantik weiter auf Distanz.
Lediglich in stark abgeschwächter Form beeinflussten uns in dieser Woche die Frontensysteme, der sich mittlerweile in außertropische Tiefs umgewandelten, ehemaligen Wirbelstürme DORIAN und GABRIELLE. Dabei machten sie sich durch den Hochdruckeinfluss über Deutschland nur mit dichteren Wolken bemerkbar.
Am Wochenende dürfen wir uns nochmals auf einen Spätsommer-Nachschlag freuen, ehe mit Verlagerung eines kräftigen Tiefs nach Skandinavien in der neuen Woche ein merkliche Abkühlung mit Polarluft aus Norden droht. Im weiteren Verlauf der Woche soll aber ein neues Hoch dann den Altweibersommer einläuten.
Heute ist es zunächst stark bewölkt bis bedeckt durch die sich auflösende, nicht wirksame Kaltfront von Tief ex-GABRIELLE. Zum Nachmittag gibt es zunehmende Aufheiterungen mit mehr Sonnenschein, da rasch das neue Hoch GAIA von Westen nachfolgt. Mit Temperaturen um 22 Grad ist es warm.
Samstag und Sonntag stehen ganz im Zeichen des über Deutschland nach Südosteuropa wandernden Hochs GAIA, das uns spätsommerliche Wärme aus südlichen Gefilden beschert. So ist es sonnig mit lockeren Wolken und trocken bei Höchstwerten von 25 bis 27 Grad.
Am Montag ist es teils heiter, teils wolkig und im Vorfeld der langsam von Norden herein schwenkenden Kaltfront des Nordmeertiefs IGNAZ sind vereinzelt Schauer möglich. Mit Temperaturen um 25 Grad wird es weiterhin spätsommerlich warm sein.
Die Kaltfront erreicht am Dienstag die Alpen und wir geraten zwischen dem Tief über Nordosteuropa und einem neuen Hoch über dem Ostatlantik in eine spürbar kühle Nordströmung. Dabei erwartet uns am Dienstag und Mittwoch eine freundliche Mischung aus Sonne und Wolken bei einem böigen Wind, wobei nur noch Höchstwerte von 15 bis 18 Grad erreicht werden. Die klaren Nächte werden empfindlich frisch bei 6 bis 3 Grad und örtlich besteht Bodenfrostgefahr.
Mit Verlagerung des Hochs von den Britischen Inseln nach Mitteleuropa in der zweiten Wochenhälfte kann sich die Luft wieder erwärmen. Nach Auflösung von Frühnebel ist es meist sonnig, die Temperaturen liegen zunächst um 20 Grad und steigen bis zum Wochenende wieder auf 23 bis 25 Grad an.
Somit erwartet uns in nächster Zeit ein Wechsel aus spätsommerlich-warmen und frühherbstlich-kühlen Phasen – die Lage des Hochs entscheidet also über eine Nord- oder Südströmung. Der richtig ungemütliche Herbst scheint noch Schonfrist zu haben.

Erntedankfest beim Obst- und Gartenbauverein Eiweiler

Zu seinem Erntedankfest lädt der
OGV am Sonntag, 29. September 2019, ab 11.30 Uhr,

rund um sein Vereinsheim („Schnapsheisje“), Zum Vogelsborn 2a, herzlich ein.

Freuen sie sich auf

– die traditionelle, leckere Erbsensuppe,
– Hoorische mit Speck- oder Lauchrahmsoße
– Spießbraten mit Kartoffelsalat oder grünem Salat
- Brat- und Currywurst,
- Pommes,
- und ein reichhaltigen Kuchenbuffet

Der Frühherbst klopft an
Kühles Schauerwetter bringt am Wochenende erste Herbstgefühle

06.09.2019: Auch ein heißer, mediterran geprägter Sommer hat einmal ein Ende. Am Samstag erlebten wir dabei noch ein fulminantes Sommer-Finale mit Temperaturen von 34,4 Grad in Eiweiler, ehe Tief EGBERT am Sonntag pünktlich zum Einstand in den September einen ordentlichen Temperatursturz gebracht hat.
Nach einem neuerlichen Aufbäumen des Spätsommers dank Hoch ELEKTRA wurde es am Mittwoch mit 27,1 Grad nochmals sehr warm. Gestern ebnete aber die Kaltfrontpassage von Tief FERDINAND den Weg für den Frühherbst. Jedoch war wie so häufig in letzter Zeit die Kaltfront zumindest in unserer Region wiederum ohne Niederschlag verbunden.
Nach kurzem Zwischenhocheinfluss nistet sich am Wochenende ein Höhentrog über Mitteleuropa ein, der kühles und windiges Schauerwetter im Gepäck haben wird, so dass wir einen ersten Vorgeschmack auf den Herbst bekommen werden.
Angesichts der sich zum wiederholten Mal in den letzten Monaten verschärfenden Trockenheit wäre ergiebiger Landregen mit einer nachhaltigen Regenperiode jetzt dringend nötig, die jedoch nicht in Sicht ist. Das Laub an vielen Bäumen und Sträuchern sieht nach der Dürre und Hitze des Sommers derzeit zunehmend welk und schlapp aus, manche Bäume werfen aus Wassermangel auch vermehrt gelbe Blätter ab. Immerhin kann die Natur am Wochenende mit kostbarem Nass bei den zu erwartenden Schauern rechnen, so dass etwas Linderung der Dürre eintreten wird.

Heute ist nochmals Zwischenhocheinfluss wirksam, dabei ist es nach sehr frischer Nacht mit einstelligen Tiefstwerten teils sonnig, teils bewölkt und trocken bei Höchstwerten um 20 Grad. In der Nacht zum Samstag überquert uns die Kaltfront des von Island nach Südskandinavien ziehenden Tiefs GÖTZ mit etwas Regen. Tagsüber folgt morgen der Höhentrog des Tiefs nach und bei wechselnder bis starker Bewölkung bilden sich in der labilen Höhenkaltluft wiederholt Schauer und auch kurze Gewitter. Mit Höchstwerten von 15 bis 17 Grad ist es frühherbstlich kühl, der Westwind frischt bei den Schauern böig auf.
Auch am Sonntag halten sich viele Wolken mit einigen Auflockerungen, und wir müssen bei Temperaturen um 17 Grad mit weiteren, teils wieder gewittrigen Schauern rechnen.

Zu Wochenbeginn schiebt sich ein neuer Keil des Azorenhochs bis zur Nordsee , an dessen Rand die Zufuhr von frischer Polarluft aus Nordwesten andauert. Es kommt dabei zu Wetterberuhigung und es wird freundlicher mit Aufheiterungen bei Temperaturen bis 19 Grad. Am Dienstag und Mittwoch ist es wieder wechselhafter, denn ein Tiefausläufer könnte Schauer bringen, die Temperaturen ändern sich kaum. Ab Donnerstag schiebt sich erneut ein Hochkeil aus Westen zu uns herein und versucht in der Folge über Mitteleuropa eine Hochdruckbrücke zum Hoch über Russland zu schlagen. Bei einer freundlichen Mischung aus Sonne und Wolken ist es trocken bei Erwärmung auf 20 bis 24 Grad – der Spätsommer lässt sich dann wieder erahnen.
Der zu Ende gegangene August war mit einem Mittelwert von 19,7 Grad um 2,8 Grad zu warm und eine Regensumme von 62,6 Liter/m² bedeutet ein Defizit von 19 Prozent.

Angesichts der intensiven Hitzewellen in allen drei Monaten verlief der Sommer mit einem Mittelwert von 19,8 Grad um 2,9 Grad wärmer als die langjährige Norm und war sogar der zweitwärmste Sommer der Eiweiler-Messreihe hinter dem Rekordhalter 2003 von 20,5 Grad.

Das Regensoll wurde nur zu 54 Prozent erfüllt, denn bei einer Niederschlagssumme von 126,7 Liter/m² fielen 108 Liter weniger als im Durchschnitt der letzten 30 Jahre. Somit belegt der Sommer 2019 auch beim Niederschlag den zweiten Platz der Messreihe als trockenster Sommer hinter dem Dürre-Rekord aus 2015 mit 110 Liter/m².

Heißes Finale des Sommers zum August-Abschied
Temperatursturz zum Start in den September

30.08.2019: Der hochsommerlichen Hitzewelle im Spätsommer geht pünktlich zum Ende des meteorologischen Sommers die Puste aus und zum Start in den September erwartet uns ein markanter Luftmassenwechsel von heißer Subtropikluft hin zu frischer Meeresluft. Damit ist ein spürbarer Temperatursturz von rund zehn verbunden.
In dieser Woche sorgte Hoch CORINA mit Kern über dem westlichen Russland für eine Hochsommer-Zugabe, als an seiner Westflanke heiße Luftmassen aus Südeuropa nach Deutschland gelenkt wurden und in Eiweiler die Temperaturen bis 33,8 Grad angestiegen sind. Zeitweise herrschte dabei auch eine unerträgliche Schwüle. Auch die Nächte blieben noch extrem warm und erst am frühen Morgen kühlte es auf knapp unter 20 Grad ab.
Mit dieser dritten Hitzewelle dieses Sommers wurde an meiner Wetterstation Eiweiler ein neuer Rekord bei der Anzahl der Heißen Tage aufgestellt, denn an 24 Tagen überschritt das Thermometer die 30-Gradmarke. Somit wurde am Mittwoch die bisherige Bestmarke der 30-jährigen Eiweiler Messreihe von 23 Heißen Tagen aus dem Jahr 2003 und 2015 übertroffen, im Durchschnitt der letzten 30 Jahre sind nur 9 Heiße Tage zu erwarten.
Der Rekord wird sich bis Samstag wahrscheinlich noch auf 26 Heiße Tage erhöhen – so viele Heiße Tage in unseren Breiten sind einfach phänomenal und zeigen eindrucksvoll, wie mediterran die Sommer in den letzten Jahren hierzulande geworden sind – auch das ein weiterer Beleg für den Klimawandel, der von Jahr zu Jahr scheinbar an Dynamik gewinnt.
Das Hitze-Hoch CORINA wurde gestern nach Durchzug der nicht wetterwirksamen Kaltfront des Nordmeertiefs DENIS rasch wieder von der neuen Hochzelle DORIS ersetzt, die bis Samstag mit einer Hochdruckbrücke für eine Verlängerung des Hochsommers sorgen wird.
Heute ist es sonnig bei nur lockeren Quellwolken und es wird wiederum heiß mit 28 bis 30 Grad.
Den mit Sicherheit letzten derart heißen Hochsommertag erleben wir morgen zum August-Ausklang und meteorologischen Sommer-Finale, wenn die Höchstwerte bei viel Sonne und harmlosen Schleierwolken nochmals auf schweißtreibende 31 bis 33 Grad klettern, da am Rande des Hochs bei Polen und auf der Vorderseite einer Tiefdruckzone über dem Ostatlantik und Westeuropa ein satte Südströmung heiße Subtropikluft nach Mitteleuropa pumpen wird.
Der Start in den meteorologischen Herbst bringt mit einer Kaltfrontpassage einen kräftigen Temperatursturz. Tief EGBERT lenkt am Sonntag im Tagesverlauf eine Kaltfront von Nordwesten herein. Dabei ist es wolkig bis stark bewölkt und einzelne gewittrige Schauer können durchziehen. Ein böig auffrischender Westwind vertreibt die Hitze und führt frische Atlantikluft heran. Mit Höchstwerten von 20 bis 22 Grad ist es teils mehr als zehn Grad kühler als am Samstag.
In der neuen Woche dehnt sich ein Keil des Azorenhochs vor allem in die mittleren Teile Deutschlands aus, während es im Norden und Süden deutlich wechselhafter mit Schauern bleibt. Von Montag bis Mittwoch wird es somit bei uns recht freundlich bei einer Mischung aus heiteren und wolkigen Phasen und es ist trocken. Mit der Nordwestströmung wird es mäßig warm bei 19 bis 23 Grad. Der eklatante Regenmangel und die Trockenheit setzten sich weiter fort.
Zwar deuten die Wettermodelle ab Donnerstag die Verlagerung eines Höhentroges nach Mitteleuropa an, es wird wechselhafter und wolkenreicher, doch inwieweit wir im Saarland dabei in den Genuss nennenswerter Niederschläge kommen, bleibt abzuwarten. Mit Temperaturen von 16 bis 20 Grad wird es in der zweiten Wochenhälfte noch etwas kühler – ein erster Hauch von Herbst ist dann zu spüren.
Lassen wir uns überraschen, was der September, der zwischen Spätsommer und Herbst hin und herpendeln kann, diesmal so alles im Gepäck hat!

Spätsommerliche Hitzewelle zum August-Endspurt
Viel Sonnenschein und Temperaturen um 30 Grad

23.08.2019: Hoch CORINA beschert uns mit einer stabilen Schönwetterperiode ein grandioses Finale des meteorologischen Sommers 2019. Dabei stellt sich sogar noch eine spätsommerliche Hitzewelle ein, die ab dem Wochenende nochmals für Badewetter mit Temperaturen von 30 Grad und mehr sorgen wird. Der sehr warme bis heiße, störungsfreie Spätsommer soll bis Mitte nächster Woche anhalten, ehe danach Tiefausläufer mit Gewittern aufziehen können.
Nach Abzug des Tiefs BERND, das am letzten Wochenende für viel Wind und vor allem einmal für ergiebigen Regen gesorgt hat – von Samstagnachmittag bis Sonntag fielen dabei 26,1 Liter Regen auf den Quadratmeter – hat sich aus einem Keil des Azorenhochs die neue Hochzelle CORINA aufgebaut, die derzeit eine umfangreiche, vom Azorenraum bis ins westliche Russland reichende Hochdruckzone bildet. Mit weiterer Verlagerung des Hochdruckschwerpunktes Richtung Ukraine und Schwarzes Meer geraten wir zu Wochenbeginn in eine heiße Südwestströmung am Westrand des Hochs.
Eine ähnliche Hitzewelle zu einem solch späten Zeitpunkt im August trat zuletzt vor drei Jahren auf, als die Temperaturen am 26. August 2016 in Eiweiler auf 36,1 Grad gestiegen waren.
Heute ist es sonnig bis leicht bewölkt bei Höchstwerten von 26 bis 28 Grad und tagsüber lebt der Ostwind zeitweise böig auf. Am Samstag und Sonntag scheint die Sonne von früh bis spät vom blauen Himmel, an dem ab und zu flache Quellwolken als Verzierung auftauchen. Die Temperaturen liegen um 30 Grad.
Der Spätsommer gibt auch am Montag und Dienstag mächtig Gas und mit Zufuhr subtropischer Warmluft aus dem Mittelmeerraum wird es noch etwas wärmer. Bei viel Sonnenschein steigen die Höchstwerte auf 30 bis 32 Grad an.
Vorderseitig einer Tiefdruckrinne über Westeuropa sickert am Mittwoch zunehmend schwüle Luft ein. Dabei ist es teils heiter, teils bewölkt und noch trocken, wobei die späte hochsommerliche Hitzewelle mit Temperaturen bis 33 Grad ihren Höhepunkt erreicht.
Das Durchschwenken eines Tiefausläufers aus Westen bringt am Donnerstag und Freitag Schauer und Gewitter mit Abkühlung auf Werte auf 22 bis 25 Grad. Danach soll rasch ein neues Hoch folgen, so dass der August sonnig und warm zu Ende geht.
Ob der Spätsommer danach im September in die Verlängerung geht, oder der Frühherbst anklopfen kann, bleibt noch abzuwarten und hängt maßgeblich davon ab, ob das Hoch die anrennenden Tiefdruckgebiete über dem Atlantik blockieren kann.

Mitgliederversammlung der „Schulwerkstatt Eiweiler“

Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammung der Vereinigung der Freunde und Förderer der Grundschule Heusweiler— Dependance Eiweiler e. V.

Hiermit lädt der Vorstand des Fördervereins zur jährlichen ordentlichen Mitgliederversammlung
am 27.08.2019 um 19. 00 Uhr Grundschulstandort Eiweiler Jahnstraße 15 ein.

Der Sommer kocht auf Sparflamme
August bleibt vorerst wechselhaft und mäßig warm

16.08.2019: In seiner ersten Hälfte ist der August ziemlich durchschnittlich verlaufen und bescherte nach den heißen Wochen im Juni und Juli wesentlich angenehmere Temperaturen. Zwar ist der ergiebige Landregen immer noch ausgeblieben, doch gab es wenigstens Niederschläge in Schauerform, so dass bisher 35 Liter Regen auf den Quadratmeter in Eiweiler gefallen sind, was 43 Prozent des Solls zur August-Halbzeit bedeutet.

Der Hochsommer geht kalendarisch ab Mitte August in den Spätsommer über und auch die abgeernteten Getreidefelder zeigen uns, dass der Sommer seinen Zenit längst überschritten hat und in seinen Endspurt geht.
Auch beim Wetter spüren wir diese Umstellung deutlich, denn Tiefdruckgebiete dominieren derzeit das Wettergeschehen und lassen den Sommer nur noch auf Sparflamme kochen. Die atlantische Frontalzone verläuft dabei zeitweise über Mitteleuropa und mit einer westlichen Strömung ziehen Tiefausläufer mit ihren Frontensystemen über Deutschland hinweg.

Gestern machte sich Tief ANDREAS über der Nordsee mit vielen Wolken und starken Windböen bemerkbar.
Während heute wieder Zwischenhocheinfluss wirksam sein wird, mischt am Wochenende Sturmtief BERND die Wetterküche auf und löst über Deutschland große Temperaturgegensätze aus. Entlang einer sich nur langsam von Nordwest nach Südost verlagernden Luftmassengrenze ist mit kräftigen Regenfällen zu rechnen. Dabei kommt die kühlere Luft mit den Regenwolken am Samstag kaum bis zur Mitte Deutschlands voran, so dass vorderseitig der Kaltfront in den Süden und Osten ein Schwall heißer Luft aus Süden einsickern kann, ehe auch dort bis Sonntagabend die Regen- und Gewitterwolken des Tiefs ankommen werden und eine Abkühlung bringen.

In der neuen Woche baut sich über Westeuropa hoher Luftdruck auf und sorgt für eine Wetterberuhigung bei Zufuhr mäßig warmer Luft aus Nordwesten. Erst mit Verlagerung des Hochs nach Mittel- und Osteuropa könnte es gegen Ende der Woche spätsommerlich warm werden.
Heute ist es wechselnd bewölkt mit heiteren Abschnitten und trocken bei Höchstwerten um 23 Grad.

Am Samstag übernimmt Sturmtief BERND mit Kern nördlich von Schottland die Regie beim Wetter und lenkt auf seiner Vorderseite kurzzeitig sehr warme Luft heran. Dabei ist es meist stark bewölkt mit nur wenigen Auflockerungen und bleibt zunächst noch trocken bei Temperaturen bis 25 Grad, bevor gegen Abend Regen einsetzt. Im Bereich eines sich an der Kaltfront über Frankreich und Benelux bildenden Wellentiefs kommt es in der Nacht zu Sonntag zu kräftigen, teils gewittrigen Regengüssen. Die langsame Kaltfrontpassage sorgt am Sonntag für zeitweilige Regenfälle und der Südwestwind frischt stark böig auf. Mit 18 bis 20 Grad wird es etwas kühler.
Nach Abzug des Tiefs steigt zu Wochenbeginn der Luftdruck aus Westen an und über den Britischen Inseln baut sich ein Hochdruckgebiet auf. Von Montag bis Mittwoch ist es teils wolkig, teils heiter und trocken. Mit einer nordwestlichen Strömung wird es mit 20 bis 23 Grad mäßig warm. Nach Wochenmitte soll sich das Hoch über Deutschland nach Nordosteuropa verlagern, so dass es sonniger und wärmer werden kann – mit Temperaturen von 24 bis 27 Grad dürfen wir somit auf einen spätsommerlichen August-Endspurt hoffen.

Tag der offenen Tür beim Gnadenhof Eiweiler

Am Sonntag, 01. September 2019, in der Zeit von 11.30 bis 18.00 Uhr, veranstalten Jutta und Lothar Braun zum fünften Mal in Folge ein Gnadenhof - Fest mit einem umfangreichen Programm. Schirmherr ist der Bürgermeister der Gemeinde Heusweiler, Thomas Redelberger.

Musikalische Matinee mit „Beat 66“ in Eiweiler

Eine musikalische Matinee mit der Formation „Beat 66“ findet am Sonntag, 18.08.19 um 11. 00 Uhr bei der Bühne des Musikvereins Eiweiler im Wengenwald statt.

Nach Schwüle und Gewittern wird der August launischer und kühler
Tiefs übernehmen die Regie und vertreiben den Hochsommer

09.08.2019: Der August zeigt sich derzeit zwar noch sommerlich warm, aber es ist bereits spürbar wechselhafter durch Zwischenhochs und Tiefs geworden – Tief XAVER brachte am Mittwoch wenigstens mal 8 Liter Regen auf den Quadratmeter.
Nach der schwülen Luft der letzten Tage werden in der nächsten Woche Tiefs die Regie beim Wetter komplett übernehmen und eine nachhaltige Abkühlung einleiten, auch bei der Trockenheit kündigt sich Entspannung an.
Die Großwetterlage stellt sich langsam um, zunächst erleben wir am Wochenende noch eine sehr warme und gewittrige Südwestströmung, ehe in der nächsten Woche eine Westwetterlage eine unbeständige und nur noch mäßig warme bis kühle Periode einleiten wird – der Hochsommer stürzt ab und wird regelrecht vertrieben.
Nach der langen viel zu warmen und trockenen Witterung seit Juni ist damit das sogenannte Ausgleichsverhalten der Atmosphäre in vollem Gange und setzt sich mit seiner Wirksamkeit mehr und mehr in Mitteleuropa durch. Eine gut ausgeprägte Tiefdruckrinne etabliert sich auf dem Atlantik und lenkt in rascher Folge Tiefs über England nach Skandinavien, was abwechslungsreiches Augustwetter verursacht. Das Tiefdruckzentrum positioniert sich dabei über Skandinavien und beschert uns somit die volle Westdröhnung mit einem Wechselspiel aus Wolken, Wind, Regen und kurzen freundlichen Phasen. Der Sommer muss eine Pause einlegen und ein erster Hauch von Frühherbst lässt sich schon erahnen.
Die zweite Augustdekade bleibt eindeutig Tiefdruck geprägt, erst in der letzten Dekade gibt es Spielraum für spätsommerliche Züge. Die Temperaturen pendeln sich je nach Bewölkung meist zwischen 17 und 23 Grad ein.
Dieser nachhaltige Wetterwechsel ist jedoch angesichts der langen Trockenheit enorm wichtig für die gesamte Vegetation, die sich über das kostbare Nass freuen wird.

Heute beschert uns der breite Warmsektor des für den Sommer überaus kräftigen Sturmtiefs YAP bei Irland hochsommerliche Temperaturen um 30 Grad, Zwischenhoch ANDREA verabschiedet sich rasch nach Südosten. Dabei ist es teils sonnig, teils wolkig und mit Annäherung der Kaltfront muss ab dem Nachmittag mit kräftigen Schauern und Gewittern gerechnet werden. Abends könnte örtlich Unwettergefahr bestehen.
An der Südflanke des zur Nordsee ziehenden Sturmtiefs ist es am Samstag sehr windig, bei einem Wechsel von Sonne und Wolken bleibt es trocken, da sich aus Westen bereits wieder ein neuer Hochkeil zu uns schiebt. Bei Höchstwerten um 25 Grad weht ein lebhafter Südwestwind mit starken Böen. Zwischenhocheinfluss sorgt am Sonntag zunächst für sonniges Wetter, doch im Vorfeld des nächsten Tiefs nimmt die Bewölkung zu und bis zum Abend kann es leicht regnen, die Temperaturen steigen zuvor auf 26 bis 28 Grad an.
Am Montag überquert uns ein Ausläufer von Tief ZORRO und bringt schauerartige Regenfälle bei Temperaturen um 22 Grad. Mit Verlagerung des Höhentroges von Westeuropa nach Deutschland strömt ab Dienstag kühlere Atlantikluft ein. Am Dienstag und Mittwoch ist es wolkig mit etwas Sonne und trocken bei 18 bis 21 Grad, ehe zum Feiertag am Donnerstag ein neues Tief mit auffrischendem Wind ein Regengebiet übers Land steuert, die Höchstwerte liegen nur noch um 17 Grad. Auch bis zum Wochenende bleibt es wechselhaft mit Schauern oder Regenfällen und die Temperaturen erreichen maximal 22 Grad.

Sommerliches Wohlfühl-Wetter an den ersten Augusttagen
Wann wird´s mal wieder richtig regnen?

02.08.2019: Nach der historischen Hitze hat sich in dieser Woche gemäßigtes Sommerwetter eingestellt, wie es für unsere Breiten normal ist, doch die Dürre nimmt einfach kein Ende – die in Eiweiler gefallenen 8 Liter Regen pro Quadratmeter vom letzten Wochenende trugen kaum zur Linderung der langen Trockenheit bei.
Nordseetief WOLFGANG sorgt in diesen Tagen für eine ungleichmäßige und damit ungerechte Verteilung der Niederschläge in Deutschland. Während es im Norden und Osten häufig nass wurde, blieb es in unserer Region freundlich und trocken unter Einfluss der schwachen Hochdruckzone ZELLA.
Die ganze Vegetation leidet massiv unter der extremen Dürre, so dass der Nachholbedarf an Niederschlägen mittlerweile so groß ist, dass nicht nur eine normale Regenperiode ausreichend wäre, sondern im Idealfall mehrere regenreiche Monate nötig sind, um das enorme Niederschlagsdefizit auszugleichen, das sich seit dem Dürrejahr 2018 in Deutschland aufgebaut hat – zwei Dürrejahre und zwei Hitzesommer in Folge sind für die Natur eigentlich ein Super-Gau!
Nun gibt es jedenfalls erste Anzeichen, dass sich die festgefahrene, trockene Großwetterlage bis Monatsmitte allmählich auf eine Regen spendende Westwetterlage umstellen könnte.
Tiefer Luftdruck etabliert sich zunächst über England und leitet in der nächsten Woche eine zunehmende unbeständigere, aber dennoch warme Südwestströmung mit Schauern und Gewittern ein. Im weiteren Verlauf soll sich von Island bis nach Skandinavien eine Tiefdruckzone formieren, die die seit Monaten bestehende, gestörte Zirkulation, und damit die Blockierung über dem Atlantik nachhaltig beenden kann, wodurch sich mit einer Zonalisierung eine Westströmung einstellt, so dass für die ausgedörrte Natur endlich richtiger Regen in Sicht wäre.
Es scheint sich herauszukristallisieren, dass der Hochsommer damit vorbei sein wird, denn der Sommer 2019 hat mit den heftigen Hitzeperioden im Juni und Juli wahrscheinlich sein ganzes Pulver schon verschossen und den Bogen derart überspannt, dass es aufgrund der kommenden Umstellung der Großwetterlage im August längst nicht mehr so heiß werden wird, und vor allem deutlich wechselhafter.
Am Wochenede erleben wir Wohlfühl-Sommerwetter mit angenehmen Temperaturen. Heute ist es teils heiter, teils wolkig und trocken bei sommerlichen Werten um 27 Grad. Ein von Norden über die Mitte Deutschlands ziehender Randtrog von Tief WOLFGANG bringt morgen kurzzeitig dichtere Wolken und anfangs kann es vereinzelt einen schwachen Schauer geben, ehe es ab nachmittags wieder zunehmende Aufheiterungen gibt, da ein neuer Hochkeil aus Westen seine Fühler ausstreckt. Dabei liegen die Höchstwerte um 24 Grad.
Am Sonntag bildet sich über Mitteleuropa die Hochzelle ANDREA und es wird sonnig mit lockeren Wolken bei 25 bis 27 Grad.
Zu Wochenbeginn geraten wir vorderseitig von Tief XAVER bei England in eine heiße Südwestströmung, bei der die Temperaturen bis 30 Grad ansteigen. Dabei ist es teils heiter, teils bewölkt und nachmittags können sich gewittrige Schauer entladen.
Der Dienstag startet noch freundlich, später verdichtet sich die Bewölkung und kräftige Schauer oder Gewitter ziehen aus Südwesten auf. Es wird schwül-warm bei Temperaturen um 27 Grad.
Mit schleifender Kaltfrontpassage könnte der Mittwoch bei starker Bewölkung schauerartige Regenfälle bringen und die Luft kühlt auf 20 bis 22 Grad ab. Die zweite Wochenhälfte soll sich unter Tiefdruckeinfluss wechselhaft gestalten, wobei mit wiederholten Schauern zu rechnen ist. Mit 20 bis 23 Grad liegen die Temperaturen im mäßig warmen Bereich.
Der zu Ende gegangene Juli war mit einem Monatsmittel von 20,0 Grad um 2,5 Grad wärmer als im langjährigen Durchschnitt und mit einer Regensumme von 39,6 Liter pro Quadratmeter wurde das Monats-Soll nur knapp zur Hälfte erreicht.

Gluthitze beschert neue Allzeit-Temperaturrekorde
Gewitter vertreiben am Wochenende die extreme Hitze

26.07.2019: Die extreme Hitzewelle mit einer atemberaubenden Rekordjagd, bei der neue Hitzerekorde nur noch einen Tag gültig sind, hat gestern ihren Höhepunkt erreicht.
Hoch YVONNE sorgte dabei für einen historischen Temperaturrekord. Noch nie zuvor war es in Deutschland seit Beginn flächendeckender Messungen so heiß wie am Donnerstag in Lingen im Emsland, wo mit unfassbaren 42,6 Grad ein neuer Allzeit-Rekord aufgestellt wurde. Dabei wurde erst am Mittwoch in Geilenkirchen mit 40,5 Grad der bisherige Hitzerekord für Deutschland von 40,3 Grad, der am 4. Juli 2015 in Kitzingen aufgestellt wurde, gebrochen – allerdings war er nur einen Tag gültig!
Dass diese Hitzewelle historische Dimensionen erreicht hat und Wettergeschichte schreibt, zeigt die Tatsache, dass im Westen Deutschlands flächendeckend neue Allzeit-Rekorde an den Wetterstationen aufgestellt wurden – zahlreiche Orte meldeten 40 Grad und mehr.
Auch im Saarland hat diese mediterrane, wüstenhafte Gluthitze die Spitzenwerte aus dem Jahrhundert-Sommer 2003 in den Schatten gestellt: In Saarbrücken-Burbach kletterte das Thermometer auf den Rekordwert von 40,2 Grad. Auch an meiner Wetterstation Eiweiler wurde mit 39,0 Grad der bisherige Rekord von 38,5 Grad aus dem August 2003 gebrochen.
Ein Ende der Hitze ist jetzt aber in Sicht, denn Gewitter vertreiben am Wochenende die Heißluft und leiten eine erfrischende und willkommene Abkühlung mit einem ordentlichen Temperatursturz ein.
Zum Monatswechsel und Start in den August bleibt es sommerlich warm, eine nachhaltige Wetterumstellung ist vorerst nicht zu erwarten, so dass die Trockenheit nicht beendet wird. Die zu erwartenden Gewitter können lediglich zur Linderung der großen Dürre beitragen.
Verantwortlich für die Hitze in dieser Woche war eine so genannte Omega-Wetterlage, bei der ein umfangreicher Höhenkeil von Nordafrika bis zum Nordkap reichte, der jeweils westlich und östlich von Höhentrögen flankiert wurde, so dass sich eine stabile Großwetterlage einstellen konnte. Zwischen dem kräftigen Hoch YVONNE mit Kern über der Ostsee und tiefem Luftdruck über dem Ostatlantik strömte dabei die sehr heiße Luft aus Südeuropa weit nach Norden.
Heute ist es sonnig mit dünnen Schleierwolken, im Tagesverlauf wird die Luft mit Annäherung der Tiefdruckrinne über Frankreich labiler und es bilden sich Quellwolken, die bis zum Abend für erste Hitzegewitter sorgen können. Mit Höchstwerten um 37 Grad wird es nochmals extrem heiß, der Ost- bis Südost frischt böig auf. In der Nacht und morgen zieht Tief VINCENT mit einer Tiefdruckrinne aus Südwesten herein. Bei wechselnder Bewölkung müssen wir morgen mit kräftigen Schauern und Gewittern bei Unwettergefahr durch Starkregen rechnen. Mit Temperaturen um 27 Grad wird es schwül.
Am Sonntag bleibt der Tiefdruckeinfluss über Deutschland erhalten, es ist wolkig bis stark bewölkt und es gibt weitere gewittrige Regengüsse. Aus Westen fließt frische Atlantikluft ein, die Temperaturen gehen auf 21 bis 23 Grad zurück. Nach drei tropischen Nächten, an den die Temperaturen nicht mehr unter 20 Grad gesunken war, können wir ab der Nacht zum Sonntag endlich wieder durchatmen und ordentlich lüften.
Unter Zwischenhocheinfluss kommt es am Montag zu Wetterberuhigung, es wird wolkig mit Aufheiterungen und ist trocken bei angenehmen Höchstwerten um 24 Grad.
Am Dienstag und Mittwoch bringt ein Tiefausläufer zum Monatswechsel einige Schauer oder Gewitter bei Temperaturen um 26 Grad. Die zweite Wochenhälfte gestaltet sich zum Start in den August leicht wechselhaft mit einer warmen Südwestströmung. Bei einem Wechsel aus Sonne und Quellwolken kann es ab und zu Blitz und Donner geben, es bleibt sommerlich warm mit 24 bis 27 Grad.

Neue Hitzewelle im Anmarsch
Die Hundstage heizen nächste Woche mächtig ein

19.07.2019: Nachdem wir in dieser Woche gemäßigtes Sommerwetter erlebt haben, steht die nächste kräftige Hitzewelle schon wieder in den Startlöchern: Pünktlich zum Beginn der Hundstage, die bekanntlich als heißesten Tage des Jahres gelten, rollt in der nächste Woche eine neue Sahara-Hitzewelle auf Deutschland zu - es wird tierisch heiß mit schweißtreibenden Temperaturen um 35 Grad.
Dadurch wird sich die Dürre wieder verschärfen und der eklatante Regenmangel, der sich wie ein roter Faden durch den bisherigen Sommer zieht, hält weiter an. Die Niederschläge vor Wochenfrist waren nicht mehr als der berühmte Tropfen auf den heißen Stein. Aufgrund der kommenden Hitzeperiode wird sich die ohnehin hohe Verdunstung an den sonnigen Tagen noch verstärken.
Die Ausgangslage ist nach dem Dürrejahr 2018 und der Trockenheit in diesem Sommer denkbar schlecht: Das Grundwasser, die Bodenfeuchte und die Pegel vieler Flüsse sind in Deutschland regional so niedrig wie selten im Juli. Besonders betroffen ist das Rheinland und Teile Ostdeutschlands. Auch für die Landwirte wird die Trockenheit immer mehr zum Problem, da auf den Weiden kaum noch Grünfutter wächst. Für eine grundlegende Entschärfung der akuten Dürre bräuchte es daher dringend mehrere Tage lang flächendeckenden Landregen, um den Wasserhaushalt in den Bodenschichten wieder auszugleichen. Doch der ist vorerst nicht in Sicht - die letzte intensive Regenperiode hat es im Mai gegeben.
Bis zum Wochenende beeinflussen uns nach Abzug des Hochs XANDRA noch die schwachen Ausläufer der Tiefs SEPP und THEO, wobei sich eine Südwestströmung eingestellt hat.
Heute ist es teils wolkig, teils stark bewölkt und die letzte Reste von Tief SEPP können noch einen Schauer bringen, ehe es nachmittags bei Höchstwerten um 25 Grad zunehmende Aufheiterungen gibt. Zwischenhocheinfluss sorgt am Samstag zunächst für einen heiteren Tag, doch im Vorfeld der Kaltfront von Tief THEO bilden sich Quellwolken, so dass ab dem Nachmittag Schauer oder Gewitter möglich sind. Es wird schwül-heiß bei 30 bis 32 Grad.
Am Sonntag zieht die Kaltfront zu den Alpen und rückseitig schiebt sich ein Azorenhochkeil nach Mitteleuropa, wobei sich die neue Hochhzelle YVONNE ablöst. Es ist teils heiter, teils bewölkt und trocken bei Temperaturen um 28 Grad.
Zu Wochenbeginn verlagert sich das Hoch langsam nordostwärts und bildet zwischen Skandinavien und dem Baltikum seinen Schwerpunkt, wodurch die Tiefs über dem Atlantik frühzeitig blockiert und Richtung Nordmeer abgelenkt werden. Das Zusammenspiel zwischen tiefem Luftdruck und Hoch YVONNE leitet somit die Zufuhr von sehr heißen Luftmassen aus Nordafrika über Spanien und Frankreich ein, der Hochsommer legt eine Schippe zu und heizt uns mächtig ein.
So ist es von Montag bis Mittwoch sonnig oder leicht bewölkt und trocken, die Höchstwerte liegen am Montag um 31 Grad, am Dienstag um 33 Grad und steigen am Mittwoch auf brütend heiße 34 bis 36 Grad an.
Am Donnerstag fällt der Luftdruck über Westeuropa und über Frankreich bildet sich ein Hitzetief, wodurch sich die Zufuhr feucht-heißer Luft noch verstärkt und es immer schwüler wird. Es ist zunächst sonnig, dann kommen Quellwolken auf, die abends erste Gewitter bringen können. Nochmals wird es mit Temperaturen um 35 Grad extrem heiß. Bis zum Wochenende versuchen Atlantiktiefs das Hoch auf seiner Südseite zu unterwandern und allmählich einen Wetterumschwung herbeizuführen. Dabei ist es wolkig mit kräftigen Schauern und Gewittern bei schwül-heißen 28 bis 32 Grad.
Ein erster Trend zeigt, dass sich Richtung Monatsende die Großwetterlage möglicherweise auf eine atlantische Westströmung umstellen könnte, so dass vermehrt Tiefdruckeinfluss nicht nur eine Abkühlung, sondern auch den dringend nötigen Landregen bringen würde.

Schauer und Gewitter sorgen für Linderung der Dürre
Auf Tief-Gastspiel folgt nächste Woche wieder Sommerwetter

12.07.2019: In dieser Woche hat sich das alte Hoch WINNIE nochmals regeneriert und dehnte sich von den Britischen Inseln wieder nach Mitteleuropa aus. Mit der nördlichen Strömung kühlte es auf mäßig warme Temperaturen ab, in den Nächten konnte man die aufgeheizten Wohnungen endlich wieder gut durchlüften, denn am Dienstag- und Mittwochmorgen sanken die Tiefstwerte bis 7,5 Grad.
Gestern übernahm das von Schottland zur Nordsee wandernde Tief QUINCTILIUS die Wetterregie und brachte uns endlich den lang ersehnten, wertvollen Regen, der wenigstens für Linderung und Entspannung der großen Trockenheit gesorgt hat, ohne jedoch die Dürre nachhaltig zu beenden, denn dafür bräuchten wir eine längere Tiefdruckperiode mit wesentlich mehr Niederschlägen. Nach dem dreitägigen Tief-Intermezzo steht ab Sonntag wieder das nächste Hoch in den Startlöchern.
Die gestrigen Regengüsse brachten in Eiweiler zur Freude der Natur immerhin eine Regensumme von 19,2 Liter auf den Quadratmeter – die höchste Tagesmenge seit 11. Mai.
Ein Keil des Azorenhochs dehnt sich ab Sonntag von England nach Deutschland aus und lässt die Grundströmung wieder auf nördliche Richtungen drehen, wodurch die feuchte, gewitterträchtige Luft abgedrängt wird. In der Folge kann sich über Skandinavien hoher Luftdruck aufbauen, der die atlantische Frontalzone zum wiederholten Mal blockieren kann. Jedoch könnten Tiefausläufer das Hoch auf dessen Südseite unterwandern, so dass es bei uns nicht ganz störungsfrei bleiben wird. Zu Beginn der letzten Julidekade gibt es Anzeichen, dass erneut eine Hitzewelle aus Südwesteuropa nach Deutschland schwappen könnte.
Heute und morgen liegen wir innerhalb der mitteleuropäischen Tiefdruckrinne in labiler und feucht-warmer Luft, außerdem zieht noch ein Bodentrog des Tiefs QUINCTILIUS über uns hinweg, der zusätzlich für Labilität sorgen wird. Dabei ist es heute zunächst wolkig mit sonnigen Abschnitten, ehe ab dem Mittag die Quellwolken in die Höhe schießen und sich nachfolgend kräftige Schauer und Gewitter bilden, die aufgrund der langsamen Verlagerung auch für Starkregen sorgen können. Mit Temperaturen um 24 Grad ist es schwül-warm. Auch der Samstag zeigt sich wechselhaft, bei wechselnder Bewölkung muss mit weiteren, teils gewittrigen Schauern gerechnet werden. Der Wind dreht auf Nord und die Höchstwerte liegen zwischen 20 und 22 Grad.
Auf der Rückseite des nach Osteuropa gezogenen Tiefs streckt am Sonntag ein Keil des Hochs bei Irland seine Fühler zu uns aus und es wird freundlicher. Anfangs halten sich noch dichte Wolken, die sich im Tagesverlauf auflockern und es später zunehmende Aufheiterungen gibt. Bis zum Abend wird es immer sonniger und die Höchstwerte liegen um 23 Grad.
Von Montag bis Mittwoch herrscht ein freundliches Wechselspiel zwischen Sonne und Wolken, es ist trocken bei sommerlichen Wohlfühl-Temperaturen zwischen 23 und 26 Grad.
In der zweiten Wochenhälfte dehnt sich ein Höhentief vom Ärmelkanal nach Mitteleuropa aus und bildet sich eine von Frankreich bis Osteuropa reichende Tiefdruckrinne. Somit wird es leicht wechselhaft, teils ist es heiter, teils bewölkt mit Schauern und Gewittern bei sehr warmen 25 bis 28 Grad, ehe Ende der Woche eine Südwestströmung möglicherweise eine neue hochsommerliche Hitzeperiode mit Temperaturen um 30 Grad und mehr bringen könnte.

„Unser Dorf schießt“

Auch in diesem Jahr lädt der Schützenverein Wilhelm Tell Eiweiler e.V. zu seinem Wettkampf
„Unser Dorf schießt“ ein.

Geschossen werden je 10 Schuss stehend aufgelegt mit dem Luftgewehr und der Luftpistole

(Entfernung 10m) sowie 10 Schuss sitzend aufgelegt mit dem Kleinkalibergewehr (Entfernung 50m).
Außerdem werden noch 3 Schuss mit dem Bogen abgegeben.

Kein Ende der Trockenheit in Sicht
Droht ein neuer Dürre-Sommer?

05.07.2019: Das Monatsende bescherte am Sonntag den Höhepunkt der extremen Hitzewelle, als der erst wenige Tage zuvor aufgestellte, deutschlandweite Juni-Rekord schon wieder gebrochen wurde: Mit 39,6 Grad wurde am Sonntag in Bernburg an der Saale die höchste Juni-Temperatur in Deutschland gemessen. Auch in Eiweiler wurde mit 36,4 Grad ein neuer Rekord der Messreihe für den Juni erreicht – der vorherige Rekord wurde ebenfalls erst mittwochs zuvor aufgestellt!
Der zu Ende gegangene, wirklich historische Juni war in Deutschland im Flächenmittel der absolut wärmste und sonnigste Juni seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.
Im saarlandweiten Mittel bleibt jedoch der Juni 2003 unangefochtener Rekordhalter – das zeigt auch das Temperaturmittel des Juni von Eiweiler mit 19,6 Grad, welches 0,3 Grad unter dem Juni-Rekord 2003 lag, jedoch um beachtliche 4,0 Grad wärmer als üblich war. Beim Sonnenschein wurde mit 290 Stunden – einem Überschuss von 42 Prozent - ebenfalls der zweite Platz hinter Juni 2003 erreicht. 10 Heiße Tage ab 30 Grad bedeuten den Spitzenplatz für den Juni innerhalb der Messreihe. Aufgrund der mediterran geprägten Witterung war Regen Mangelware, und so fiel mit 24,5 Liter auf den Quadratmeter nur ein Drittel des Monatssolls.
Die große Trockenheit wird immer mehr zum Problem und kann sich in nächster Zeit noch verschärfen, denn außer einigen Tropfen ist kein flächendeckender Regen in Sicht. Das sind keine gute Nachrichten für Vegetation, Landwirte und Kleingärtner. Die durch die intensive Sonneneinstrahlung enorm hohe Verdunstung in Verbindung mit der jüngsten Hitzeperiode und der trockene Juni haben jetzt schon zu einer extremem Dürre geführt. Sollte sich im Juli nicht bald eine grundlegende Wetterumstellung mit Niederschlägen einstellen, würde uns ein erneuter Dürre-Sommer wie im Vorjahr bevorstehen.
Zum Start in den Juli erlebten wir eine große Zweiteilung in Deutschland, denn Tief NASIR über Skandinavien sorgte für einen kühlen und maritimen Charakter im Norden, während uns Hoch WINNIE über Irland wolkenloses und sehr warmes Sommerwetter gebracht hat.
Weiterhin zeigt die Großwetterlage das Muster einer gestörten Zirkulation, denn hoher Luftdruck über dem Atlantik und Nordwesteuropa verhindert, dass die atlantische Frontalzone Einfluss auf unser Wetter nehmen und den dringend benötigten Regen liefern kann.
Ab Sonntag deutet sich eine leichte Abkühlung an, wenn uns ein Höhentrog überquert, der zum Zentraltief PIRMIN gehört, welches vom Baltikum nach Westrussland zieht. In Verbindung mit einer Hochdruckzone westlich der Britischen Inseln fließt mit einer nördlichen Strömung frische Nordseeluft ein. Für einige Tage kühlt es etwas ab, bleibt aber immer noch mäßig warm.
Heute ist es sonnig, zeitweise ziehen lockere Wolkenfelder vorüber, und es wird sehr warm bei Höchstwerten um 28 Grad. Am Samstag wandert Tief PIRMIN von Südschweden zur Ostsee, während wir noch unter Hochdruckeinfluss liegen, wobei sich vorderseitig der Kaltfront des Tiefs die Warmluftzufuhr nochmals verstärkt. Dabei ist es heiter, ab Mittags auch bewölkt und der Südwestwind frischt böig auf bei 28 bis 30 Grad.
In der Nacht zu Sonntag überquert uns die kaum wetteraktive Kaltfront und bringt höchstens etwas Regen oder ein paar wenige Tropfen. Tagsüber ist es am Sonntag wolkig mit Aufheiterungen und trocken bei Temperaturen um 22 Grad.
Der Wochenbeginn zeigt sich teils heiter, teils wolkig und weiterhin trocken, in der Nordwestströmung werden 19 bis 22 Grad erreicht.
Ab Wochenmitte dehnt sich das neue Hoch XANDRA bei England wieder nach Mitteleuropa aus und sorgt für eine Erwärmung. Bei einer Mischung aus Sonnenschein und Wolken ist es mit 23 bis 26 Grad sommerlich warm. Für alle Hobby-Gärtner ist weiterhin reichlich Gießen angesagt.

Ein Klima wie am Mittelmeer: Tropennächte und HitzetageJuni stellt neue Temperatur-Rekorde auf

28.06.2019: Mit brütender, mediterraner Hitze scheint der Juni außer Rand und Band zu sein und stellte in dieser Woche mit einer außergewöhnlich frühen Hitzewelle neue Rekorde auf.
Noch nie zuvor war es im Juni in Deutschland seit Beginn regelmäßiger Wetteraufzeichnungen im Jahre 1881 so heiß wie an diesem Mittwoch, als im brandenburgischen Coschen und sächsischen Bad Muskau mit 38,6 Grad ein neuer Juni-Rekord aufgestellt wurde.
Hoch ULLA pumpte im Zusammenspiel mit Tief OTTO vor Westeuropa heiße Wüstenluft nach Deutschland, die auch im Saarland für neue Juni-Temperatur-Rekorde gesorgt haben. So wurde in Eiweiler mit 36,2 Grad die höchste Temperatur in einem Juni innerhalb meiner 30-jährigen Messreihe gemessen. Auch die amtliche Wetterstation Saabrücken-Ensheim vermeldete mit 35,2 Grad einen neuen Juni-Rekord – am wärmsten wurde es landesweit in Saarbrücken-Burbach mit 37,3 Grad, was natürlich ebenfalls einen Monatsrekord dieser Station bedeutet.
Außerdem erlebten wir in der Nacht zu Donnerstag eine Tropennacht, denn das Thermometer ging in Eiweiler nicht unter 21,7 Grad zurück – auch dies war ein neuer Rekord für die höchste Tiefsttemperatur, ebenfalls wie die höchste Abendtemperatur von 28,8 Grad am Mittwoch zum Messtermin um 22:30 Uhr, wobei der bisherige Rekord vom 4. August 2003 von 28,5 Grad gebrochen wurde.
Die nicht wetteraktive Kaltfront von Tief OTTO brachte gestern etwas Linderung der extremen Hitze, so dass es „nur noch 32,5 Grad heiß“ war, ehe das Heißluftgebläse zum Juni-Finale wieder massiv angeworfen wird. Am Wochenende erreicht die Hitzewelle einen weiteren Höhepunkt, denn die über Frankreich liegende, nordafrikanische Heißluft schwappt ab morgen wieder zurück nach Deutschland. Der Start in den Juli soll jedoch eine deutliche Abkühlung bringen, die bei uns aber ohne Getöse ziemlich ruhig vonstatten gehen soll. Es kühlt dann auf wesentlich erträglichere und angenehmere Temperaturen ab, die gut 10 Grad unter denen dieser Woche liegen, und wir geraten rasch wieder unter Hochdruckeinfluss, so dass Regen weit und breit nicht in Sicht ist – die Trockenheit wird sich vorerst also wieder verschärfen.
Heute dehnt sich Hoch VERA von den Britischen Inseln weiter nach Mitteleuropa aus und bildet eine umfangreiche Hochdruckzone, die bis zum Balkan reicht. Erneut scheint die Sonne von einem wolkenlosen Himmel, die Höchstwerte liegen bei hochsommerlichen 28 bis 31 Grad.
Am Samstag wandert der Kern des Hochs weiter nach Südosten und wir geraten vorderseitig einer Tiefdruckrinne über Westeuropa wieder in eine sehr heiße Südwestströmung, mit der Saharaluft nach Norden strömt. So ist es sonnig und sehr heiß mit Höchstwerten um 34 Grad. Die extreme Gluthitze steigert sich am Sonntag auf 35 bis 38 Grad und bei viel Sonnenschein ziehen einige lockere Wolken und hohe Schleierwolken über den blauen Himmel.
Die Kaltfront des von England nach Skandinavien ziehenden Tiefs PIRMIN liegt am Montag diagonal über Deutschland und macht sich nur mit Windböen bemerkbar. Dazu ist es teils heiter, teils wolkig und nur ganz vereinzelt ist ein Schauer möglich. Durch den Luftmassenaustausch erfolgt ein markanter Temperatursturz auf angenehme Werte um 25 Grad. Zwischen dem Tief und hohem Luftdruck, der sich über dem Atlantik bis nach Island aufwölbt, stellt sich eine nördliche Strömung ein.
Der Wetterumschwung in der Siebenschläferzeit hat durchaus das Potential, die Großwetterlage grundsätzlich und nachhaltig umzukrempeln. Entscheidend wird die Lage des Hochs und Tiefs zueinander sein. Sollte das Hoch passiver werden, hätte die atlantische Frontalzone mehr Spielraum eine Tiefdruckrinne aufzubauen. Wenn dies gelingen würde, so hätte der Sommer schon früh sein Pulver verschossen. Tatsächlich ist eine frühe Hitzeperiode im Juni in der Regel kein gutes Omen für einen stabilen und möglichst schönen Sommer.
Da sich in der nächsten Woche rasch wieder ein neues Hoch bei den Britischen Inseln bildet, ist es zunächst freundlich und trocken. Bis Mittwoch ist es heiter bis wolkig bei sommerlichen 23 bis 26 Grad. Am Donnerstag wird es mit Temperaturen um 28 Grad wieder etwas wärmer und gleichzeitig ziehen Quellwolken auf, die erste Schauer bringen können. Ab Freitag sieht es nach heutiger Sicht zunehmend wechselhafter aus mit Schauer- und Gewitterneigung. Es wird schwül bei 20 bis 25 Grad.

Eine markante Hitzewelle rollt heran Saharaluft br

21.06.2019: Mit Wolken und frischem Westwind, aber ohne den wieder einmal dringend nötigen Regen, hat gestern die Kaltfront von Tief MOMO bei Norwegen die schwül-heiße Luft der vergangenen Tage verdrängt und durch angenehmere Atlantikluft ersetzt.
Bislang war die Niederschlagsausbeute im Juni mit nur 22,5 Liter auf den Quadratmeter recht dürftig – damit ist das Regensoll des Monats in Eiweiler nur zu 30 Prozent erfüllt.
Im bisherigen Juniverlauf besteht ein außergewöhnliches Südwest-Nordostgefälle bei der Temperaturverteilung in Deutschland. Aufgrund der beständigen Großwetterlage mit einem Tief über Westeuropa wurden vor allem in den Osten Deutschlands sehr warme und heiße Luftmassen geführt, so dass der Hitzepol des Landes die Hauptstadt Berlin war mit positiven Abweichungen bis zu 5 Grad, was dort wahrscheinlich für einen Rekord-Juni sorgen wird. In der West- und Südwesthälfte, und damit auch bei uns, war es zwar auch sommerlich warm, aber nicht ganz so heiß wie im Osten, und wegen der Nähe zum tiefen Luftdruck kühlte es zeitweise auch ab.
Jedoch wird sich das in der nächsten Woche ändern, wenn eine markante und durchaus extreme Hitzewelle für den Juni direkt aus Nordafrika nach Mitteleuropa rollen soll. Die Schafskälte fiel in diesem Juni aus, dafür steht uns nun eine enorme Affenhitze bevor! Die Kombination aus Sonnenhöchststand und sehr heißer Luft kann dabei zu neuen Rekordtemperaturen für den Juni führen. Die höchste Juni-Temperatur deutschlandweit wurde am 27.06.1947 in Frankfurt am Main mit 38,2 Grad gemessen. Innerhalb der 30-jährigen Eiweiler-Messreihe datiert der Spitzenwert für den Monat Juni vom 18.06.2002 mit 34,0 Grad.
Über dem Atlantik dehnt sich tiefer Luftdruck weit nach Süden aus und reicht mit einer Tiefdruckrinne von Island über England bis zur Iberischen Halbinsel hinunter. Gleichzeitig verstärkt sich hoher Luftdruck vom Mittelmeer bis nach Skandinavien und blockiert das Tief am Weiterkommen nach Osten, so dass es regelrecht eingekesselt wird und im Zusammenspiel mit dem Hoch für einen kräftigen Heißluftzustrom von der Sahara nach Norden sorgen kann, wobei extrem hohe Temperaturen von 35 Grad und mehr zu erwarten sind.
Schon heute bildet sich aus einem Hochkeil aus Westen das neue Hochdruckgebiet ULLA, das bis morgen zur Nordsee zieht. So ist es heute teils heiter, teils wolkig und trocken bei noch angenehmer Wärme um 23 Grad. Morgen dreht der Wind auf Nordost und es ist sonnig, zeitweise auch bewölkt mit einem geringen Schauerrisiko am Nachmittag. Die Höchstwerte liegen um 25 Grad. Am Sonntag scheint die Sonne mit flachen Quellwolken, es ist trocken und die Luft erwärmt sich auf 27 bis 29 Grad.
Zum Start in die letzte Juniwoche kommt das Heißluftgebläse aus Nordafrika richtig in Gang, denn Wüstenluft wird mit einer kräftigen Südströmung über das westliche Mittelmeer, Spanien und Südfrankreich nach Deutschland geschaufelt. Durch das ausgedehnte Hoch ULLA herrscht von Montag bis Donnerstag strahlender Sonnenschein bei einem meist wolkenlosen Himmel von früh bis spät. Dabei steigert sich die Hitze täglich und dürfte gegen Wochenmitte ihren Höhepunkt erreichen. Am Montag sind 30 bis 32 Grad, am Dienstag um 34 Grad zu erwarten, während das Thermometer am Mittwoch und Donnerstag auf rekordverdächtige 35 bis 37 Grad in Eiweiler steigen kann – örtlich ist nach manchen Modellberechnungen in den Ballungsgebieten Deutschlands sogar die 40-Gradmarke in Reichweite! Am Donnerstagabend könnte es erste Schauer oder Gewitter geben. Von Freitag bis Sonntag wechseln sich Sonne und Quellwolken mit Gewitterneigung ab, die ganz große Hitze ist dann vorbei, obwohl der Juni mit 27 bis 31 Grad immer noch hochsommerlich-heiß zu Ende gehen wird.
Zwar wird der Siebenschläfer am Donnerstag sehr heiß, doch wie das Wetter im Sommer wird, hängt natürlich nicht von einem Tag ab, sondern der gesamte Siebenschläferzeitraum von Ende Juni bis ins erste Julidrittel ist von großer Bedeutung für den Charakter des Sommers. Die Großwetterlage könnte sich zum Monatswechsel umstellen und dabei die atlantische Frontalzone wieder mehr Spielraum für unser Wetter bekommen – eine spürbare Abkühlung deutet sich jedenfalls zum Julianfang an.

Sommerliche Junitage mit Schönheitsfehlern
Leicht wechselhaft mit Sonne, Quellwolken und Gewittern

14.06.2019: Nach dem kältesten Mai seit 2013 hat der Juni pünktlich den Schalter auf Sommerwetter umgestellt. Seit Junibeginn liegt über den Britischen Inseln ein sich immer wieder regenerierender Höhentrog mit einem ortsfesten Tief bei England, welches das Wetter in Mitteleuropa maßgeblich beeinflusst. Auf der Vorderseite wird subtropische Luft nordwärts gepumpt, während über Westeuropa kühle Luftmassen nach Süden fließen. Dabei haben sich enorme Temperaturgegensätze über Mitteleuropa zwischen einem gemäßigten Westen und einem schwül-heißen Osten aufgebaut. Im Übergangsbereich der verschiedenen Luftmassen gab es in Deutschland bereits mehrere Schwergewitterlagen, wovon besonders der Süden und Osten in dieser Woche betroffen war, als an Pfingstmontag im Großraum München eines der schwersten Hagelunwetter seit über 40 Jahren gewütet hatte und auch über Berlin schwere Unwetter tobten.
Die Großwetterlage bleibt auch in nächster Zeit alles andere als stabil. Zwar kann sich vom Azorenhoch immer mal wieder eine Hochzelle ablösen, die über Deutschland ostwärts wandert, aber nicht kräftig genug ist, um Tiefdruckeinfluss aus Westen abzuwehren.
Das sich im Seegebiet zwischen Island und England etablierende Zentraltief wird sich dabei als Spielverderber für stabiles Sommerwetter erweisen. Es stellt sich eine feucht-warme, leicht wechselhafte Südwestwetterlage ein, die zwar sehr warmes bis heißes Sommerwetter bescheren wird, aber auch eingelagerte Gewitterstörungen.
Das Zwischenhoch SIBYLLE verabschiedet sich heute ins Baltikum und aus Südwesten greift Tief LUDGER ins Wettergeschehen ein. So ist es heute heiter bis wolkig und ab dem Nachmittag muss mit einzelnen Schauern und Gewittern gerechnet werden. Die Höchstwerte steigen auf 25 bis 27 Grad an. Die Schauer gehen abends und nachts mit Durchzug des Tiefs in kräftige Regenfälle über. Morgen zieht Tief LUDGER nach Norddeutschland und in der weiterhin labilen, feucht-warmen Luftmasse gibt es bei wechselnder Bewölkung im Tagesverlauf wieder Regengüsse mit Blitz und Donner bei Temperaturen um 24 Grad.
Am Sonntag strömt auf der Rückseite des Tiefs kühlere Meeresluft ein, die rasch wieder unter Hochdruckeinfluss gerät. Von den Azoren dehnt sich bis nach Osteuropa eine Hochdruckbrücke aus, wobei sich über der Ostsee die eigenständige Hochzelle TALE bildet. Es wird wieder freundlicher bei einer Mischung aus Wolken und sonnigen Phasen und bleibt trocken bei mäßig warmen 21 bis 23 Grad.
Zu Wochenbeginn wird es immer sonniger und an der Westflanke des Hochs verstärkt sich der Warmluftzustrom aus Süden. Die Luft erwärmt sich am Montag und Dienstag auf 26 bis 29 Grad. Am Mittwoch wird es mit Höchstwerten um 30 Grad richtig heiß, der Luftdruck sinkt wieder und am blauen Himmel bilden sich wieder vermehrt Quellwolken mit der Folge, dass die Gewitterneigung zunimmt.
Eine schwache Tiefdruckrinne aus Westen sorgt in der zweiten Wochenhälfte für eine leicht wechselhafte Mischung aus Sonnenschein, Quellwolken und Schauern und Gewittern bei sehr warmen, zeitweise schwülen 25 bis 28 Grad. Gegen Ende der Woche soll sich die Luft auf 20 bis 23 Grad abkühlen.
Der zu Ende gegangene Mai hat erwartungsgemäß die lange Serie von 13 zu warmen Monaten beendet, denn bei einem Mittelwert von 11,3 Grad fiel der Mai 1,2 Grad kühler als im Durchschnitt aus. Allerdings war der Mai in den Jahren 2013, 2010, 1996 und 1991 noch kühler als diesmal.
Bei einer Niederschlagssumme von 94,7 Liter auf den Quadratmeter erreichte der Mai einen Überschuss von knapp einem Viertel – es war der bislang regenreichste Monat des Jahres.

 

Der Start in den Juni bringt den Sommer
Am Wochenende rasanter Temperatursprung auf 30 Grad

31.05.2019: Der meteorologische Sommeranfang legt einen fulminanten Start aufs Parkett und beschert uns nicht nur die ersten Sommertage des Jahres, sondern sorgt auch für einen enormen Temperaturanstieg in den hochsommerlichen Bereich mit Werten um 30 Grad. Auf diese Blitz-Hitze folgen jedoch bereits zu Wochenbeginn wieder Gewitter mit Abkühlung.
Der Grund für den kräftigen Warmluftvorstoß ist die Konstellation aus einem Tief zwischen Island und England und einem Hoch, das sich von Mittel- nach Osteuropa verlagert. Zwischen diesen beiden Systemen wird subtropische Warmluft aus Südwesteuropa herangeführt. Ab Montag wird die Luft immer feuchter, was die Gewitterneigung aufleben lässt.
Wir liegen an den Tagen bis Pfingsten meist zwischen den Fronten. Kräftige Tiefs bilden eine ausgeprägte Tiefdruckrinne von Neufundland über Island bis zum nördlichen Skandinavien, während gleichzeitig eine Hochdruckbrücke von den Azoren bis ins westliche Russland reicht, wobei über Deutschland eine Schwachstelle vorhanden ist, wodurch zeitweise Tiefausläufer mit feuchter und labiler Luft übergreifen können. Es läuft wahrscheinlich auf eine Patt-Situation hinaus, denn Hoch und Tief halten sich gegenseitig in Schach. Damit stellt sich eine schwül-warme, gewittrige Großwetterlage ein.
Am gestrigen Feiertag beeinflusste uns die schwache Warmfront des Tiefs ENNO über Norwegen mit dichten Wolken, während der Luftdruck bereits gestiegen war, und so den Weg für die Umstellung der Wetterlage zum Monatswechsel geebnet hat.
Heute bildet sich aus dem Hochkeil des Azorenhochs die Hochzelle PIA über Frankreich und wandert am Wochenende über Deutschland nach Osteuropa. Zunächst ist es heute noch wolkig bis stark bewölkt, doch im Tagesverlauf nehmen die Aufheiterungen zu und bis zum Abend wird es immer sonniger bei Temperaturen um 23 Grad.
Der meteorologische Sommerbeginn legt am Samstag eine richtige Punktlandung hin und beschert viel Sonnenschein mit flachen Quellwolken, wobei die Höchstwerte auf 26 bis 28 ansteigen. Auf der Vorderseite eines Tiefs über Westeuropa dreht die Strömung am Sonntag auf Südwest und lenkt einen Schwall heißer Luft heran. Es ist sonnig bis leicht bewölkt mit Höchstwerten um 30 Grad. Der Montag startet noch freundlich, später ziehen Quellwolken auf und die Gewitterfront von Tief FRANK greift von Nordwesten über. Es wird schwül bei Temperaturen um 27 Grad.
Am Dienstag und Mittwoch sickert etwas kühlere Atlantikluft ein, es bleibt wechselhaft mit gewittrigen Schauern und Temperaturen zwischen 21 und 24 Grad. Die Hochdruckbrücke kann sich am Donnerstag und Freitag vorübergehend wieder festigen, es wird wieder sonniger und wärmer bei 25 bis 28 Grad, ehe gegen Ende der Woche ein Tief über Westeuropa wieder Schauer und Gewitter zu uns schickt. Somit sieht es zu Pfingsten nach einer feucht-warmen Südwestströmung bei Temperaturen zwischen 22 und 25 Grad aus.

 

Mai-Wonne nur von kurzer Dauer
Auf freundliches Wochenende folgt wechselhafter und kühler Mai-Ausklang

24.05.2019: Nachdem sich seit dem Wochenende Tief AXEL über Deutschland einige Tage ausgetobt hatte und manchen Regionen in Bayern und Baden-Württemberg enorme Regenmengen von bis zu 100 Liter auf den Quadratmeter bescherte (in Staulagen der Alpen sogar noch deutlich mehr), die vor allem im Allgäu und Oberbayern für Überschwemmungen gesorgt haben, übernahm ab Wochenmitte das sich von Westeuropa nach Deutschland verlagernde Hochdruckgebiet OPHELIA das Zepter und brachte Wetterbesserung. Spitzenreiter bei den Regenmengen war die Wetterstation Jachenau-Tannern bei Bad Tölz, wo in 48 Stunden sagenhafte 207 Liter gefallen sind, dicht gefolgt von Balderschwang mit 204,6 Liter und Oberstdorf mit 189,3 Liter pro Quadratmeter.
Auch in Eiweiler gab es kräftigen Regen durch Tief AXEL, denn bei einem wolkenbruchartigen Regenguss fielen allein am Samstagnachmittag binnen einer halben Stunde 15 Liter und insgesamt wurde bis Dienstag eine Regensumme von 33 Liter pro Quadratmeter gemessen.
Die Großwetterlage erweist sich trotz des aktuellen Hochdruckeinflusses alles andere als stabil, weil das Hoch nur auf der Durchreise nach Osten ist und sich in der nächsten Woche die atlantische Westströmung über Mitteleuropa durchsetzen kann. Somit wird der Mai-Ausklang wechselhaft, kühl, nass und windig. Erst zum Start in den Juni könnte der Frühsommer seine Chance bekommen.

Damit scheint klar zu sein, dass der Mai 2019 ohne einen einzigen, offiziellen Sommertag mit einer Temperatur von 25 Grad zu Ende gehen wird, was es innerhalb der 30-jährigen Eiweiler-Messreihe nur 2006 und 1994 gegeben hat – der späteste Eintrittstermin für einen Sommertag war übrigens der 10. Juni 2006. Im letzten Jahr traten sogar im April bereits 4 Sommertage auf und der zeitweise hochsommerliche Mai bescherte 9 Sommertage – welch ein Kontrast zu 2019!
Die Kombination kühler und nasser Mai, wie er sich auch dieses Jahr präsentiert, gab es in den letzten drei Jahrzehnten zuletzt 2013, davor 2010 und 1996.
Am Wochenende liegen wir zwischen Tief BERNHARD über Südnorwegen und dem abziehenden Hoch OPHELIA in einer mäßig-warmen Luftmasse, die etwas feuchter wird, so dass sich vermehrt Quellwolken bilden, doch besteht nur geringe Schauerneigung.
Heute ist es zunächst teils heiter, teils wolkig bei Höchstwerten von 21 bis 23 Grad und nachmittags ist mit stärkerer Quellbewölkung zu rechnen, wobei sich örtlich ein Schauer entladen kann. Ähnlich verläuft auch der Samstag; bei einer Mischung aus heiteren und bewölkten Phasen bleibt es meist trocken bei Temperaturen um 20 Grad. Ein Keil des Azorenhochs streckt seine Fühler in den Süden Deutschlands aus, während über dem Norden Tiefdruckeinfluss langsam südwärts wandert. So ist es am Sonntag recht freundlich bei einem Mix aus Sonnenschein und Wolken bei Höchstwerten bis 22 Grad.
Zu Wochenbeginn greift jedoch die Kaltfront von Tief CLAUDIUS über Skandinavien auf Deutschland über und leitet einen unbeständigen Mai-Endspurt ein. Am Montag und Dienstag ist es wolkig bis stark bewölkt mit schauerartigen Regenfällen, die teils auch gewittrig sein können. Die Temperaturen gehen auf Werte um 17 Grad zurück.
Im weiteren Verlauf der Woche dehnt sich ein Höhentrog vom Nordmeer bis nach Mitteleuropa aus, während hoher Luftdruck von den Azoren bis nach Island aufstrebt. Dadurch dreht die Strömung auf Nordwest und es wird noch etwas kühler. Bis Freitag ist es wolkenreich und windig, es kommt zu Schauern oder zeitweise regnet es bei Temperaturen von 13 bis 16 Grad. Erst gegen Ende der Woche deutet sich wieder eine Wetterbesserung mit Erwärmung auf über 20 Grad an.

 

Feucht-warme Gewitterluft in Anmarsch
Am Wochenende häufige Regengüsse mit Blitz und Donner

17.05.2019: Nachdem die erste Maihälfte deutlich zu kalt ausgefallen ist, stellt sich jetzt die Großwetterlage um und die Zeichen stehen auf Erwärmung – der Kaltluft-Spuk des Mai ist mit den Eisheiligen zu Ende gegangen. Dabei erreichten die Höchstwerte in dieser Woche bis Mittwoch trotz strahlenden Sonnenscheins unter Einfluss des Hochs NEYVI über Skandinavien wegen des Zustroms von Kaltluft bei einem frischen bis starken Nordostwind nur 15 Grad.
Die Erwärmung erkaufen wir uns am Wochenende jedoch mit feuchter, labiler Gewitterluft. Zwischen dem ortsfesten Hoch NEYVI, das sich weiter nach Nordeuropa verlagert und dabei den Einfluss auf unser Wetter verliert, und einer von Island bis in den Mittelmeerraum reichenden Tiefdruckrinne, werden warme und feuchte Luftmassen aus Südosteuropa zu uns gelenkt. Gleichzeitig nistet sich das schwache Tief AXEL über Mitteleuropa für zwei bis drei Tage ein und aufgrund einer nur sehr schwachen Höhenströmung verlagern sich die Schauer- und Gewitterzellen sehr langsam, so dass örtlich Unwettergefahr durch Starkregen besteht.
Zu Wochenbeginn verlagert sich das Tief allmählich nach Osteuropa und rückseitig geraten wir am Rande einer Hochdruckzone über Westeuropa in eine nordwestliche Strömung, wobei es wieder etwas abkühlt. Es bleibt eher wechselhaft, der Frühsommer scheint noch auf Distanz zu bleiben. Wir müssen mit durchwachsenem, normal temperierten Maiwetter mit Schauern rechnen. So schön und wonnig wie sein Vorgänger wird der Mai 2019 definitiv nicht mehr – im Vorjahr wurde Ende Mai in Eiweiler schon 29,3 Grad gemessen.

Heute ist es zunächst stark bewölkt, im Tagesverlauf gibt es vermehrt Auflockerungen und später wird es wolkig mit Aufheiterungen, es bleibt noch trocken bei Höchstwerten von 16 bis 18 Grad. Der Samstag startet teils heiter, teils wolkig und etwa ab Mittag türmen sich mächtige Quellwolken auf, aus denen sich später kräftige Schauer und Gewitter entladen können. Die Luft erwärmt sich bis 21 Grad.
Unter Tiefdruckeinfluss gestaltet sich der Sonntag wechselnd bis stark bewölkt und zunächst treten nur vereinzelte Schauer auf, doch im weiteren Verlauf muss vermehrt mit kräftigen Regengüssen und Gewittern gerechnet werden. Mit Temperaturen um 20 Grad wird es schwül-warm. Auch der Montag zeigt sich wolkig mit wiederholten Schauern, die teils nochmals gewittrig sind. Mit Höchstwerten um 17 Grad wird es etwas kühler. Zwar verabschiedet sich Tief AXEL am Dienstag nach Polen, doch bleibt die feuchte Luftmasse im Bereich des umfangreichen Höhentiefkomplexes über Mitteleuropa noch erhalten, die Schauer werden aber seltener.
Ab Wochenmitte soll es freundlicher werden, denn ein Hochkeil aus Westen sorgt für ein Wechselspiel von Sonne und Wolken, mit Temperaturen von 17 bis 20 Grad ist es mäßig-warm. Gegen Ende der Woche könnte es wieder wechselhafter mit neuen Schauern werden.
Eine stabile Großwetterlage im Mai scheint sich wohl nicht mehr einzustellen.

Unterkühlter Mai wird ab Sonntag frühlingshafter
Nach Mairegen nächste Woche wieder freundlicher

10.05.2019: Der Mai ist im ersten Drittel deutlich unterkühlt verlaufen und bisher rund 5 Grad kälter als im langjährigen Durchschnitt. Nach der Serie mit 13 zu milden Monaten sind wir einfach eine derartig kühle Witterungsphase nicht mehr gewohnt, und der Mai könnte tatsächlich den Umschwung dieser beispiellosen Wärmeperiode bringen, die im April 2018 ihren Anfang nahm.
Vorübergehend hat sich in dieser Woche die atlantische Frontalzone mit einer kräftigen Westwindströmung und Regenwetter durchgesetzt, ehe sich ab Sonntag wieder eine blockierende Hochdrucklage über dem Atlantik und Nordeuropa einstellen soll. Gleichzeitig erreicht uns pünktlich zu den Eisheiligen ein neuer Schwall Kaltluft aus dem hohen Norden, doch wenigstens nehmen die Sonnenanteile wieder zu und im Verlauf der nächsten Woche wird der Wonnemonat frühlingshafter mit einer langsamen Erwärmung.
Die Fronten des Sturmtiefs YUKON bescherten am Mittwoch und Donnerstag kräftige Regenfälle, die für eine Regensumme von 26 Liter auf den Quadratmeter in Eiweiler gesorgt haben – dieser ergiebige Mairegen war ein wahrer Segen für die Natur!
Nach kurzer Atempause hat am Samstag ein über Deutschland hinwegziehendes, kleinräumiges Wellentief nochmals viel Regen im Gepäck, bevor ab Sonntag die Sonne die Oberhand gewinnt.
So ist es heute wechselnd bewölkt mit Aufheiterungen und zunächst trocken bei Höchstwerten um 15 Grad. Nachmittags verdichtet sich jedoch rasch die Bewölkung und abends setzt Regen ein. Morgen wandert besagtes Tief ZACHARIAS mit seinem Kern von Belgien über die Mitte Deutschlands und sorgt für einen turbulenten Wetterablauf. Bei dichter Bewölkung muss mit kräftigen, teils ergiebigen Regenfällen gerechnet werden, die nachmittags auch von Blitz und Donner begleitet sein können und zunehmend schauerartig ausfallen. Die Temperaturen liegen bei einem auffrischenden Südwestwind mit starken Böen nur um 12 Grad. Mit Kaltfrontpassage dreht der Wind nachmittags auf nördliche Richtungen.
Nach Abzug des Tiefs baut sich am Sonntag über den Britischen Inseln und der Nordsee das Hochdruckgebiet NEYVI auf, an dessen Ostflanke mit einer nördlichen Strömung maritime Polarluft einströmt.
Bei einer freundlichen Mischung aus Sonne und flachen Quellwolken ist es trocken und der Nord- bis Nordostwind frischt böig auf, so dass weiterhin nur kühle 12 bis 14 Grad gemessen werden.
Der Montag zeigt sich sonnig bis leicht bewölkt bei ähnlichen Temperaturen. In den klaren Nächten bis Dienstag besteht nochmals Bodenfrostgefahr bei Tiefstwerten von 4 bis 0 Grad.
Ab Dienstag kommt es zu einer allmählichen Erwärmung und wir dürfen uns auf einen Mix aus heiteren und bewölkten Phasen freuen, wobei die Höchstwerte auf 15 bis 18 Grad ansteigen.
Gegen Ende der Woche wird es wieder etwas wechselhafter, eine Tiefdruckrinne aus Südwesten könnte Schauer bringen, doch immerhin wird es mit 18 bis 21 Grad noch etwas wärmer. Wirklich frühsommerliche Witterung könnte sich erst im letzten Monatsdrittel einstellen.

Auch wenn wir im Wonnemonat Mai auf möglichst viel Sonne und Wärme hoffen, so zielen fast alle bäuerlichen Wünsche auf einen eher kühlen und regenreichen Mai ab, was auch in vielen bekannten Wettersprüchen zum Ausdruck kommt: „Mai kühl und nass, füllt dem Bauern Scheune und Fass“, oder „Mairegen auf die Saaten, dann regnet es Dukaten“.
Ein kühler Mai trat letztmalig 2013 auf und ansonsten erlebten wir in den vergangen 30 Jahren besonders 1991, 1996, 2004 und 2010 deutlich zu kalte Maimonate – im Schnitt etwa alle 5-6 Jahre können wir also mit einem unterkühlten Mai rechnen.

Verfrühte Eisheiligen im Anmarsch
Kaltluftrückfall vermiest erstes Mai-Wochenende

03.05.2019: Nach einem frühlingshaften Maifeiertag stehen am Wochenende die vorgezogenen Eisheiligen vor der Tür und sorgen für einen markanten Kaltluftrückfall. Der Wonnemonat Mai zeigt uns dann die kalte Schulter mit einstelligen Höchstwerten und Aprilwetter.
In der nächsten Woche geht es mit den Temperaturen zwar langsam wieder bergauf, aber die 20-Gradmarke und Frühlingswetter bleiben bis auf Weiteres ein Wunschtraum. Dem Kälteeinbruch folgt nämlich eine unbeständige Westwetterlage mit Regenfällen.
Ursache für den Kaltlufteinbruch ist eine typische Nordlage, denn auf dem Atlantik etabliert sich zwischen Portugal, England bis nach Island und Grönland ein Hochdruckkeil, der vom Hoch MAXINE gebildet wird und die Westströmung blockiert. Gleichzeitig führt Tief WERNER über Nordosteuropa im Verbund mit dem Hoch kalte Luft arktischen Ursprungs über das Nordmeer weit nach Süden.
Der Wetterumschwung leitete gestern Abend Tief WERNER ein, dessen Kaltfront heute Deutschland überqueren wird. Es ist stark bewölkt bis bedeckt und gibt zunächst noch etwas Regen oder Sprühregen, der im Tagesverlauf nachlässt. Mit Höchstwerten um 13 Grad wird es schon kühler als an den Vortagen.
Am Wochenende geraten wir in den Einflussbereichs eines umfangreichen Höhentroges, der vom Nordpolarmeer bis in den westlichen und zentralen Mittelmeerraum reicht. Dabei greift morgen früh Wellentief XERXES von Nordwesten auf Deutschland über und wandert bis zum Abend nach Tschechien. Es ist bedeckt mit schauerartig verstärken Regenfällen. Ab dem Mittag erfolgt der Übergang zu wechselnder Bewölkung und in der einfließenden, labilen Kaltluft kommt es wiederholt zu kräftigen Schauern, die mit Graupel und sogar Schneeflocken vermischt sein können und auch von kurzen Gewittern begleitet werden. Der böig auffrischende Nordwest- bis Nordwind lässt nur noch Temperaturen von 5 bis 7 Grad zu. Je nach Bewölkung droht in der Nacht zu Sonntag Boden- oder Luftfrost.
Am Sonntag wechseln kurze freundliche Phasen mit dichteren Quellwolken und im Tagesverlauf entladen sich erneut einige Schauer bei Höchstwerten von 8 bis 10 Grad. Bei Aufklaren in der Nacht zu Montag besteht bei Temperaturen um den Gefrierpunkt wiederum Frostgefahr.
Am Montag ist es wolkig bis stark bewölkt und neue Schauer ziehen auf. Mit Temperaturen um 12 Grad ist die kalte Talsohle durchschritten. Im Verlauf der neuen Woche wird der Hochkeil über dem Atlantik abgebaut und es erfolgt der Übergang zu einer Westwetterlage, denn die atlantische Frontalzone nimmt Kurs auf Mitteleuropa. Zwischen den Britischen Inseln und Skandinavien baut sich eine Tiefdruckzone auf, die mit milderer Luft aus Südwesten und Regenwolken unser Wetter bestimmen wird.
Am Dienstag wandert ein kleines Zwischenhoch über Deutschland hinweg, es ist teils heiter, teils wolkig und trocken bei Milderung auf 14 bis 16 Grad. Am Mittwoch und Donnerstag greifen Tiefausläufer mit teils länger anhaltenden Regenfällen über, die Temperaturen liegen um 14 Grad. Unbeständig und wolkenreich geht es bis zum Wochenende weiter, zeitweise fällt Regen. Die Temperaturen liegen meist zwischen 14 und 18 Grad. Der diesjährige Mai stellt unter Beweis, dass sich die Launenhaftigkeit der Aprilwitterung gerne noch in der ersten Maihälfte fortsetzt.
Bei einem Mittelwert von 9,7 Grad fiel der zu Ende gegangene April um 1,5 Grad zu mild aus und die Niederschlagssumme erreichte dank der regenreichen letzte Dekade mit 62 Liter auf den Quadratmeter doch noch das langjährige Soll bei einem geringen Überschuss von 2 Liter.

Markanter Wetterwechsel nach der Aprilwärme
Tief ULI sorgt für nasses und kühles Wochenende

26.04.2019: Der warme Frühling und eigentlich schon der gefühlte Frühsommer legen zum April-Ausklang eine Pause ein. Nach dem sonnigen Verwöhnprogramm der Ostertage durch die beiden Hochdruck-Damen KATHARINA und LEONORE steht uns zum Wochenende ein Wetterumschwung mit einer markanten Abkühlung bevor.
Bereits am Mittwoch sickerte vorderseitig des von der Biskaya nach Irland ziehenden Tiefs SANDER feuchte-warme, labile Mittelmeerluft ein, die sogar noch mit Saharasand angereichert war. Das Übergreifen der Kaltfront des Tiefs von Südwesten her war am späten Nachmittag mit einer markanten Gewitterfront wie im Sommer verbunden, die über das Saarland von Süd nach Nord gezogen war. Dabei kam es zu kräftigen Regenfällen, die in Eiweiler binnen weniger Stunden eine Regensumme von 17 Liter pro Quadratmeter gebracht haben, was angesichts der trockenen Witterung zuvor eine willkommene Erfrischung für die Natur war – auch für Pollenallergiker war der Regen eine Erleichterung, weil die Luft endlich wieder gereinigt wurde.
In der letzten Nacht überquerte uns die Kaltfront des nächsten Tiefs THEODOR und dessen Regenwolken ziehen heute Vormittag ostwärts ab. Dann kommt es zu Auflockerungen und vorübergehend stellt sich schwacher Zwischenhocheinfluss ein, so dass es nachmittags freundlich mit heiteren Abschnitten wird. Die Höchstwerte liegen um 15 Grad.
Am Wochenende liegen wir im Einflussbereich eines kräftigen Höhentroges, der sich von Island, über die Britischen Inseln bis nach Südosteuropa erstreckt, in dessen Zentrum ein Höhentief über Deutschland seine Kreise zieht und für unbeständiges und nasses Wetter sorgen wird. Dabei verlagert sich das kleinräumige Tief ULI von der Nordsee langsam über Benelux in den Südwesten. So ist es am Samstag wechselnd bis stark bewölkt mit häufigen Schauern, die teils auch gewittrig sein können, nachmittags kann es auch zeitweise regnen. Der Südwestwind weht mäßig bis frisch mit starken Böen und die Temperaturen gehen auf Werte um 11 Grad zurück.
Auch der Sonntag zeigt sich dicht bewölkt, und wir müssen mit weiteren schauerartigen Regenfällen rechnen. Mit 8 bis 10 Grad wird es sehr kühl und bleibt windig.
Der Montag bringt bei starker Bewölkung noch einzelne Schauer, die Temperaturen steigen wieder etwas an auf 11 bis 13 Grad.
Zum Monatswechsel und damit zum Tanz in den Mai deutet sich unter leichtem Hochdruckeinfluss aus Westeuropa wieder Wetterberuhigung an. Das Strömungsmuster verändert sich dahingehend, dass sich im Bereich Grönland, Island bis zu den Britischen Inseln hoher Luftdruck etabliert, während über Skandinavien tiefer Luftdruck herrscht, wodurch sich bei uns eine nördliche Strömung einstellt.
Am Dienstag verabschiedet sich der April wolkig mit etwas Sonne und es bleibt meist trocken bei Höchstwerten um 14 Grad. Der Start in den Mai beschert frühlingshafte Temperaturen um 16 Grad und bei einer freundlichen Mischung aus Sonne und Wolken herrscht ideales Wetter für eine Maiwanderung am Feiertag. Die ersten Maitage verlaufen danach teils heiter, teils bewölkt und trocken, wobei die Höchstwerte in der einströmenden kühleren Nordmeerluft zwischen 15 und 19 Grad liegen.

Ping Pong auf dem Gnadenhof

Ping Pong steht umgangssprachlich für die Sportart Tischtennis.
„Ping“ und „Pong“ sind aber auch die Namen der beiden Kamerunschafen, welche der Gnadenhof Eiweiler am Ostersamstag aufgenommen hat.

Sonnige und frühsommerliche Ostertage
Hoch KATHARINA beschert Vorgeschmack auf den Frühsommer

19.04.2019: Wie ein Fels in der Brandung trohnt schon seit Tagen Hoch KATHARINA über Skandinavien und beschert uns ein traumhaftes Osterwetter aus dem Bilderbuch wie es schöner und wärmer nicht mehr sein kann. Strahlender Sonnenschein und frühlingshafte bis frühsommerlich anmutende Wärme lassen die Temperaturen auf 21 bis 25 Grad ansteigen.
Damit ist es an Ostern bei uns in Deutschland wärmer als rund ums Mittelmeer, denn egal ob Spanien, Italien, Griechenland oder die Türkei, fast überall ist es kühler als hierzulande. Aufgrund der Großwetterlage mit der stabilen Hochdruckzone über Nord- und Mitteleuropa werden die Tiefs gezwungen Richtung Mittelmeerraum zu wandern und lösen dort in den nächsten Tagen viele Unwetter aus – es bildet sich eine richtige Schnellstraße für Tiefausläufer ins Mittelmeer und vor allem über Spanien drohen schwere Regenfälle.
Die rasante Erwärmung löst in der Natur jetzt ein wahres Wachstumsfeuerwerk aus, Bäume und Sträucher werden immer grüner und mit der Apfelbaumblüte beginnt der Vollfrühling.
Seit Wochen schon ist die Großwetterlage mit dem Hoch über Skandinavien richtig festgefahren, das normale West-Ost-Strömungsmuster ist gestört, wodurch Tiefdruckgebiete über dem Atlantik blockiert werden und keine Chance haben, nach Mitteleuropa zu ziehen.
Immerhin haben wir im Saarland noch von schwachen Tiefausläufern profitiert, die sich auf Umwegen aus Südwesteuropa eingeschlichen haben und etwas Regen gebracht haben – so wie am Dienstag Tief RENÉ mit rund 5 Liter auf den Quadratmeter. Der April ist bisher ziemlich regenarm verlaufen, in Eiweiler sind in den ersten beiden Dekaden erst 29 Liter Regen gefallen, was 45 Prozent des Monatssolls entspricht. Viel trockener ist es allerdings im Norden und Osten Deutschlands, wo regional im April noch kein einziger Tropfen gefallen ist. Da werden wieder Erinnerungen an die Dürre im letzten Jahr wach.
Bis über die Ostertage hinweg bleibt Hoch KATHARINA der Dauerbrenner auf den Wetterkarten und schwingt das Zepter. Die vom Ostatlantik über die Nordsee bis nach Osteuropa verlaufende umfangreiche Hochdruckzone sorgt für Sonnenschein von morgens bis abends und die Luft kann sich kräftig erwärmen, so dass sogar schon die ersten Sommertage des Jahres auftreten werden.
Am heutigen Karfreitag und morgigen Karsamstag ist es sonnig mit einigen flachen Quellwolken bei Höchstwerten von 22 bis 24 Grad, es weht ein tagsüber böig auflebender Nordostwind.
Ostersonntag und Ostermontag zeigen sich oft wolkenlos mit frühsommerlichen Temperaturen zwischen 23 und 25 Grad. Schokoladen- und Ostereier sollte der Osterhase besser an einem schattigen Platz verstecken.
Im Verlauf der nächsten Woche versucht das über Südwesteuropa liegende Höhentief mitsamt seiner Tiefdruckrinne langsam Einfluss auf unser Wetter zu nehmen. Am Dienstag wird es etwas wolkiger, die Schauerneigung sollte jedoch noch gering bleiben bei Temperaturen um 23 Grad. Zwischen tiefem Luftdruck über Westeuropa und dem sich mit seinem Schwerpunkt nach Westrussland verlagernden Hoch KATHARINA stellt sich ab Wochenmitte eine südliche Strömung ein, mit der zunehmend feucht-warme Luft einsickern kann. Es wird wechselhafter mit Schauern und Gewittern. Zunächst liegen die Höchstwerte zwischen 20 und 23 Grad, gehen Richtung Wochenende wahrscheinlich auf 16 bis 19 Grad zurück.
So wetterwendisch kann der April eben sein, da erlebten wir noch in der Nacht zum letzten Sonntag mit Frost von -3,5 Grad die tiefste Temperatur in einem April seit 2008 und nur eine Woche später erwacht schon der Frühsommer - in diesem Sinne schöne Osterfeiertage!

Kaltes Aprilwetter am Wochenende
Nach Kaltlufteinbruch folgt frühlingshaft-milde Karwoche

12.04.2019: Mit trübem Himmel erinnerte der April in der ersten Wochenhälfte eher an den Herbst. Nach Passage der Kaltfront von Tief QUIRINIUS über Nordosteuropa dehnte sich gestern der Einfluss des kräftigen Hochs KATHARINA über Skandinavien aus und sorgte für den Vorstoß arktischer kontinentaler Polarluft nach Deutschland. Strahlender Sonnenschein entschädigte trotz der aprilfrischen Luftmasse aber für die grauen Vortage.
Am Wochenende werden die aufkommenden Frühlingsgefühle jedoch wieder abgewürgt, denn mit der Nordostströmung wird ein kleines Höhentief als so genannter Kaltlufttropfen über Mitteleuropa gesteuert und löst typisches Aprilwetter bei nur noch einstelligen Höchstwerten aus.
Der April zeigt derzeit sein wahres Gesicht und wird diesmal seinem Ruf als launischer Geselle viel besser gerecht als in den letzten Jahren.
Gerade in den Jahren ab 2007 ist der April häufig schon zu einem Frühsommermonat mutiert, in besonderer Ausprägung vor allem 2007, 2009, 2011, 2014, und natürlich im letzten Jahr mit dem Temperatur-Rekord von 28,8 Grad am 20. April. Kaltlufteinbrüche wie derzeit, gehören einfach zum Frühling dazu, und in gewissem Maße erhalten wir nun die Quittung für die ungewöhnliche Wärmeperiode im Februar.
Heute ist es nach frostiger Nacht zunächst sonnig, im Tagesverlauf ziehen aus Nordosten dichte Wolkenfelder herein und bedecken später den Himmel. Bei einem böig auffrischenden Nordostwind gehen die Temperaturen auf Werte um 8 Grad zurück. Am Samstag wandert das Höhentief von Norden über den Westen und dann auch über das Saarland hinweg. Bei wechselnder bis starker Bewölkung mit kurzen Aufheiterungen bilden sich in der labilen Luft einzelne Regen-, Schnee- und Graupelschauer - klassisches Aprilwetter eben – und mit Höchstwerten von 4 bis 6 Grad wird die Talsohle des Kaltlufteinbruchs erreicht. Sollte es nachts aufklaren, ist leichter Frost zu erwarten. Auch am Sonntag bleibt der Einfluss der feuchten Luft des Richtung Schweiz abziehenden Höhentiefs erhalten, es ist wolkig bis stark bewölkt und kann etwas regnen oder einen Schauer geben bei Temperaturen um 7 Grad.
Zu Beginn der Karwoche reißt der Kaltluftzustrom ab, die Strömung dreht von Nordost auf Südost und es wird wieder spürbar freundlicher und frühlingshafter. Das weiterhin stabile und stationäre Hochdruckgebiet KATHARINA mit Kern über Nordwegen bleibt bis Ostern das Maß aller Dinge und blockiert dabei nach wie vor die atlantische Westströmung. Wir geraten zudem auf die Vorderseite einer Tiefdruckzone über dem Ostatlantik, so dass im Wochenverlauf zunehmend wärmere Luft aus Süden zu uns gelenkt wird.
Am Montag ist es teils wolkig, teils heiter und trocken bei Milderung auf 10 bis 12 Grad.
Von Dienstag bis Donnerstag dominiert der Hochdruckeinfluss, es ist sonnig, zeitweise auch leicht bewölkt und trocken. Die Temperaturen steigen am Dienstag und Mittwoch auf 13 bis 16 Grad, während es am Donnerstag 18 bis 20 Grad warm wird.
Zwar ist der genaue Wetterablauf über die Ostertage noch nicht ganz sicher, dennoch zeigt der Trend ab Karfreitag eher wechselhafte Witterung, da aus Südwesteuropa feucht-milde Luftmassen einströmen sollen. Ein Mischung aus Wolken, Sonne und Schauern mit Blitz und Donner bei frühlingshaften 16 bis 19 Grad ist aus heutiger Sicht denkbar.

 

Tief PHILIPP brachte große Wetterkontraste in Deutschland
Launsicher April macht was er will

05.04.2019: Willkommen im April, der bekanntlich gerne macht, was er will, denn die Witterung ist oft von großer Launenhaftigkeit geprägt.
Gegensätzliche Wetterlagen wechseln sich in bunter Folge ab: „Wohl hundertmal schlägt das Wetter um, das ist des Aprils Privilegium“, so bringt es ein bekannter Spruch treffend auf den Punkt.
Nachdem der April zu Wochenbeginn dank Hoch JANA über Osteuropa noch richtig frühlingshaft mit Temperaturen um 17 Grad an den Start gegangen ist, folgte rasch ein spürbarer Absturz.
Tief PHILIPP zog von Schottland mit seinem Kern zur Nordsee und sorgte mit einem umfangreichen Höhentrog über Deutschland für eine markante Luftmassengrenze, auf deren Ostseite warme Luft aus Süden strömte, während im Westen grönländische Polarluft wetterbestimmend war. So herrschte beispielsweise gestern in Dresden bei 20 Grad Frühlingswetter, während der Spätwinter im Schwarzwald mit viel Neuschnee nochmals zurückkehrte.
Auch bei uns im Köllertal herrschte nass-kaltes Regenwetter bei Temperaturen von 5 bis 6 Grad. Am Wochenende löst sich diese extreme Grenzwetterlage wieder auf, und es wird auch bei uns wieder milder und zeitweise freundlicher, obwohl es insgesamt aber wechselhaft bleiben wird. Der Höhentrog verlagert sich ab heute westwärts, dadurch dreht die Strömung auf Nordost.
Der April lässt sich in nächster Zeit aber nur schwer in seine Karten schauen, er zeigt sich launisch und unbeständig. Eine umfangreiche Tiefdruckrinne verläuft in den kommenden Tagen weiterhin von den Azoren über Mitteleuropa bis zum östlichen Mittelmeerraum, während auf der anderen Seite zwischen Island und Skandinavien eine Hochdruckzone liegt. Somit herrscht das Muster einer gestörten Zirkulation vor, da die Westdrift durch den hohen Luftdruck blockiert wird und die Tiefs gezwungen werden über Westeuropa Richtung Mittelmeer zu ziehen. Von dort können sie mit der östlichen Grundströmung jedoch nach Deutschland wandern.
Heute ist es nach leichtem Nachtfrost zunächst teils neblig-trüb, später gibt es Auflockerungen und es wechseln sich Aufheiterungen mit dichteren Wolken ab. Mit Höchstwerten um 10 Grad wird es etwas milder als an den beiden Vortagen.
Der Samstag zeigt sich teils stärker bewölkt, teils aufgelockert und unter leichtem Zwischenhocheinfluss gibt es zeitweise auch heitere Phasen. Aus Südost wird wieder deutlich mildere Luft zu uns geführt, so dass die Temperaturen auf 13 bis 15 Grad steigen.
Zunächst startet der Sonntag freundlich mit sonnigen Momenten, ehe es im Tagesverlauf wolkiger wird und später Schauer möglich sind. Die Temperaturen liegen um 16 Grad. Der Montag verläuft teils heiter, teils bewölkt und nachmittags bilden sich Schauer bei sehr milden 15 bis 17 Grad. Innerhalb der zwischen West- und Mitteleuropa hin und her pendelnden Tiefdruckzone ziehen in der nächsten Woche immer wieder kleine Höhentiefs ihre Kreise, was die genaue Wetterprognose nicht so einfach macht. Bei wechselnder bis starker Bewölkung muss dabei ab und zu mit schauerartigen Regenfällen gerechnet werden. Anfangs ist es noch mild bei Höchstwerten bis 14 Grad, bevor es in der zweiten Wochenhälfte auf 8 bis 12 Grad abkühlen soll.
Insgesamt deutet sich zur Monatsmitte eher aprilfrische Witterung mit möglichen Kaltlufteinbrüchen aus Norden als mildes Frühlingswetter an.
Der zu Ende gegangene März fiel bei einem Mittelwert von 6,9 Grad um 2,3 Grad zu mild aus. Aufgrund der ausgeprägten Westwetterlage verlief der März regenreich mit einer Niederschlagssumme von 86,6 Liter pro Quadratmeter, was einen Überschuss von einem Drittel im Vergleich zur Norm bedeutet. Der März brachte es nur noch auf 4 Frosttage, im langjährigen Schnitt wären 13 Frosttage üblich.
Bleibt zu hoffen, dass wir jetzt im April von Spätfrösten, die die Obstbaumblüte schädigen könnten, verschont bleiben.

 

Frühlingshaft-milder März-Ausklang
Der April startet launisch und kühler

29.03.2019: Das kräftige westeuropäische Hoch IRMELIN hat uns in dieser Woche mit einer Nordströmung noch seine kalte Schulter gezeigt. Inzwischen hat sich aber das Zentrum des Hochs über Deutschland ostwärts verlagert und liegt schon morgen mit seinem Kern über Rumänien.
Somit dreht die Strömung auf südliche Richtungen und es kommt zu einer deutlichen Milderung auf frühlingshafte Temperaturen. Allerdings lenkt am Sonntag die schwache Kaltfront von Tief NORBERT über Nordwestrussland höhenkalte Luft polaren Ursprungs heran, die am Montag rasch wieder unter Hochdruckeinfluss gerät, ehe der April an seinen ersten Tagen zunehmend wechselhafter werden soll. Ab Wochenmitte könnte es dabei auch wieder spürbar kühler werden.

Heute und morgen dürfen wir uns zum Einstieg ins Wochenende auf herrliches Frühlingswetter freuen. So zeigt sich der Himmel am heutigen Freitag heiter mit einigen flachen Quellwolken und die Temperaturen steigen auf 16 bis 18 Grad an, Der Ostwind frischt zeitweise böig auf. Morgen hat sich Hoch IRMELIN bereits nach Osteuropa verabschiedet, bestimmt aber noch unser Wetter.
Dabei ist es sonnig bis leicht bewölkt und nachmittags wird es aus Nordwesten bereits wolkiger als Vorbote von Tief NORBERT. Mit Höchstwerten um 19 Grad wird es am vorletzten Märztag richtig frühlingshaft-warm.
Am Sonntag zieht die schwache, kaum wirksame Kaltfront von Tief NORBERT über der Barentsee von Nord nach Süd mit dichten Wolkenfeldern über Deutschland hinweg. Der auf nördliche Richtungen drehende Wind frischt auf und vereinzelt kann es etwas Regen oder einen kurzen Schauer geben, die Höchstwerte gehen mit Werten um 15 Grad etwas zurück. Am späten Nachmittag und Abend lockert die Bewölkung rückseitig der Front wieder auf.

Zum Start in den April wandert am Montag das neue Hoch JANA über Deutschland hinweg und sorgt für einen freundlichen 1. April bei einem Wechselspiel von Sonne und Wolken, es bleibt leicht windig und die Temperaturen liegen zwischen 13 und 15 Grad.
Ab Dienstag wird es zunehmend wechselhafter, Tiefs über Skandinavien übernehmen vermehrt das Zepter. Zwischen hohem Luftdruck über dem Ostatlantik und Russland greifen Tiefausläufer aus Nordwesten auf Mitteleuropa über. Am Dienstag verdichtet sich die Bewölkung und später gibt es Regen bei Höchstwerten um 12 Grad.
Ein mit feucht-kalter Polarluft angefüllter Höhentrog nistet sich ab Wochenmitte über Deutschland ein und bringt in der zweiten Wochenhälfte zeitweise Regen und Schauer, die Sonne macht sich dann rar. Mit Temperaturen von 6 bis 10 Grad kühlt es merklich ab und wir müssen uns auf launisches Aprilwetter einstellen.
Nach den frühlingshaften Tagen wird der Frühling in der ersten Aprilwoche nur auf Sparflamme köcheln. Der April macht eben gerne, was er will und Kaltlufteinbrüche gehören zu einem typischen April hinzu.

Mit der Blüte der Forsythie beginnt der Erstfrühling
Auf frühlingshaften Höhenflug folgt kühler Streifschuss

22.03.2019: Nachdem sich der März bislang regenreich, windig und unbeständig gezeigt hat, wurde es ab Dienstag zunehmend freundlicher, und rechtzeitig zum astronomischen Frühlingsanfang lachte die Sonne von einem blauen Himmel. Dabei hat sich eine zonale Hochdruckzone von den Azoren und Frankreich quer über Mitteleuropa bis zum Schwarzen Meer gelegt, die von der Hochzelle HANNELORE gebildet wird.

Die hinter Tief IGOR – das letzte aus der langen Sturmserie – eingeflossene Polarluft hat sich in dieser Woche langsam auf frühlingshafte Temperaturen erwärmt. Zum Wochenende weicht der Hochdruckeinfluss nach Westen auf den Atlantik zurück, wodurch bis zum Sonntag eine schwache Kaltfront über Deutschland ziehen kann, die eine Abkühlung bringt. Der Frühling erhält auch zum Wochenbeginn einen kleinen Dämpfer, wenn zwischen hohem Luftdruck westlich von Irland und einem Sturmtief über der Ostsee eine Nordströmung in Gang kommt, mit der ein Schwall Polarluft zu uns strömen kann.
Insgesamt bleibt uns die Hochdruckdominanz bis zum Monatsende erhalten, allerdings ist es zunächst aufgrund der Lage des Hochs noch kühl und erst nach Wochenmitte kommt es mit Verlagerung des Hochdruckzentrums nach Mitteleuropa zu einer Milderung.
Am Rande des Richtung Balkan wandernden Hochs HANNELORE erwartet uns heute ein herrlicher Frühlingstag mit viel Sonnenschein und nur harmlosen Schleierwolken. Mit Winddrehung auf Südost bis Süd steigen die Temperaturen auf 17 bis 19 Grad an.
Der Samstag zeigt sich zuerst heiter, im Tagesverlauf ziehen aus Norden dichtere Wolkenfelder als Vorboten der Kaltfront von Sturmtief KARSTEN über Nordwegen durch und der auflebende Wind dreht auf Nordwest. Es wird nochmals sehr mild mit Werten um 16 Grad. Der frühlingshafte Höhenflug dieser Tage erhält am Sonntag einen Dämpfer, denn die schwache, nur wenig wetteraktive Kaltfront wandert von Nord nach Süd über Deutschland hinweg. Dabei ist es stark bewölkt und kann etwas regnen oder einige Tropfen geben. Nachmittags lockert die Bewölkung schon wieder auf. Es strömt kühlere Nordseeluft ein, so dass die Temperaturen auf 10 bis 12 Grad zurückgehen.
Am Montag wandert Tief LOUIE über Skandinavien zum Baltikum, während sich gleichzeitig bei Irland das kräftige Hoch IRMELIN aufbaut. Bei wechselnder Bewölkung ist es windig und kann Schauer geben, mit Höchstwerten von 7 bis 9 Grad spüren wir einen Streifschuss der Polarluft.
Am Dienstag und Mittwoch schickt das Hoch einen Keil nach Deutschland, es ist teils bewölkt, teils heiter und trocken bei 8 bis 11 Grad, nachts muss mit leichtem Frost gerechnet werden.
In der zweiten Wochenhälfte dehnt sich Hoch IRMELIN nach Mitteleuropa aus und erneut legt sich eine langgestreckte Hochdruckzone bis zum Balkan. Die eingeflossen Kaltluft kann sich wieder erwärmen. Bei einem Wechselspiel aus Sonne und Wolken ist es trocken bei frühlingshaften Temperaturen von 14 bis 17 Grad bis zum Monatsende.
In der Natur erleben wir jetzt die phänologische Jahreszeit des Erstfrühlings, der mit der Blüte der Forsythie und der Blattentfaltung der Stachelbeere beginnt. Der Erstfrühling dauert üblicherweise von Ende März bis Mitte April und lässt in den kommenden Wochen die Natur so richtig aufblühen und ergrünen.

 

Ein Ende der Sturmtief-Serie ist in Sicht
Bis Montag noch viel Regen und Wind, danach wird es frühlingshafter

15.03.2019: Mit einer sehr aktiven Westwetterlage zieht der März derzeit alle Register. Gesteuert von einem umfangreichen Zentraltief zwischen Island und Skandinavien ziehen in rascher Folge Tiefausläufer mit ihren Frontensystemen über Mitteleuropa hinweg.
Dabei hat am Sonntag das sich rasch intensivierende Sturmtief EBERHARD auch im Saarland heftig gewütet und viele Schäden angerichtet, was angesichts von Windstärke 10 bis 11, also schweren Sturmböen von über 100 km/h bis hin zu örtlich orkanartigen Böen von 115 km/h wie in Tholey, nicht verwunderlich war.
Auch in dieser Woche geben sich die Sturmtiefs quasi die Klinke in die Hand – auf FRANZ folgte gestern GEBHARD und heute steht schon Tief HEINZ vor der Tür. Mit launisch-stürmischer Witterung mal mit milder, mal mit kühlerer Luft probt der März bereits den April.
Doch das Ende der markanten Sturmserie deutet sich an. Nach dem Wochenende kommt es zu strukturellen Veränderungen der Großwetterlage, denn die Westwindlage verliert an Dynamik, so dass ein Hochkeil für Wetterberuhigung sorgen kann – Hoch HANNELORE beschert pünktlich zum kalendarischen Frühlingsanfang Sonnenschein und frühlingshafte Temperaturen.
Doch bis es soweit ist, bleibt es bis Montag noch sehr wechselhaft, nass und windig. Nachdem gestern Sturmtief GEBHARD heftigen Dauerregen gebracht hat, zieht heute schon sein Nachfolger HEINZ als Sturmtief von Schottland zur Ostsee. Durch dessen Warmfront setzen heute morgen kräftige, lang anhaltende Regenfälle ein. Der Südwestwind frischt wieder stark auf mit stürmischen Böen bei Höchstwerten um 10 Grad.
Morgen ist es anfangs noch trüb und regnerisch, im Tagesverlauf klingt der Regen ab und nachmittags gibt es Auflockerungen mit etwas Sonne. Da wir in den breiten Warmsektor des neuen Wellentiefs IGOR bei Irland geraten, steigen die Temperaturen auf 12 bis 14 Grad ein und der auf Süd drehende Wind weht mit starken Böen.
Der Sonntag startet zunächst freundlich, ehe rasch die Bewölkung mit Annäherung des Tiefs zunimmt. In der zweiten Tageshälfte greift die Kaltfront des sich zu einem Sturmtief verstärkenden Tiefs IGOR mit schauerartigen Regenfällen über. Dabei sind vorübergehend wieder Sturmböen möglich. Aus Nordwesten strömt maritime Polarluft ein, so dass die Temperaturen auf Werte um 8 Grad zurückgehen. Gegen Abend sind auch kurze Gewitter durch die Höhenkaltluft denkbar. Rückseitig des zum Baltikum abziehenden Tiefs IGOR dehnt sich am Montag ein Höhentrog nach Mitteleuropa aus und führt zu Aprilwetter im März. Bei wechselnder bis starker Bewölkung müssen wir mit kräftigen Regen- und Graupelschauern rechnen, die erneut teils gewittrig sein können. Es bleibt windig und kühl bei Höchstwerten um 6 Grad; in Schauernähe treten nochmals starke Böen auf.
Am Dienstag streckt endlich ein Keil des Azorenhochs seine Fühler zu uns aus und sorgt für deutliche Wetterbesserung. Es ist wolkig mit Aufheiterungen und trocken bei 6 bis 8 Grad.
Zur Wochenmitte baut sich genau über Deutschland das Hochdruckgebiet HANNELORE auf, das wahrscheinlich bis Samstag mit viel Sonnenschein und einem Temperaturanstieg auf frühlingshafte Werte unser Wetter bestimmen soll. In den klaren Nächten muss mit leichtem Frost gerechnet werden und tagsüber geht es von Tag zu Tag aufwärts mit den Temperaturen. Während am Mittwoch 9 bis 11 Grad erreicht werden, wird es bis Samstag sehr mild mit 13 bis 17 Grad. Ab Sonntag könnten aus Nordwesten aber Tiefausläufer übergreifen, so dass es wieder kühler und wechselhafter wird.

Frühlingsausstellung

Freitag, 22.03.2019, ab 16.00 Uhr, rund ums „Schnapsheisje“ (Vereinshaus)
Zum Vogelsborn 2a, 66265 Heusweiler – Eiweiler.

Dazu lädt die kreative Manufaktur des Obst- und Gartenbauverein Eiweiler herzlich ein!

Sehr wechselhafte Westwetterlage hält weiter an
Der März bleibt nass und windig bis stürmisch

08.03.2019: Ein Sturmtief nach dem anderen überquert Deutschland in diesen Tagen von West nach Ost, und auch bis über die Monatsmitte hinweg hat uns die turbulente Westwetterlage mit Regen und Wind weiterhin fest im Griff.
Große Temperaturgegensätze innerhalb Europas zwischen dem noch winterlichen Norden und dem schon frühlingshaften Süden Europas wie sie typisch für die Jahreszeit sind, sorgen für die hohe Tiefdruckaktivität, denn zwischen Neufundland und Skandinavien hat sich eine stark ausgeprägte Tiefdruckrinne etabliert, die auch unser Wetter in Mitteleuropa maßgeblich beeinflusst.
Somit zeigt sich der März mit kräftigen Tiefdruckgebieten sehr wechselhaft, regnerisch, windig und zeitweise auch stürmisch, wobei auf der Vorderseite der Tiefs sehr milde, auf der Tief-Rückseite kühlere Luftmassen wetterbestimmend sind. Dabei kann sich in der nächsten Woche zeitweise auch eine nass-kalte Nordwestlage einstellen, so dass vor allem nachts und frühmorgens auch noch spätwinterliche Überraschungen möglich sein können.
Nach der viel zu warmen Februarwitterung mit der langen Schönwetterperiode war absehbar, dass uns der März die Quittung für den frühen Vorfrühling präsentieren wird – quasi als Ausgleichsverhalten der Atmosphäre auf die stabile Hochdruckdominanz erleben wir nun eine lehrbuchhafte Westwetterlage mit all den typischen Begleiterscheinung wie Regen, Schauer, Wind und einen abwechslungsreichen Wolkenhimmel.
Das Tiefdruckzentrum bleibt in den kommenden Tagen zwischen Island, England und Skandinavien aktiv. Nach den Sturmtiefs BENNET an Rosenmontag und CORNELIUS, das gestern stürmisches Schauerwetter beschert hat, kommt es heute kurzzeitig zu einer Verschnaufpause. Allerdings sorgt der abziehende Höhentrog zunächst noch für einige Schauer, die nachmittags nachlassen. Dann wird es etwas freundlicher mit Aufheiterungen bei Höchstwerten um 9 Grad.
Am Samstag zieht das nächste Sturmtief DRAGI von Schottland zur Nordsee und bei starker Bewölkung fällt schauerartiger Regen und der Südwestwind frischt erneut stark auf. Nach trockenen Phasen am Nachmittag setzt bis zum Abend mit einem neuen Frontensystem über Frankreich wieder Regen ein. Mit Temperaturen von 10 bis 12 Grad wird es etwas milder.
Am Sonntag geraten wir nach Durchzug des Randtiefs EBERHARD in den Bereich höhenkalter Luft, es ist wechselhaft und stark bewölkt mit wiederholten Regenschauern. Weiterhin ist es sehr windig bei 8 bis 10 Grad.
Am Montag schwenkt ein umfangreicher, mit feuchter Polarluft angefüllter Höhentrog nach Mitteleuropa und sorgt bei rasch wechselnder Bewölkung für kräftige Regen, Schnee- und Graupelschauer, auch kurze Gewitter sind möglich – Aprilwetter im März. Dabei weht ein frischer bis starker Westwind mit stürmischen Böen in Schauernähe. Mit 5 bis 7 Grad wird es wieder kälter. Die Nacht zum Dienstag bringt unter einem Zwischenhochkeil Wetterberuhigung, so dass es aufklart und mit 0 bis minus 3 Grad frostig wird mit Glättegefahr. Tagsüber greift die Warmfront des nächsten Sturmtiefs FRANZ auf Deutschland über, die Bewölkung verdichtet sich und Regen setzt bei einem auffrischenden Wind ein; die Temperaturen steigen bis 10 Grad.
Am Mittwoch geraten wir wiederum auf die kältere Rückseite des Tiefs, frühmorgens könnte sogar Schnee oder Schneeregen fallen. Tagsüber ist es wechselhaft mit vielen Schauern, die bei Temperaturen um 5 Grad teils mit Schnee und Graupel vermischt sind. In der zweiten Wochenhälfte wird es nass-kalt; durch das sich nach Norden aufwölbende Azorenhoch dreht die Strömung auf Nordwest und bei dichter Bewölkung geht es unbeständig, regnerisch und windig weiter bei Höchstwerten von 3 bis 7 Grad. Der Frühling muss sich noch gedulden.

Einladung zum Obstbaumschnittkurs“

Treffpunkt: Samstag, 16. März 2019, 09.00 Uhr,
am Vereinshaus („Schnapsheisje“) in Eiweiler, Zum Vogelsborn 2a..

Unter Leitung des Experten Rudi Feld, Reisbach, werden wir uns in diesem Jahr auf eine schöne, große Streuobstwiese mit teils sehr altem Baumbestand begeben.

Wetterumschwung nach der Februar-RekordwärmeTurbulenter Start in den März mit Regen, Wind und Abkühlung

01.03.2019: Mit dem Februar hat sich Hoch FRAUKE verabschiedet, zum Start in den März übernehmen jetzt Tiefdruckgebiete wie ZEUS und ALEXANDER das Kommando.
Alles hat einmal ein Ende, auch die wirklich ungewöhnlich extreme und rekordverdächtige Wärmeperiode, die uns seit Mitte Februar mit meist ungetrübtem Sonnenschein verwöhnt hat, und wir dadurch vorzeitige Frühlingswitterung mitten im Spätwinter erleben durften.
Jetzt kommt aber zum Beginn des meteorologischen Frühlings der große Wetterumschwung, die viel zu milde Witterung ist definitiv zu Ende und das Wetter kehrt wieder zu normalen, der Jahreszeit entsprechenden Verhältnissen zurück.
Der Februar-Frühling ließ am Mittwoch reihenweise Rekorde an vielen Wetterstationen in Deutschland purzeln – so auch im Saarland, wo in Saarbrücken-Burbach mit 21,7 Grad ein neuer saarländischer Wärmerekord für den Februar aufgestellt wurde. Auch in Eiweiler wurde es mit derselben Temperatur der wärmste Februartag meiner 30-jährigen Messreihe – dass in einem Wintermonat die 20-Gradmarke überschritten wird, ist in der Tat außergewöhnlich.
Außerdem war der zu Ende gegangene Februar bei einem Mittelwert von 4,7 Grad um 3,1 Grad zu warm und zählt somit zu den fünf wärmsten Februarmonate der Eiweiler-Messreihe. Mit einer Niederschlagssumme von 37 Liter auf den Quadratmeter verlief der Februar relativ trocken, es fielen somit nur 55 Prozent des üblichen Monatssolls.
Die lange Hochdruckdominanz der letzten Wochen ist nun zum Monatswechsel vorbei, die Westwindströmung übernimmt die Regie beim Wetter und sorgt für einen turbulenten Start in den März mit Regen und viel Wind, vielleicht sogar Sturm. Dabei nistet sich die aktiv-dynamische Frontalzone mit einem umfangreichen Zentraltief zwischen Island und Skandinavien ein und versorgt uns mit wechselhaftem Wetter, ein Tief nach dem anderen wird Mitteleuropa in nächster Zeit überqueren. Da wir in Deutschland am südlichen Rand der Tiefdruckzone liegen, sind kräftige Randtiefentwicklungen mit erhöhtem Sturmpotential möglich.
Eingeleitet wurde die Wetteränderung gestern durch die aufziehende Bewölkung eines Höhentiefs über der Biskaya, abends fielen die ersten Regentropfen und die Luft kühlte bereits merklich ab. Heute ist es bedeckt und regnet oder nieselt zunächst, nachmittags ist es trocken und die Höchstwerte gehen deutlich auf Werte um 8 Grad zurück.
Morgen geraten wir vollständig in den Einflussbereich der Westwindströmung, es ist dicht bewölkt und im Tagesverlauf setzt leichter Regen ein, der Wind frischt böig auf bei Temperaturen von 8 bis 10 Grad.
Am Sonntag verlagert sich ein Sturmtief von Schottland langsam zur Nordsee. Es ist bedeckt und zeitweise regnet es bei einem frischen bis starken Südwestwind. Im Warmsektor des Tiefs werden 10 bis 12 Grad gemessen.
Der Rosenmontag könnte richtig stürmisch werden. Die Kaltfront des von der Nord- zur Ostsee ziehenden Sturmtiefs überquert uns im Tagesverlauf und bringt bei wechselnder bis starker Bewölkung schauerartige Regenfälle, die auch von kurzen Gewittern begleitet sein können. Dabei muss je nach genauer Zugbahn des Tiefs mit Sturmböen gerechnet werden. Die Temperaturen liegen um 8 Grad. Rückseitig des Sturmtiefs liegen wir am Dienstag unter Einfluss des Höhentroges mit Höhenkaltluft, wobei es bei rasch wechselnder Bewölkung mit etwas Sonne zu Regen- und teils gewittrigen Graupelschauern kommt, die Höchstwerte liegen zwischen 5 und 7 Grad. Auch an den Folgetagen bleibt es unbeständig, windig und nass, immer wieder muss mit Regen oder Schauern gerechnet werden. Die Temperaturen erreichen jahreszeitlich-übliche 6 bis 10 Grad.
Nach der Trockenheit im Februar scheint der März jetzt den für die Natur benötigten Regen zu sorgen und eine längere Westwindphase deutet sich an.

Ungewöhnlich milder Februar-Endspurt
Hoher Luftdruck mit viel Sonne hält bis Monatsende durch

22.02.2019: Der Vorfrühling im Spätwinter geht in seine nächste Runde, denn nach kurzer Abkühlung hält stabiler Hochdruckeinfluss tatsächlich bis zum Monatsende durch und beschert uns viel Sonnenschein bei ungewöhnlich milden Temperaturen von weit über 10 Grad.
Dabei hatte der erste Schub von extrem milder, fast schon warmer Vorfrühlingsluft aus dem Südwesten Europas am letzten Sonntag für einen neuen Dekaden-Rekord in Eiweiler gesorgt:
Mit 17,1 Grad wurde die höchste Temperatur in der zweiten Februar-Dekade seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahre 1989 gemessen, und der bisherige Rekord vom 20. Februar 1990 mit 16,5 Grad geknackt – der absolute Februar-Rekord der Eiweiler Messreihe liegt bei 18,5 Grad und wurde am 24. Februar 1990 erreicht.
Nachdem am Dienstag die schwache Kaltfront des Nordmeertiefs WERNER nur geringen Regen bei einer spärlichen Menge von 0,7 Liter pro Quadratmeter gebracht hatte, wurde es zur Wochenmitte durch das aus Südwesten nach Deutschland ziehende neue Hoch ERIKA wieder freundlicher. Hoch ERIKA wird sich am Wochenende mit dem von Skandinavien ins Baltikum verlagernde Hoch FRAUKE vereinigen und bildet dann eine umfangreiche und kräftige Hochdruckzone über Europa, die bis zum Februarende alle Wetterfronten auf Distanz hält.
Während vor allem der Nordosten Deutschlands zunächst einen Streifschuss eines Kaltluftvorstoßes über Osteuropa erleben wird, werden wir am Wochenende nur einen böig auffrischenden Nordostwind spüren, so dass es bis Sonntag nicht mehr ganz so extrem mild sein wird wie bisher.
Mit Winddrehung auf Nord bis Nordost ist es heute zunächst stark bewölkt bis bedeckt, ehe es nachmittags wieder zunehmende Auflockerungen mit etwas Sonnenschein geben wird. Die Temperaturen liegen um 11 Grad.
Hoch FRAUKE verstärkt sich unterdessen immer mehr und es ist am Samstag und Sonntag sonnig mit einigen Schleierwolken bei einem zeitweise frischen und stark böigen Nordostwind, wobei es mit Höchstwerten zwischen 8 und 10 Grad weiterhin sehr mild für Ende Februar sein wird. In den Nächten tritt leichter Frost auf. Mit weiterer Verlagerung des Hochs über Polen Richtung Balkan geraten wir ab Wochenbeginn allmählich wieder in eine südliche Höhenströmung. Von Montag bis Mittwoch ist es sonnig bis leicht bewölkt, die Temperaturen liegen am Montag um 12 Grad und steigen bis Wochenmitte auf 13 bis 15 Grad an.
Zum Monatswechsel deutet sich ein Wetterumschwung an, der hohe Luftdruck zieht sich Richtung Mittelmeerraum zurück und somit wird der atlantischen Frontalzone Tür und Tor geöffnet, um auf Mitteleuropa überzugreifen. Am Donnerstag wird es schon wolkiger, bleibt aber wahrscheinlich noch trocken bei Temperaturen um 13 Grad. Zum Start in den März soll die Großwetterlage schließlich kippen, nach der langen ruhigen Hochdruckperiode deutet sich eine unbeständige, und unter Umständen auch windig-turbulente Wetterwetterlage mit Regen an. Die Temperaturen gehen dabei auf 7 bis 10 Grad zurück und besinnen sich wieder auf die Jahreszeit.
Wir dürfen nicht vergessen, dass eine derartig lange Wärmeperiode für den Februar schon sehr außergewöhnlich ist. Ob wir dafür im März die Quittung kriegen?

Obst- und Gartenbauverein Eiweiler

Auch in diesem Jahr werden wir wieder viele interessante, informative und gesellige Veranstaltungen anbieten.

Diese werden rechtzeitig bekannt gegeben. Hier schon mal eine Vorabinformation für den nächsten Monat!

Termine im März 2019

Vorfrühlingshafte Tage im Februar
Hoch DORIT beschert Sonnenschein und sehr milde Luft

15.02.2019: Der Vorfrühling erwacht mitten im Winter mit Temperaturen wie im März.
Über Europa hat sich in dieser Woche mit DORIT ein riesiges Hoch aufgebaut, das mit einer beeindruckenden Hochdruckzone vom Mittelmeerraum bis nach Skandinavien reicht und damit jede aktive Wetterentwicklung blockiert. Die atlantischen Tiefs prallen dadurch regelrecht gegen eine Wand und müssen nun über das Nordmeer ausweichen, um nach Osten zu ziehen, um von dort wiederum über Russland nach Süden gelenkt zu werden, so dass sich dadurch das Strömungsmuster einer typischen Omega-Wetterlage auf der Wetterkarte zeigt – also hoher Luftdruck über Zentraleuropa, der jeweils westlich und östlich von tiefem Luftdruck flankiert wird.
Dieses Hochdruckbollwerk ist außerordentlich stabil und könnte sich bis Monatsende halten. Lediglich kurzzeitig kann uns am Dienstag und Mittwoch ein abgeschwächter Tiefausläufer mit etwas Regen streifen, ehe sich danach rasch wieder der hohe Luftdruck regenerieren soll.
Man braucht kein Prophet zu sein, um jetzt zur Monatsmitte schon zu sagen, dass der Februar viel zu mild und trocken ausfallen wird.
Die ersten Vorfrühlingsboten in der Natur sind mit den Schneeglöckchen und der Haselnuss derzeit bereits erblüht.
Die Ursache für die sehr milde Luft im Februar ist natürlich einzig der Großwetterlage geschuldet, denn nur die Position des Hochs direkt über Mitteleuropa gelegen, sorgt für eine Warmluftblase aus Südwesteuropa, die die Temperaturen auf zweistellige Werte bis 15 Grad steigen lässt. Würde das Hoch nämlich weiter im Westen oder Norden liegen, wäre es bei gleichem Sonnenschein deutlich kälter, was für den Februar eigentlich auch üblich ist – im Vorjahr erlebten wir um diese Zeit eine richtige Kältewelle durch eine Ostströmung.
Große Temperaturgegensätze zwischen frostigen Nächten und sehr milden Tagen wie sie normalerweise erst im März oder April auftreten, begleiten uns derzeit. Heute und am Wochenende dürfen wir uns auf strahlenden Sonnenschein freuen. Vereinzelt verzieren den Himmel ein paar hohe Schleierwolken. Die Höchstwerte klettern dabei auf vorfrühlingshaft-milde 13 bis 15 Grad. Der Schwerpunkt des Hochs wandert am Sonntag und Montag Richtung Balkan und der Wind dreht auf südliche Richtungen. Am Montag ist es heiter bis leicht bewölkt bei Temperaturen um 13 Grad. Aus Westeuropa ziehen am Dienstag die Ausläufer von Tief WERNER in abgeschwächter Form nach Deutschland, wo sie sich bis mittwochs auflösen. Dabei wird es wolkiger, zeitweise stärker bewölkt mit etwas Regen und leichter Abkühlung auf 6 bis 8 Grad. Am Donnerstag verlagert sich das neue Hoch ERIKA nach Mitteleuropa und zur Nordsee. Somit setzt sich wieder freundliches Wetter durch, es ist teils heiter, teils leicht bewölkt und trocken bei erneuter Milderung auf 9 bis 12 Grad bis Ende der Woche.
Ungewöhnlich milde Februarmonate traten in den letzten Jahrzehnten häufiger auf, zuletzt war es Mitte Februar 2017 ähnlich mild. Sehr mild verlief der Februar der Jahre 1990, 2000, 2007, 2008 und 2014 – der Februar zeigte sich öfters als ein Vorfrühlings- als ein Wintermonat, die Klimaerwärmung lässt grüßen.
Trotzdem sollte man den Winter trotz aller Euphorie über das frühe Vorfrühlingserwachen noch nicht ganz abschreiben, auch wenn sich bis Monatsende zwar kein Kälteeinbruch mehr andeutet, so kann der Spätwinter im März jederzeit noch zuschlagen. Nicht umsonst heißt es seit jeher: „Liegt im Februar die Katze im Freien, wird sie im März vor Kälte schreien“.

Turbulentes Wochenende mit Sturmtiefs, Regen und sehr milder Luft
Nächste Woche wieder kälter

08.02.2019: Angekurbelt durch Kaltluftzufuhr über dem östlichen Kanada und Neufundland auf den Atlantik hinaus läuft der Wetter-Motor dort auf Hochtouren, so dass die Tiefdruckproduktion angeheizt wird. Dadurch kann die atlantische Frontalzone mit einem umfangreichen Tiefdruck-komplex über die Britischen Inseln bis nach Skandinavien vorstoßen. Nach einer ruhigeren Phase wird jetzt die Westwindströmung mit Regen, sehr milder Luft und viel Wind die Regie beim Wetter wieder übernehmen.
Am Südrand des steuernden Zentraltiefs THOMAS deutet sich an den nächsten Tagen ein turbulenter Wetterablauf in drei Schritten an: Zunächst kommt es am Wochenende zu einer markanten Milderung mit Regen und Sturmgefahr, ehe sich rückseitig des Sturmtiefs am Montag hoher Luftdruck über dem Atlantik nordwärts über England bis nach Grönland aufwölben soll, was zu einer nass-kalten Nordlage führt. Im dritten Schritt kann zwischen dem sich über Skandinavien etablierenden neuen Hoch und tiefem Luftdruck über der Mittelmeerregion eine kalte Ostströmung bei uns einstellen.
Das in dieser Woche noch für sonnige Tage und frostige Nächte verantwortliche Hoch CHLOE mit Kern über Süddeutschland musste abdanken, und gestern leiteten die Ausläufer des Tiefs STEFAN über der Nordsee den Wetterumschwung ein.
Über Schottland verstärkt sich heute Tief THOMAS zu einem Orkantief, das am Wochenende als steuerndes Zentraltief unser Wetter unbeständig gestalten wird. Seine Warmfront pumpt ein Schwall sehr milder Luft heran. So ist es heute stark bewölkt mit kurzen Auflockerungen, etwas Regen oder Sprühregen ist möglich und bei Temperaturen um 8 Grad frischt der Südwestwind spürbar auf. In der Nacht zum Samstag überquert uns die Kaltfront des Tiefs mit Regen und tagsüber gibt es morgen bei wechselnder bis starker Bewölkung einige Schauer. Dabei weht ein starker Wind mit stürmischen Böen bei Höchstwerten von 8 bis 10 Grad.
Am Sonntag soll sich innerhalb der lebhaften Westwindströmung über dem Ärmelkanal das Randtief UWE zu einem Sturmtief verstärken, das rasch über Belgien und Norddeutschland Richtung Ostsee ziehen wird. Dabei kommt es bei dichter Bewölkung zu anhaltenden und teils ergiebigen Regenfällen bei sehr milden 10 bis 12 Grad. Der Südwestwind frischt stark bis stürmisch auf mit der Gefahr von Sturmböen.
Auf der Rückseite von Sturmtief UWE dreht die Strömung am Montag auf Nordwest bis Nord und lässt feuchte Polarluft vorstoßen. Bei vielen Wolken müssen wir mit schauerartigem Regen rechnen, der teils bis ins Flachland bei kräftigen Schauern mit Schneeflocken vermischt sein kann – auch ein kurzes Wintergewitter ist nicht ausgeschlossen. Es bleibt noch sehr windig und wird mit Temperaturen um 4 Grad spürbar kühler.
Der Dienstag bringt bei wechselnder Bewölkung noch einzelne Regen-, Schnee- oder Graupelschauer bei 2 bis 4 Grad.
Aus Westeuropa dehnt sich bis zur Wochenmitte eine Hochdruckzone Richtung Nordsee aus und bildet die Hochzelle DORIT. Dadurch kommt es zur Wetterberuhigung, es ist teils wolkig, teils heiter und trocken bei leichten Plusgraden tagsüber und leichtem Nachtfrost. Die genaue Lage des Hochs wird darüber entscheiden, ob der Winter im Februar nochmals zum Zuge kommt. Bleibt es stabil über Nordeuropa liegen, wird es mit einer östlichen Strömung winterlich-kalt. Kippt es aber schnell wieder ostwärts weg, wird es milder und der Atlantik käme wieder ins Spiel.

Tief verschneites Winter-Wunderland
Der Februar macht winterlich weiter

01.02.2019: Tiefster Winter im Saarland: Zu seinem Abschied hat der Januar die Winter-Wundertüte so richtig ausgepackt, als das von Frankreich hereingezogene Schneetief OSKAR am Mittwoch eine tief verschneite Winterlandschaft hinterlassen hat.

Nach den ergiebigen Schneefällen bis Donnerstagmorgen hat sich eine für hiesige Verhältnisse doch recht beachtliche Schneedecke von bis zu 21 Zentimeter gebildet – so viel Schnee lag in Eiweiler seit Dezember 2010 nicht mehr.

Sonnenschein tauchte gestern Nachmittag die weiße Pracht in ein herrliches Wintermärchen.

Trotz einer kurzen Tauwetterphase startet der Februar winterlich und mäßig kalt. Somit dürfte die Schneedecke noch einige Zeit Bestand haben und konserviert werden, zumal in der nächsten Woche Hochdruckeinfluss für Wetterberuhigung mit mäßigem Nachtfrösten sorgen soll.
Der umfangreiche Tiefdruckkomplex, der sich schon seit Tagen von Westeuropa bis nach Deutschland erstreckt, bestimmt auch am Wochenende noch unser Wetter. Das bis Sonntag von der Biskaya ostwärts über Deutschland wandernde Tief PIRMIN führt auf seiner Vorderseite einen Schub milderer Luft heran, ehe auf seiner Rückseite rasch wieder kältere Polarluft einströmen wird. Nachdem in der letzten Nacht die Warmfront des Tiefs erneut Schneefall gebracht hat, sickert heute im Tagesverlauf etwas mildere Luft ein. Dabei ist es bedeckt und neblig-trüb und zunächst wieder trocken bei Milderung auf 1 bis 3 Grad. Zum Nachmittag zieht von Süden leichter Regen oder Sprühregen auf und es stellt sich vorübergehend leichtes Tauwetter ein.
Morgen verlagert sich vom Löwengolf Tief QUIRIN zur Ostsee und bei dichter Bewölkung muss ab und zu mit Niederschlägen gerechnet werden, die anfangs als Regen, später wieder teils als Schneeregen fallen können bei Höchstwerten um 3 Grad.
Der Wind dreht am Sonntag auf West bis Nord und bei starker Bewölkung kann es bis mittags zeitweise leicht schneien bei 0 bis 2 Grad, ehe danach die Bewölkung auflockert und einige Sonnenstrahlen sichtbar werden.

Zu Wochenbeginn dehnt sich von Südwesteuropa ein Hochkeil nach Deutschland aus und es bildet sich die Hochzelle CHLOE, die in der Folge nach Osteuropa wandert. So zeigt sich der Montag mit freundlichen Phasen und es ist trocken. Tagsüber werden knappe Plusgrade gemessen und nachts wird es frostig. An den Folgetagen stellt sich unter Hochdruckeinfluss eine Mischung aus heiteren Abschnitten und hochnebelartiger Bewölkung ein bei Höchstwerten von minus zwei bis plus zwei Grad. In den Nächten muss bei Aufklaren mit mäßigem Frost zwischen minus 4 und minus 8 Grad gerechnet werden.
Die weitere Entwicklung ab Ende der Woche ist noch sehr unsicher - eine langsame Milderung wäre ebenso möglich wie ein neuerlicher Kälteeinbruch, wenn die über Nordeuropa lauernde, eisige Frostluft angezapft werden könnte.

Erstmals ist nach vielen Monaten der Überwärmung endlich wieder ein Monat ganz normal und damit durchschnittlich ausgefallen, denn der gerade zu Ende gegangene Januar erreichte mit einem Mittelwert von 0,5 Grad exakt die gültige Norm (1961-90) für das Saarland – im Vergleich zur 25-jährigen Normperiode meiner Eiweiler-Messreihe war der Monat sogar noch um 0,4 Grad etwas zu kalt. Auch die Niederschlagssumme blieb mit 75 Liter pro Quadratmeter im üblichen Rahmen.

Der Winter fährt Achterbahn
Nach Dauerfrost kurzes Tauwetter ehe wieder Schnee fällt

25.01.2019: Der Winter hat sich in dieser Woche bei uns so richtig eingenistet. Seit Sonntag herrscht Dauerfrost, und immerhin zwei herrliche sonnige Wintertage zum Vitamin D-Tanken waren uns vergönnt, ehe in der Nacht zu Mittwoch das Tief JANNO mit etwas Schnee für eine weiße Überzuckerung der Landschaft mit einer 1 Zentimeter dünnen Schneedecke gesorgt hat.
Am Wochenende wird es jetzt turbulent, weil Atlantiktiefs Schwung in die Wetterbude bringen und die Dauerfrostperiode vorerst beenden.
Den Anfang macht Nordmeertief LASZLO, das milde Azorenluft im weiten Bogen über die Britischen Inseln zu uns lenkt und mit Tauwetter für eine kurze Winterpause verantwortlich ist.
Ihm folgt rasch das Sturmtief MARTIN nach, zuerst mit viel Wind und Regen, ehe der Winter zu Wochenbeginn wieder mit Macht zurückschlägt, wenn an der Westflanke des Tiefs maritime Polarluft angezapft wird. So verläuft der Monatswechsel sehr unbeständig unter kräftigem Tiefdruckeinfluss über ganz Mitteleuropa. Es kommt dabei zu häufigen Niederschlägen, die bei Temperaturen um den Gefrierpunkt bei schwankender Schneefallgrenze mal als Schnee, Schneeregen oder kurzzeitig auch als Regen fallen. Insgesamt geht der Januar nass-kalt bis winterlich zu Ende.
Derweil sammelt sich über Russland und Skandinavien immer mehr sibirische Kaltluft. Es ist durchaus möglich, dass dieses große Kaltluftreservoir bei entsprechender Großwetterlage zu Beginn des Februars angezapft werden könnte. Sollte diese eisige Frostluft auf direktem Wege Mitteleuropa erreichen, so wäre im Februar eine richtige Kältewelle mit strengen Frösten möglich – ähnlich wie zuletzt im Februar 2012, als die Temperaturen in der ersten Monatshälfte in Eiweiler bis minus 15 Grad gesunken waren.
Heute herrscht zunächst noch trockenes und ruhiges Winterwetter im Bereich einer sich abschwächenden Hochdruckbrücke zum Hoch BRIGIDA mit Kern über Westrussland, ehe gegen Abend die Warmfront von Tief LASZLO den Wetterwechsel ankündigt.
Es ist teils wolkig, teils hochnebelartig-trüb mit kurzen Aufhellungen bei Höchstwerten von minus zwei bis null Grad. Abends setzt von Nordwesten her leichter Schneefall ein. Im Verlauf der Nacht sickert langsam mildere Luft ein, der Schnee kann bis zum Morgen teils in gefrierenden Regen mit Glatteisgefahr übergehen. Auffrischender Südwestwind sorgt für die nötige Durchmischung, um die bodennahe Kaltluftschicht auszuräumen, es setzt somit Tauwetter ein. Tagsüber ist es morgen bedeckt und zeitweise regnet es leicht bei Milderung auf plus zwei bis vier Grad.
Am Sonntag zieht rasch Sturmtief MARTIN von den Britischen Inseln zur Nordseeküste und bringt Regenfälle bei einem frischen bis starken Wind. Die Höchstwerte steigen bis 5 Grad, bevor mit Winddrehung auf West bis Nordwest abends wieder kältere Luft einströmt und die Niederschläge teils wieder als Schneeregen oder Schnee fallen, wenn die Temperaturen bis zum Gefrierpunkt sinken.
Am Montag bestimmt im Bereich des Tiefzentrums, das über Deutschland liegt, labile Höhenkaltluft unser Wetter mit schauerartigen Schneefällen bei null bis zwei Grad und es bleibt windig.
Tiefer Luftdruck nistet sich an den Folgetagen bis zum Monatswechsel über Mitteleuropa ein. Dadurch muss bei starker Bewölkung immer wieder mit Niederschlägen gerechnet werden, die bei Temperaturen zwischen minus zwei und plus zwei Grad teils als Schnee oder Schneeregen fallen.
Mützen, Schals und dicke Socken sollten von daher zur Grundausrüstung für die nächste Zeit gehören – auch die Schneeschaufel wird zum Einsatz kommen.
Der Winter wird an den kommenden Tagen mit uns Achterbahn fahren, es bleibt ziemlich winterlich und kalt.

Der Winter macht jetzt Ernst
Trocken-kalte Luft aus Russland bringt Dauerfrost

17.01.2019: Nachdem die erste Hälfte des meteorologischen Winters recht mild und nur wenig winterlich verlaufen ist – nur ein einziger Tag mit einer Schneedecke (dritter Advent) unterstreicht die ernüchternde Halbzeitbilanz – bringt die letzte Januardekade jetzt einen Wendepunkt.


Der Winter macht nicht nur einen Fuß in die Tür, er scheint vielmehr ernsthafte Ambitionen zum Eintreten zu haben und Väterchen Frost streckt seine Fühler mit trocken-kaltem Winterwetter aus Nordosteuropa zu uns aus.
Im Verlauf der nächsten Woche soll sich die Kaltluftzufuhr sogar noch etwas verschärfen, wenn ein böig auffrischender Ostwind eisige Dauerfrostluft aus Russland nach Deutschland weht.
Ein kleinräumiges Tief über Frankreich könnte dabei am Sonntag und Montag je nach genauer Zugbahn in unserer Region für eine weiße Überraschung sorgen.


Das gestern nach Finnland gezogene Tief HINNE war der Wegbereiter für den Wetterwechsel, mit Regen und Schauerwetter zog dessen Kaltfront über uns hinweg und auf seiner Rückseite wird ab heute Polarluft aus Nordeuropa angezapft. Heute dehnt sich rasch das neue Hoch BRIGIDA von Ostfrankreich aus und wandert bis morgen ostwärts über Deutschland hinweg. Es ist wechselnd bewölkt mit einigen Aufheiterungen und trocken bei Höchstwerten um 2 Grad.
Am Samstag ist der Kern des Hochs bereits über der Ukraine angekommen und wir liegen in einer schwachen Hochdruckzone, wobei es nach Nebelauflösung teils heiter, teils wolkig ist bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Die Nacht zum Sonntag bringt Nachtfrost bis minus 5 Grad. Tagsüber ist es zunächst freundlich, im Tagesverlauf wird die Bewölkung aber dichter, da sich sich von Frankreich die Wolken des kleinräumigen Tief ILMAR bemerkbar machen. Die Höchstwerte verharren im knappen Dauerfrost von minus 2 bis 0 Grad und ab dem Nachmittag könnte es leicht schneien.
Die neue Woche startet dicht bewölkt und der Ausläufer des sich über Frankreich zum Mittelmeer verlagernden Tiefs streift uns noch mit etwas Schnee. Danach baut sich wieder eine Hochdruckzone vom Atlantik über die Britischen Inseln bis Skandinavien auf. In Verbindung mit tiefem Luftdruck über der Mittelmeerregion stellt sich eine kalte Ostströmung ein. Am Dienstag und Mittwoch herrscht eine freundliche Mischung aus Wolken und Sonnenschein und es ist trocken bei Höchstwerten um minus 2 Grad, nachts muss mit mäßigem Frost bis minus 6 Grad gerechnet werden.

In der zweiten Wochenhälfte deutet sich mit einem neuen arktischen Kaltlufteinbruch eine Frostverschärfung an. Beide führende Vorhersagemodelle, sowohl das amerikanische, als auch das europäische Wettermodell berechnen übereinstimmend bis zum Monatsende eine tiefwinterliche Großwetterlage mit eisiger Kälte und möglichen Schneefällen. Hoher Luftdruck soll sich über Island und Grönland etablieren, wodurch die Westdrift wohl für längere Zeit blockiert werden kann und wir in einer kalten Nord- bis Ostströmung liegen. Durch das Strömungsmuster einer Schnee bringenden Trogwetterlage ziehen Tiefausläufer vom Nordmeer kommend über Mitteleuropa Richtung Mittelmeer.
Bis Freitag bleibt es noch freundlich und trocken bei Tageswerten von minus 4 bis minus 2 Grad und Nachtfrost von minus 6 bis minus 8 Grad. Gegen Ende der Woche sollen dann Schneewolken aufziehen.
Lange hat sich der Winter wirklich schwer getan, doch nun scheint er wirklich Ernst machen zu wollen.

Turbulente und nass-kalte Januartage mit Schnee, Regen und Wind
Auf heutiges Winter-Gastspiel folgt rasch Tauwetter

11.01.2019: Durch die anhaltende Nordwestlage am Rande des beständigen Hochdruckgebietes ANGELA mit Kern westlich von Irland und Tiefs, die mit feuchter Polarluft von Skandinavien nach Osteuropa wandern, versinken die Alpen in diesen Tagen in enormen Schneemassen – und aufgrund der Großwetterlage ist kein Ende in Sicht.
Bei leichten Plusgraden kocht der Winter bei uns im Flachland aber nur auf Sparflamme. Allerdings sorgt heute die Warmfront von Tief DONALD für ein kurzes Winter-Intermezzo im Köllertal.
Mit einer aktiv-dynamischen West-bis Nordwestströmung zeigt sich der Januar in den kommenden Tagen von seiner turbulenten und nass-kalten Seite, denn am südlichen Rand eines steuernden Tiefdrucksystems über Skandinavien bilden sich immer wieder Randtiefs, die unser Wetter bestimmen werden. Ein Tief nach dem anderen zieht über Deutschland hinweg, mal auf südlicher, mal auf nördlicher Zugbahn bei einem stetigen Wechsel von milderer und kälterer Luft. Je nach Zugbahn kann die Schneefallgrenze dabei kurzzeitig auch bis ins Flachland sinken – insgesamt also ein ungemütlicher, nass-kalter, zeitweise winterlicher Charakter.
Das Wochenende wird windig, der Sonntag auch stürmisch und mild, ehe der Wochenbeginn dann wieder erwärmte Polarluft beschert. Das Strömungsmuster könnte gegen Ende der zweiten Januardekade auf Nord bis Nordost kippen und dafür sorgen, dass richtiges Winterwetter auch im Flachland Einzug halten würde.
Heute greift die Warmfront des Tiefs DONALD über dem Nordkap auf Deutschland von Nordwesten her über und beschert uns seit den frühen Morgenstunden zeitweiligen Schneefall, der vormittags auch mal etwas kräftiger sein kann. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt kann sich eine 3 bis 5 Zentimeter hohe Schneedecke bilden. Mit leichter Milderung auf plus zwei Grad geht der Schnee bis zum Abend in Regen oder Nieselregen über und Tauwetter macht der weißen Überraschung wieder den Garaus.
Morgen zieht nach kurzer Pause das nächste Tief namens EUGEN herein, es ist bedeckt und später regnet es zeitweise. Bei Temperaturen um 4 Grad frischt der Westwind böig auf.
Sturmtief FLORENZ beeinflusst den Sonntag mit kräftigen Regenfällen und kurzzeitiger Milderung auf 6 bis 8 Grad. Durch den großen Luftdruckunterschied zum Hoch über dem nahen Atlantik ist es sehr windig mit stürmischen Böen.
Am Montag strömt auf der Rückseite des Tiefs wieder kältere Luft ein, zunächst fallen noch Schauer, später gibt es einige Auflockerungen bei Höchstwerten um 4 Grad, der Wind bleibt frisch und dreht auf Nordwest. Der Dienstag bringt zunächst kurze Wetterberuhigung, es ist wolkig mit etwas Sonne bei 3 Grad, ehe nachmittags die Bewölkung wieder dichter wird und Niederschläge einsetzen, die von Schneeregen in Regen übergehen. Mittwochs ziehen weitere Regenwolken bei Temperaturen bis 5 Grad durch, ehe ab Donnerstag wieder Polarluft vorstößt.
Unbeständig und nass-kalt zeigt sich die zweite Wochenhälfte, wobei ab dem Wochenende, und vor allem zu Beginn der dritten Dekade ein Temperaturrückgang in den Dauerfrostbereich möglich ist, so dass der Flachlandwinter eine Chance bekommt.

wetter in Kalenderwoche1

Zunächst nass-kalte Dümpellage mit leichten Plusgraden Nächste Woche pirscht sich der Winter langsam heran

04.01 2019: Ein frohes neues und spannendes Wetterjahr 2019 wünscht der Eiweiler Wetterfrosch allen Lesern!

Mit einer ruhigen und trüben Wetterlage hat sich das Jahr 2019 eher unscheinbar und bieder eingestellt – wie häufig in den Vorjahren hat auch diesmal wieder dichter Nebel den Blick auf das Silvesterfeuerwerk getrübt, was zum einem dem kräftigen Hochdruckgebiet IGNATIUS mit Kern bei der Bretagne, und zum anderen der Warmfront des Nordmeertiefs ZEETJE geschuldet war.
Nach Neujahr strömte zwischen dem neuen Hoch ANGELA bei den Britischen Inseln – 2019 werden die Hochdruckgebiete turnusgemäß wieder mit weiblichen Vornamen getauft – und dem nach Osteuropa gezogenen Tief ZEETJE kältere Luft nach Deutschland gelenkt. Da mit der Nordwestströmung feuchte Nordseeluft einströmte, hielt sich eine dichte Wolkendecke.
Am Wochenende ändert sich kaum etwas an der Großwetterlage mit dem kräftigen Hoch westlich von uns, jedoch zieht der schwache Tiefausläufer ANDRE mit leichter Milderung über Deutschland zu den Alpen.
Durch die ausgeprägte nordwestliche Höhenströmung kommt es bei dieser Wetterlage an den Alpen zu heftigen Staueffekten, die dort massive Schneefälle auslösen werden, wobei lokal bis zu 1 Meter Neuschnee fallen kann. In der nächsten Woche, so deuten es die Wettermodelle an, könnte sich der Winter ganz langsam von den Bergen auch bis ins Flachland heranpirschen. Eine schleichende Einwinterung in mehreren Etappen steht uns bevor, denn eine nachhaltige und längerfristige Umstellung braucht erfahrungsgemäß seine Zeit.
Heute ist es meist dicht bewölkt mit ein paar Tropfen oder Sprühregen bei Höchstwerten um 3 Grad. Morgen früh kann es bei Temperaturen um den Gefrierpunkt etwas Schnee oder Schneeregen geben; tagsüber ist es trüb mit etwas Regen. Tief ANDRE bringt auffrischenden Westwind und etwas mildere Luft bei Temperaturen
bis 5 Grad. Auch der Sonntag zeigt sich wolkenreich, ab und zu mit etwas Regen bei 4 bis 6 Grad.
Zu Wochenbeginn kann sich vorübergehend eine Hochdruckbrücke über Mitteleuropa aufbauen, es ist wolkig mit einigen Auflockerungen und Sonnenstrahlen bei Höchstwerten um 4 Grad.
Am Dienstag zieht Tief BENJAMIN von England über die Nordsee nach Osteuropa und leitet auf seiner Rückseite einen neuen Schwall Kaltluft heran. So ist es bedeckt mit Regenfällen bei Temperaturen von 3 bis 5 Grad.
Ab Wochenmitte dehnt sich der mit feuchter Kaltluft angefüllte Höhentrog über Deutschland nach Süden aus, gleichzeitig etabliert sich ein Blockadehoch über dem Ostatlantik Richtung Island. Es bleibt unbeständig, wolkenreich und häufig gehen schauerartige Niederschläge nieder, die bei Temperaturen von null bis 3 Grad teils als Regen, teils als Schnee fallen.
Gegen Ende der Woche könnte sich die Kaltluftzufuhr aus Nordosten verstärken, sollte sich das Hoch über dem Atlantik mit dem Russlandhoch verbinden. Durch ein Mittelmeertief können bei dieser Konstellation Schneefallgebiete aus Osten nach Mitteleuropa ziehen. Die Höchstwerte pendeln um den Gefrierpunkt und teils herrscht Dauerfrost.
Es hat ganz den Anschein, als sollte die nass-kalte, vor sich hindümpelte Wetterlage bis Monatsmitte tatsächlich in eine hochwinterliche Periode übergehen.
Der vergangene erste Wintermonat Dezember verlief bei einem Mittelwert von 3,7 Grad um 2,2 Grad zu warm. Nach den trockenen Vormonaten bescherte uns der Dezember immerhin reichlich Regen, denn bei einer Niederschlagssumme von 159,5 Liter auf den Quadratmeter in Eiweiler wurde ein Überschuss von 55 Prozent erreicht.

Dank den Besuchern unseres Weihnachtsmarktes.

Axel Lentes (Vorsitzender der VGM Eiweiler):

Im Namen der Vereinsgemeinschaft Eiweiler möchte ich mich bei allen Besuchern unseres Weihnachtsmarktes am 02.12.2018 in der Großwaldhalle ganz herzlich bedanken . Durch Ihren zahlreichen Besuch am ersten Adventssonntag bei uns erhielt der Weihnachtsmarkt den richtigen feierlichen Rahmen und kann im Sinne der guten Sache als erfolgreich bewertet werden.

Neujahrskonzert mit  „New Screamers“

Termin: Freitag, 04. Januar 2019, Beginn: 20.00 Uhr
Großwaldhalle, Hambacher Weg, Heusweiler – Eiweiler

Das Schnapsheisje in Eiweiler präsentiert die Band „New Screamers“ mit der saarländischen Ikone, dem Bassisten und Sänger Rudi „Gulli“ Spiller als Frontmann, dem Schlagzeuger Roman Grzyb und dem Gitarristen Alex Beyrodt drei Musiker, die schon auf großen Bühnen im In- und Ausland standen.

Konzert mit „Le Beat“

Freitag, 21. Dezember 2018,  ab 20.00 Uhr, Gastronomie der Grosswaldhalle, Hambacher Weg 12, 66265 Heusweiler - Eiweiler

Bei dem vom Schnapsheisje Eiweiler  präsentierten Vorweihnachts-Konzert öffnen Gunnar Kopischke (Gesang), Erasmus Schmidt (Gitarre, Gesang), Toni Prinz (Gitarre, Gesang) und Dieter Deutsch (Cajon, Gesang) wieder ihr Schatzkästlein, gefüllt mit Rock- und Beat-Klassikern der 60er und 70er Jahre.

Große Adventsausstellung der kreativen Manufaktur
des OGV Eiweiler

Freitag, 23.11.2018, ab 16:00 Uhr,
rund ums Schnapsheisje (Vereinhaus),
Zum Vogelsborn 2a, 66265 Heusweiler - Eiweiler

Fleißige Hände haben auch in diesem Jahr wieder wunderschöne Advents- und Weihnachtsdekorationen erstellt.

 

Außenlandung eines Segelflugzeuges

An Karfreitag, 14.04.2017, gegen 16.00 Uhr,...

Neue Besetzung der “Screamers” an neuer Location!

Freitag, 09. November 2018, ab 20.00 Uhr, in der Gastronomie der Großwaldhalle, Hambacher Weg 12, Heusweiler - Eiweiler

Da der etatmäßige Gitarrist Alex Beyrodt momentan in Japan tourt, wurde kurzfristig für das Konzert in der Gastronomie/ Restaurant der Großwaldhalle eine neue Besetzung der Screamers gebildet.

Jahreshauptversammlung

Dazu lädt der Obst- und Gartenbauverein Eiweiler seine Mitglieder

am Sonntag, 18. November 2018, 17.00 Uhr, ins Vereinsheim
(„Schnapsheisje“), Zum Vogelsborn 2a, Eiweiler, herzlich ein.

Zuschauen wie Apfelsaft entsteht

Apfelsaft kauft man im Supermarkt – das ist Alltag!
Dass es auch ganz anders geht, zeigte der Obst- und Gartenbauverein Eiweiler am 12. September 2018 den Schülern/-innen der dritten Klasse der Grundschule Heusweiler, Dependance Eiweiler.

 

Annahme von Maische

Der OGV Eiweiler bittet die Stoffbesitzer, ihre Maische zum Brennen anzumelden.

Terminabsprachen können telefonisch vereinbart werden mit :

 

„Times & Tales“ spielen im Schnapsheisje

Am Freitag, 24. August 2018, in der Zeit von 19.30 bis 22.00 Uhr, geben die beiden Musiker Bernadette Becker und Gerhard Lang (beide Gitarre und Stimme) ihr Debüt im Schnapsheisje, beim OGV Eiweiler, Zum Vogelsborn 2a.

Tag der offenen Tür beim Gnadenhof

Am Sonntag, 02. September 2018, in der Zeit von 11.30-18.00 Uhr,
feiert der Gnadenhof Eiweiler, Zum Vogelsborn 48, mit einem Tag der offenen Tür sein „10 Jahr-Jubiläum“.

ADAC Oldtimer Treffen Station in Eiweiler an der Grosswaldhalle.

Liebe Eiweiler Mitbürgerinnen und Mitbürger,
wenn am ersten Augustwochenende die Sommerferien im Saarland zu Ende gehen, geht es bei uns im Ort in die nächste Runde der Feierlichkeiten aus Anlass des 800. Geburtstages von Eiweiler.

Musikalische Matinee mit „City Rock Project“ im Wengenwald in Eiweiler

Im Rahmen der 800- Jahr- Feier von Eiweiler findet am Sonntag, 19.08.18 ab 11.00 Uhr bei der Musikbühne des Musikvereins Eiweiler im Wengenwald eine Musikalische Matinee mit der Band „City Rock Project“ statt.

Einladung zum jährlichen Wettkampf „Unser Dorf schießt“

Auch in diesem Jahr lädt der Schützenverein Wilhelm Tell Eiweiler e.V. zu seinem Wettkampf
„Unser Dorf schießt“ ein.


Geschossen werden je 10 Schuss stehend mit dem Luftgewehr und der Luftpistole (Entfernung 10m)
sowie 10 Schuss sitzend aufgelegt mit dem Kleinkalibergewehr (Entfernung 50m). Außerdem werden
in diesem Jahr noch 3 Schuss mit dem Bogen abgegeben.

Sommerfest  beim Obst- und Gartenbauverein Eiweiler

Zu seinem Sommerfest lädt der OGV
am Sonntag, 17. Juni 2018,

rund um sein Vereinsheim (Schnapsheisje) die Bevölkerung herzlich ein.

Einladung zum Vortrag „Pflege von Orchideen“

Dienstag, 05. Juni 2018, 18.00 Uhr, im Vereinsheim (Schnapsheisje)
des OGV Eiweiler, Zum Vogelsborn 2a.
Referentin: Jutta Peter

Sternmarsch der Vereine am 01. Juni 2018 !

Zusammen mit den übrigen Ortsvereinen wird sich auch der OGV an dem Sternmarsch zum Festplatz vor der Großwaldhalle beteiligen. Der Marsch bildet den Auftakt zu den dreitägigen Feierlichkeiten anlässlich des 800. Geburtstages unseres Ortes.

Die große Festveranstaltung vor der Großwaldhalle

Richard Wachall (Ortsvorsteher von Eiweiler):

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger in Eiweiler und der gesamten Gemeinde Heusweiler,


Eiweiler begeht in diesem Jahr seinen 800 Geburtstag.
Aus diesem Anlass haben wir verschiedene Veranstaltungen über das ganze Jahr hinweg geplant.

 

Live Musik mit den New Screamers

Termin: Samstag, 05. Mai 2018, in der Zeit von 19.30-22.00 Uhr, Schnapsheisje, Zum Vogelsborn 2a, Heusweiler-Eiweiler

Das Schnapsheisje in Eiweiler setzt seine musikaliche Reise fort mit der Band „New Screamers“ und präsentiert mit dem Bassisten und Sänger Rudi „Gulli“ Spiller als Frontmann, dem Schlagzeuger Roman Grzyb und dem Gitarristen Alex Beyrodt, drei Musiker, die schon auf großen Bühnen im In- und Ausland standen.

Folk und Rockmusik im Schnapsheisje

Am Freitag, 27.04.2018, 19.30-22.00 Uhr, gastiert der Freiburger Sänger und Gitarrist Memphis im Schnapsheisje in Eiweiler, Zum Vogelsborn 2a .

Aufstellen des Maibaumes durch die Vereinsgemeinschaft Eiweiler.

Axel Lentes (Vorsitzender der VGM Eiweiler):

Die Vereinsgemeinschaft Eiweiler lädt sie recht herzlich ein am:

Montag dem 30,04.2018 um 18:00 Uhr gemeinsam mit den Eiweiler Vereinen den Maibaum aufzustellen.

„Le Beat“ spielt im Schnapsheisje

Samstag, 21. April 2018, 19.30 bis 22.00 Uhr, Eiweiler, Zum Vogelsborn 2a.

App zur 800 Jahr Feier

Anlässlich der 800 Jahr-Feier von Eiweiler gibt es für Smartphones und Tablets jetzt die App  "Eiweiler800" im Apple App-Store sowie im Google Play-Store. 

Vereinsfahrt am 5. Mai 2018

Die Vereinsfahrt des OGV Eiweiler findet  am Samstag, 05. Mai 2018 statt. Los geht’s um 09.00 Uhr am Vereinsheim (Schnapsheisje), Zum Vogelsborn 2a. 

Die Rückkehr ist für ca. 18.00 Uhr vorgesehen. 

Blues Rudy“ live im Schnapsheisje

Donnerstag, 22. März 2018, 19.30-22.00 Uhr

Ganz aus der Nähe von Berlin kommt dieser sympathische Musiker mit der coolen Stimme und einer schier nicht enden wollenden Vielfalt an Instrumenten: Gitarre, Blues-Harp, Steel-Guitar, Schlagzeug und Percussion – und vieles davon gleichzeitig.

Absage Konzert „Friends Connection“  im Schnapsheisje

Das für Freitag, 16.03.2018 , 19.30 – 22.00 Uhr angekündigte Konzert muss wegen Krankeit abgesagt werden!

 

„Le Beat“ spielt im Schnapsheisje

Samstag, 24. Februar 2018, 19.30 bis 22.00 Uhr, Eiweiler, Zum Vogelsborn 2a.

Für das akustische Quartett ist dieser Auftritt fast ein Heimspiel, denn zwei Mitglieder sind Eiweiler „Buwe“!

Heringsessen im Schnapsheisje

Dazu lädt der OGV Eiweiler und das „Schnapsheisje Team“


an Aschermittwoch, 14. Februar 2018, ab 17.00 Uhr,
ins Vereinsheim, Zum Vogelsborn 2a

herzlich ein.

Neujahrswünsche der Vereinsgemeinschaft

Axel Lentes (Vorsitzender der VGM Eiweiler):

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
hinter uns liegt ein Jahr, in dem wir schwierige Aufgaben bewältigen mußten. Sie allein können beurteilen, ob uns dies gelungen ist.

Live Musik mit den New Screamers

Termin: Freitag, 05. Januar 2018, in der Zeit von 19.30-22.00 Uhr, Schnapsheisje, Zum Vogelsborn 2a, Heusweiler-Eiweiler

Im Schnapsheisje in Eiweiler beginnt das neue Jahr gleich mit einem musikalichen Highlight.

Dank des Vorsitzenden der Vereinsgemeinschaft

Axel Lentes (Vorsitzender der VGM Eiweiler):

Im Namen der Vereinsgemeinschaft Eiweiler möchte ich mich bei allen Besuchern unseres Weihnachtsmarktes am 03.12.2017 in der Großwaldhalle ganz herzlich bedanken . Durch Ihren zahlreichen Besuch am ersten Adventssonntag bei uns erhielt der Weihnachtsmarkt den richtigen feierlichen Rahmen und kann im Sinne der guten Sache als erfolgreich bewertet werden.

Mittelaltermarkt Eiweiler

Axel Lentes, der Vorsitzende der VGM Eiweiler informiert:

Im Namen der Vereinsgemeinschaft Eiweiler

Festschrift Jubiläumsausgabe „ 800 Jahre Eiweiler“

Richard Wachall (Ortsvorsteher von Eiweiler):

Liebe Eiweiler Mitbürgerinnen und Mitbürger, am ersten Adventssonntag erfolgte auf dem Weihnachtsmarkt der Vereinsgemeinschaft Eiweiler in der Großwaldhalle der Startschuss in das Jubiläumsjahr 2018. Dort präsentierte ich erstmals der Öffentlichkeit die Jubiläumsausgabe „ 800 Jahre Eiweiler“ inklusive der extra für diesen Anlass angefertigten Einkaufstasche.

35. Eiweiler Weihnachtsmarkt

Am 03.12.2017 - dem 1.Adventssonntag – findet ab 11:00 Uhr in der Großwaldhalle in Eiweiler zum 35.mal der Eiweiler Weihnachtsmarkt statt.

Veranstalter ist die Eiweiler Vereinsgemeinschaft.

In einer weihnachtlich dekorierten Halle werden an Zahlreiche Ständen Handarbeiten Basteleien ,Gestecke sowie Mistelzweige ,selbstgebackenes ,Glühwein, ein leckeres Mittagessen , Kaffee und Kuchen , sowie allerlei kalte und heiße Spezialitäten angeboten.Ferner wird ein Glücksrad für viel Spaß unter den Kinder in der Halle sorgen. Ein Höhepunkt des Weihnachtsmarktes wird aber ganz sicher wieder die große Weihnachtsmarkttombola mit annähernd 500 Preisen sein!

Zuschauen, wie der Schnaps entsteht

Wer miterleben will wie Schnaps gemacht wird, kann dies beim Schaubrennen des OGV Eiweiler
am

Montag, 11. Dezember 2017, von 18.00 bis 20.00 Uhr, in der Brennerei
im Schnapsheisje, Zum Vogelsborn 2a, 66265 Heusweiler - Eiweiler erfahren

Große Adventsausstellung des OGV Eiweiler

Freitag, 24.11.2017, ab 16:00 Uhr,

rund ums Schnapsheisje (Vereinhaus), 
Zum Vogelsborn 2a, 66265 Heusweiler-Eiweiler

Einschulungsbäume für  Schulanfänger

Die 16 Erstklässler der Grundschule Heusweiler, Dependance Eiweiler, erhielten am 07. November 2017 aus der Hand von Bürgermeister Thomas Redelberger ihre Einschulungsbäume. Mit von der Partie war auch wieder der Obst- und Gartenbauverein Eiweiler.

Smokin' Strings live im Schnapsheisje

Freitag, 10. November 2017, 19.30 bis 22.00 Uhr, Zum Vogelsborn 2a, Heusweiler-Eiweiler.

Mit dem Sänger und Gitarristen Rudi „Gulli“ Spiller und dem Schlagzeuger Roman Grzyb erleben sie ein Duo, das an Vielseitigkeit kaum zu überbieten ist.

Martinsfeier am 10.11.2017 in Eiweiler.

Am Freitag, den 10.11.2017, findet um 18:00 Uhr in der Pfarrkirche Sankt Erasmus Eiweiler ein Wortgottesdienst zum diesjährigen St.Martinstag statt . Gleich im Anschluss an den Wortgottesdienst setzt sich der Martinszug unter der Führung des heiligen ST. Martin auf dessen Pferd in Richtung Großwaldhalle in Gang. Begleitet wird der Martinszug vom Musikverein Eiweiler, dem DRK. der Freiwilligen Feuerwehr Eiweiler und der Polizeiinspektion Heusweiler.

Auch wenn unsere Freiwillige Feuerwehr den Martinszug begleitet, heißt dies noch lange nicht, das nichts anbrennen kann. Wir möchten aus gutem Grund darauf hinweisen daß , nach §17 Fackelzüge, das mitführen und Abbrennen von Fackeln verboten ist. Wir bitten den Anweisungen der Feuerwehrleute folge zu leisten.

Schließlich wünschen wir uns alle, dass der Martinszug in Eiweiler für unsere Kinder ein schönes Erlebnis wird. An dieser Stelle schon jetzt ein ganz dickes Dankeschön für Ihr Verständnis.

Nach einem, bei hoffentlich trockenem Wetter stattfindendem Martinszug durch unseren Ort, erwartet dann die Teilnehmer des Zuges das große Martinsfeuer an der Großwaldhalle. Für die Kinder wird es wieder eine Martinsbrezel und Kinderpunsch geben und für die Erwachsenen diverse andere Getränke.

Hiermit laden wir alle Eiweiler Kinder sowie deren Eltern zu unserer Martinsfeier recht herzlich ein und wünschen viel Spaß dabei.

Axel Lentes
Vorsitzender VGM Eiweiler

Annahme von Obstmaische 2017

Wer noch Äpfel abgeben möchte zum Mahlen für Maische, kann gerne anrufen, um einen Termin zu vereinbaren.

Wandergruppe aus Saarbrücken besuchte
den Gnadenhof Eiweiler

An jedem dritten Sonntag im Monat unternehmen die Wanderfreunde im Turngau Saarbrücken (Saarländischer Turnerbund) eine gemeinsame Wanderung. An diesem Sonntag, 15. Oktober 2017, starteten die Besucher aus der Landeshauptstadt ihre Tour bei strahlend blauem Himmel am Schützenhaus in Mangelhausen.

Obst- und Gartenbauverein Eiweiler

Vereinsfahrt erst im nächsten Jahr

Bei der Mitgliederversammlung am 30. Juli 2017 wurde unter Punkt „Verschiedenes“ auch über die Durchführung einer Vereinsfahrt gesprochen.

Von den anwesenden Mitgliedern wurden dazu verschiedene Vorschläge gemacht, u. a. eine „Schifffahrt auf der Saar bzw. Mosel“ oder der „Besuch eines Weingutes“. Der Vorstand hat diese guten Anregungen als Grundlage für die Planung des nächsten Vereinsausflugs genommen. Aus organisatorischen Gründen kann die Veranstaltung erst im Jahr 2018 durchgeführt werden.

Der Vorstand wird seine Mitglieder über die konkreten Planungen zeitnah informieren.

„Le Beat“ live im Schnapsheisje

Samstag, 14. Oktober 2017, 19.30 bis 22.00 Uhr, Eiweiler, Zum Vogelsborn 2a

Für das akustische Quartett ist dieser Auftritt fast ein Heimspiel, denn zwei Mitglieder sind Eiweiler „Buwe“!

Erntedankfest  beim Obst- und Gartenbauverein Eiweiler

Zu seinem Erntedankfest lädt der
OGV am Sonntag, 01. Oktober 2017, um 11.00 Uhr,

rund um sein Vereinsheim (Schnapsheisje) die Bevölkerung herzlich ein.

Förderverein „Schulwerkstatt Eiweiler“ kümmert sich um das Schulgelände in Eiweiler

Kurzfristig nach den Sommerferien haben sich ein paar Vorstandsmitglieder des Fördervereins getroffen und sich um das Schulgelände in Eiweiler gekümmert. 

Förderverein „Schulwerkstatt Eiweiler“ unterstützt erneut die Klassenkassen

Nach dem von mehreren Seiten Wünsche für eine finanzielle Unterstützung an den Förderverein des Grundschulstandortes Eiweiler herangetragen wurden, hat sich der Förderverein „Schulwerkstatt Eiweiler“ dazu entschieden, jeder Klasse einen Zuschuss von 200€ zu gewähren.

Baustelle in der Höhenstraße gefährdet Schulweg

Andre Ziegler verweist in einer Email an info @heusweiler.de auf eine mögliche Gefährdung von Kindern durch eine Baustelle in der Höhenstraße in Eiweiler:

Ich möchte Sie auf folgende Verkehrssituation aufmerksam machen.
Im Bereich der Baustelle Höhenstrasse Nr. 10 sind Arbeiten am Versorgungsnetz im Gange.
Sicherlich sind diese Arbeiten notwendig.


Dies ist aber auch der Schulweg von Dutzenden Kindern.

Tag der offenen Tür beim Gnadenhof

Am Sonntag, 03. September 2017,
in der Zeit von 11.30-18.00 Uhr,
lädt der Gnadenhof für Nutztiere in Eiweiler, Zum Vogelsborn 48, zu einem Tag der offenen Tür ein.

„zartbitter“ live im Schnapsheisje

Die Band „zartbitter“ gastiert am
Samstag, 26. August, von 19.00 bis 22.00 Uhr,
im Schnapsheisje, Zum Vogelsborn 2a, Heusweiler - Eiweiler.

Basteln  auf dem Gnadenhof Eiweiler

Im Rahmen des Kinderferienprogramms hatte der OGV Eiweiler am 24. Juli 2017 zu einem „Basteln mit Naturmaterialien“ auf den Gnadenhof von Jutta und Lothar Braun eingeladen. Trotz zeitweiligem Starkregen kamen 9 Schulkinder aus verschiedenen Heusweiler Ortsteilen.

Kath. Frauengemeinschaft Eiweiler

Wie schon berichtet findet unsere diesjährige 4-Tagesfahrt vom 11.-14. September statt.

Es geht zur Schwäbischen Alb (Baden Württemberg) nachTieringen. Tieringen gehört zum Zollernalbkreis. Vor etwa 2000 Jahren besiedelten die Römer die Schwäbische Alb. Noch heute sind neben Römerstraßen eine Vielzahl interessanter römischer Relikte zu finden!In unmittelbarer Nähe und in der weiteren Umgebung von Tieringen befinden sich zahlreiche attraktive Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele: die Schwäbisch Alb, der Bodensee, der Schwarzwald und das Donautal. Die Burg Hohenzollern und Burg Lichtenstein sowie das Sigmaringer Schloss sind interessante kulturgeschichtliche Sehenswürdigkeiten von internationalem Rang.

Die historischen Stadtbilder von Rottweil und Tübingen laden ebenso zum Besuch ein wie die landschaftliche Schönheit des Donautals mit seinen Schaufelsen und dem weltberühmten Benediktinerkloster in Beuron. Auch ein Gottesdienst ist in diesem berühmten Kloster eingeplant! Eine idyllisch gelegene Bildungs- und Ferienstätte wird in diesen Tagen unser Domizil sein. Ausserdem gibt es – wie immer – noch ein paar Geheimnisse, die wir jetzt noch nicht verraten! Der Preis für diese 4-Tage beträgt im Doppelzimmer (Du. u. WC) Halbpension, incl. Ausflugsfahrten 260,--€ (im Einzelzimmer 280,--€) Für Nichtmitglieder 6,--€ Aufpreis!

Wir werden hier wunderschöne Tage verbringen! Es sind noch einige Plätze frei!
Es wäre schön, wenn noch einige Frauen aus unserer Pfarreiengemeinschaft
(Heusweiler, Kutzhof, Lummerschied, Holz,Wahlschied) dabei sein könnten!
(Nähere Auskunft erteilt Anneliese Maier, Tel.06806/6060699)


.....für die angemeldeten Personen ist der Restbetrag bis zum 10. August auf das Konto der:
Kath. Frauengemeinschaft Eiweiler
Sparkasse Eiweiler IBAN:DE42590501010043612696
BIC: SAKSDE55XXX, Stichwort: "Tieringen" überweisen.


... oder Sie können auch diese Anzahlung bei Christa Ziegler bar bezahlen.

Musikalische Matinee mit dem Trio " MEP-Live " im Eiweiler Wengenwald

Richard Wachall, Orstvorsteher Eiweiler:

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

In Absprache mit dem Verein "Aktion Kultur Heusweiler " und dem Tennisclub 71 Eiweiler e.V. ist es mir gelungen in diesem Jahr erstmals im Eiweiler Wengenwald eine Musikalische Matinee durchzuführen.

Hierzu konnte erfreulicher Weise das Trio " MEP-Live " verpflichtet werden.

 Einladung zur Mitgliederversammlung des OGV

mit Beschlussfassung über Satzungsänderung

Dazu lädt der Obst- und Gartenbauverein Eiweiler seine Mitglieder am Sonntag, 30. Juli 2017, 17.00 Uhr, ins Vereinsheim („Schnapsheisje“), Zum Vogelsborn 2a, Eiweiler, ein.

Tagesordnung:

Einladung zum jährlichen Wettkampf „Unser Dorf schießt“

Auch in diesem Jahr lädt der Schützenverein Wilhelm Tell Eiweiler e.V. zu seinem Wettkampf
„Unser Dorf schießt“ ein.

Geschossen werden je 10 Schuss stehend mit dem Luftgewehr und der Luftpistole (Entfernung 10m) sowie 10 Schuss sitzend aufgelegt mit dem Kleinkalibergewehr (Entfernung 50m).

Autorenlesung im „Schnapsheisje“ beim OGV

Einladung zur Autorenlesung

Sonntag, 16. Juli 2017, 16.00 Uhr
im „Schnapsheisje“ beim OGV Eiweiler, Zum Vogelsborn 2a

mit dem Autor Horst Grewenig zu seinem Buch
„Die goldene Arschkarte“ - Eine internationale saarländische Biografie.

Neunkircher Schüler besuchten den Gnadenhof Eiweiler

Schüler der Freiwilligen Ganztagsschule des Gymnasiums am Krebsberg in Neunkirchen besuchten am 05. Juli 2017 mit ihren Betreuerinnen und dem Bereichsleiter Freiwillige Ganztagsschule der WIAF gGmbH (Wege in Arbeit und Fortbildung), Herrn Alexander Hoffmann, den Gnadenhof in Eiweiler.

Eiweiler Kirmes 2017 wieder ein Erfolg

von Axel Lentes, Vors. Vereinsgem. Eiweiler:

"Die Eiweiler Kirmes 2017 war auch in diesem Jahr, trotz eines heissen Montag `s wieder ein Erfolg und es hat richtig Spaß gemacht dabei gewesen zu sein" so lautet das Resümee aller an der Eiweiler Kirmes beteiligten Vereine und ihrer Besucher. 

Ein Programmhöhepunkt jagte dieses mal den anderen . Da war als erstes der Samstagabend mit den Friends Connection mit Schlagern aus den letzten vier Jahrzehnten .

Ludwigsgymnasium Saarbrücken zu Besuch auf dem Gnadenhof Eiweiler

Im Rahmen einer Projektwoche zum Thema „Tierschutz“ besuchten 23 Schüler des Ludwigsgymnasium Saarbrücken, an der Westspange , mit den projektverantwortlichen Lehrern, Frau Petra Kreischer und Herrn Marcus Horras, am 27. Juni 2017 den Gnadenhof.

Jungkrähe in Not!

Diese junge Krähe hing mit dem Kopf nach unten und mit Nylonfäden und Schnüren am Fuß in ihrem Nest fest. Eine aufmerksame Mountainbikerin befreite den Vogel aus seiner misslichen Lage und brachte ihn zu uns auf den Gnadenhof Eiweiler. Wir entfernten die vielen Schnüre und Fäden vom Bein des Jungvogels. Die Kräheneltern hatten diese offensichtlich zum Nestbau verwandt.

„Smoking Strings“ gastiert im Schnapsheisje

Freitag, 16. Juni 2017, 19.00  bis 22.00 Uhr, Eiweiler, Zum Vogelsborn 2a

Smokin Strings spielen Balladen, Rock und Pop auf akustischen Instrumenten, hier verstärkt durch Susanne Albrecht an Gesang, Klavier und Akkordeon.Die schönsten Songs aus drei Dekaden, von den Sechzigern bis in die Achtziger, gewürzt mit ein paar ganz aktuellen Stücken zeigen die Bandbreite dieses Trios auf.

Eiweiler „Hootzemonnfescht“ vom 17.06.17 – 19.06.17

Samstag, 17.06.2017, ab 20:00 Uhr:
Live: „Friends Connection“
im Festzelt an der Großwaldhalle.
Eintritt frei.

FDP für rollierende zentrale Gedenkfeier zum Volkstrauertag

Bisher gib es in der Gemeinde Heusweiler 5 eigenständige Veranstaltungen am Volkstrauertag in den Ortsteilen Eiweiler, Kutzhof, Wahlschied, Holz und Dilsburg.

Grüner Stammtisch beim Obst- und Gartenbauverein Eiweiler

Der OGV Eiweiler bietet alle Mitgliedern und Interessierten ab Mai 2017 wieder einen „Grünen Stammtisch“ an.

Live Musik mit den New Screamers

Die Band „New Screamers“ mit der saarländischen Ikone, dem Bassisten und Sänger „Gulli“ (Rudi Spiller) als Frontmann, gastiert im Schnapsheisje beim OGV in Eiweiler, Zum Vogelsborn 2a.

Frühlingskonzert in der Kulturhalle Heusweiler

Die Chorgemeinschaft Heusweiler-Eiweiler gestaltet am 14. März 2017 um 18.00 Uhr ein Frühlingskonzert in der Kulturhalle Heusweiler.

Frühlingsfest trotz kühler Witterung

Viele Besucher ließen sich von den Temperaturen unter zehn Grad, grauer Wolkendecke und kühlem Wind nicht entmutigen und besuchten insbesondere zur Mittagszeit und am späten Nachmittag unser Fest rund um das Schnapsheisje in Eiweiler.
Dafür ein herzliches Dankeschön!

Konzert mit dem Kammerorchester der HfM Saar

Die Aktion Kultur Heusweiler und die Gemeinde Heusweiler präsentieren am Freitag, 05. Mai 2017, um 19.30 Uhr in der Katholischen Kirche St. Erasmus Eiweiler ein Konzert des Kammerorchesters der Hochschule für Musik Saar (HfM Saar).

Jagdgenossenschaft Eiweiler spendet!

Ortsvorsteher, Richard Wachall

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,


auf meinen Antrag hin beschlossen die Mitglieder der Jagdgenossenschaft Eiweiler in ihrer letzten Sitzung einen sehr großen Teil der Jagdpacht aus dem Jahr 2016 für zwei wichtige Projekte in Eiweiler zu spenden. Dabei fließen 500 Euro in eine Zusammenarbeit zwischen dem Musikverein Eiweiler und der Grundschule Eiweiler.

„Les Frères contraires“ gastiert im Schnapsheisje

Samstag, 29. April 2017, 19.30 bis 22.00 Uhr, Eiweiler, Zum Vogelsborn 2a

Die Band:


3 Menschen, miteinander natürlich-verbunden in der Musik.
2 Brüder, beseelt mit der Gabe des Gitarrenspiels, Individualisten, Virtuosen, Künstler im ureigenen Sinn.
1 Bruder, eine Stimme ohne Vergleich, herzzerreißend, bitterzart, unheilschwanger, verheißungsvoll.

Von Zeit zu Zeit zieht Werner Linslers Nachbarn ein typischer Brauereigeruch in die Nase....

Bei Tierleid nicht wegschauen!

Gut dass es Menschen gibt, die bei Tierleid nicht wegschauen, sondern handeln! So geschehen im nördlichen Saarland. Die engagierte Tierschützerin berichtete uns über ein Schaf, das über mehrere Jahre allein gehalten und wohl auch schon einige Jahre nicht mehr geschoren wurde.
Spontan haben wir uns bereit erklärt, das Tier auf zu nehmen.

Frühlingsfest des OGV Eiweiler

Frühlingsfest

Sein Frühlingsfest veranstaltet der OGV Eiweiler am Samstag, 22. April 2017. Los geht’s um 11.00 Uhr.

„Zibärtle“ auf der Streuobstwiese des OGV Eiweiler

Die Zibarte, im Volksmund liebevoll „Zibärtle“ genannt, ist eine schlehengroße Wildpflaume. Sie blüht schneeweiß und sehr früh im Jahr. Das sehr milde Klima im März dieses Jahres lässt die eher kleinen Bäume zu einer Zierde für die Streuobstwiese des OGV Eiweiler werden.

Jagdgenossenschaft Eiweiler

Einladung
Am Freitag, dem 7. April 2017, findet um 20.00 Uhr im Schützenhaus Eiweiler eine Genossenschaftsversammlung der Jagdgenossenschaft Eiweiler statt, zu der hiermit alle im Genossenschaftsregister eingetragenen Jagdgenossen eingeladen werden.

Tagesordnung:

  1.  Prüfung der Jahresrechnung 2016
  2.  Verwendung des Jagdpachtreinerlöses 2016
  3.  Beratung des Haushaltsplanes 2017 und Erlass der Haushaltssatzung 2017
  4.  Verschiedenes

Eiweiler, den 12. März 2017
Erwin Ziegler, Jagdvorsteher

Freude bei Frühlingsausstellung

Die kreative Bastelgruppe des OGV Eiweiler konnte sich wieder über zahlreiche Besucher ihrer Frühlingsausstellung rund um das „Schnapsheisje“ freuen.

Förderverein „Schulwerkstatt Eiweiler“ eröffnet seine renovierte Bibliothek

Eiweiler: Nach fast einem Jahr Renovierungsarbeiten, in dem unsere Kinder zusammen mit ihren Lehrern, der Nachmittagsbetreuung, der Schulleitung, den Eltern und unter professioneller Unterstützung von Frau Sieglinde Theobald vom Atelier Pigmente viel große und auch kleine Kunstwerke geschaffen haben, konnte die neue Bibliothek am Samstag feierlich eröffnet und ihrer Bestimmung übergeben werden. Unter dem Motto „1.000 und eine Nacht, Kinder im Buchstaben- und Zahlenland“, wurde der Raum in eine Oase zum Träumen verwandelt. 

Anfang

Frühlingsausstellung des OGV Eiweiler

im „Schnapsheisje“

Mittwoch, 22.03.2017 ab 16:00 Uhr

Vereinshaus Zum Vogelsborn 2a, 66265 Eiweiler

Liebe Mitglieder, 

liebe Interessierte,

wir laden zu unserer diesjährigen Frühlingsausstellung recht herzlich ein.

Einladung zur Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen

Dazu lädt der Obst- und Gartenbauverein Eiweiler seine Mitglieder

                        

                  am Sonntag, 02. April 2017, 17.00 Uhr, ins Vereinsheim

                     („Schnapsheisje“), Zum Vogelsborn 2a, Eiweiler, ein.

Viel positive Resonanz beim Baumschnittkurs  

Die beiden einladenden Obst- und Gartenbauvereine Heusweiler und Eiweiler konnten sich am 04. März 2017 über zahlreiche Teilnehmer eines Obstbaumschnittkurses freuen. Bei schon fast frühlingshaften Temperaturen begab man sich auf eine Streuobstwiese in Eiweiler, Zum Vogelsborn.

Heringsessen im Schnapsheisje

Dazu lädt der OGV Eiweiler und das „Schnapsheisje Team“ 

                         am Aschermittwoch,

                         01. März 2017, ab 17.00 Uhr,

die Bevölkerung herzlich ein.

Einladung zum Obstbaumschnittkurs 

Zusammen mit dem OGV Heusweiler  lädt der  Obst- und Gartenbauverein  Eiweiler  alle Mitglieder und Interessierte zu einem Obstbaumschnittkurs ein.

Treffpunkt: Samstag, 04. März 2017, 09.30 Uhr, 

am Vereinshaus („Schnapsheisje“) in Eiweiler, Zum Vogelsborn 2a.

Der TV 1964 Eiweiler e.V. hat seinen Internetauftritt neu gestaltet. Die neue Vereinswebsite ist unter der Adresse www.tv-eiweiler.de erreichbar und bietet zukünftig stets aktuelle Informationen für alle Vereinsmitglieder und Interessierte.

Die Seite www.klettern-eiweiler.de der Abteilung Bergsport/Klettern besteht weiterhin.

Blues Musik im Schnapsheisje

Der Musiker „Bluesrudy“ gastiert am

Samstag, 18. Februar 2017, 

19.00 bis 22.00 Uhr,

im Schnapsheisje beim OGV Eiweiler. Zum Vogelsborn 2a.

Begleitet wird er von dem Bassisten und Sänger „Gulli“!

Vorstandswahl bei der SPD Eiweiler

Die Eiweiler Sozialdemokraten treffen sich am Montag, 23. Januar, um 19 Uhr im Nebenraum der Großwaldhalle zu einer Mitgliederversammlung. Die Vorsitzende Kerstin Schäfer hat die Mitglieder eingeladen, einen neuen Vorstand zu wählen und zusätzlich Delegierte für den Kreis- beziehungsweise den Landesparteitag, die Regionalverbands- beziehungsweise die Gemeindeverbandskonferenz.

Neujahrsempfang beim Obst- und Gartenbauverein Eiweiler

Der Vorstand des OGV Eiweiler und das „Schnapsheisje-Team“ laden alle Mitglieder, Helfer und Freunde des Vereins zu einem Neujahrsempfang
 
am Samstag, 21. Januar 2017, 18.00 Uhr,
ins Vereinsheim, Zum Vogelsborn 2a, recht herzlich ein.

Der Spielplatz am Weiher wird auch mittelfristig weiter bestehen.

Richard Wachall, Orstvorsteher Eiweiler:

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ausgelöst durch einen Pressebericht in der SZ über die Letzte Sitzung des Heusweiler Gemeinderates, kam es offensichtlich zu Irritationen bezüglich des Fortbestandes unseres Kinderspielplatzes in der Straße „Am Weiher“ in Eiweiler.

Dazu möchte ich folgendes feststellen :

Anfang des Jahres legte die Gemeindeverwaltung Heusweiler den Räten ein sogenanntes  Spielplatzkonzept  vor. Darin war unter anderem vorgesehen, das in verschiedenen Ortsteilen der Gemeinde der ein oder andere Spielplatz geschlossen werden soll. Auffangen wollte man diesen Verlust durch das Aufwerten anderer Spielplätze, die in unmittelbarer Nähe der zum Rückbau vorgesehenen Spielplätze lagen. Dieser Vorlage stimmten ursprünglich alle Ortsräte zu.

Durch das Veto im Gemeinderat durch eine der großen Gemeinderatsfraktionen wurde dieses Konzept jedoch nicht umgesetzt. Begründung: Es könne nicht sein, das vorgenannte verschiedenen Ortsteile durch ihre Bereitschaft Spielplätze zu schließen zur Kostendämpfung der Gemeinde beitragen, während man im Falle des Ortsteils Eiweiler diese Bereitschaft nicht erkennen könne. Man erwarte vom Eiweiler Ortsrat und dem Ortsvorsteher konkrete Vorschläge bezüglich der Schließung eines unserer vier Spielplätze. Ansonsten würde man einen entsprechenden Antrag in den Gemeinderat zur Abstimmung einbringen.

Live Musik im Schnapsheisje

Die neue Formation „New Screamers“  gastiert erstmals im Schnapsheisje beim OGV in Eiweiler, Zum Vogelsborn 2a.

Vogelsbornkapelle Eiweiler - Ehrenamtliche Helfer gesucht

Die Vogelsbornkapelle, mit ihrer Quelle  und dem Kreuzweg, ist eines der herausragendsten  Anziehungspunkte in Eiweiler. Durch den neu angelegten „Hootzemonn Wanderweg“ kommen zusätzlich  Besucher aus nah und fern  zu dem Kleinod in Hellenhausen.

Nachwuchs auf dem Gnadenhof

Unsere Zwergziege "Tiffany" hat  ein Böckchen zur Welt gebracht. Den Beiden geht es gut. Wir hatten uns im Vorfeld  große Sorgen gemacht! "Tiffany" hat es aber sehr gut hinbekommen.

Ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2017

Der Vorstand des OGV Eiweiler wünscht allen Mitgliedern, Freunden und Helfern ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins  Jahr 2017!

Wir bedanken uns zum Jahresende nochmals bei allen, die uns 2016 unterstützt haben.

„Heilig Morgen“ im Schnapsheisje

Anderenorts ist es schon fast Tradition, dass sich Menschen am Morgen des Heiligen Abends treffen, um auf das bevorstehende Fest an zu stoßen.

Sparda-Gewinnsparverein unterstützt Förderverein Schulwerkstatt Eiweiler e.V.

1.000 Euro Spende zur Erweiterung des AG-Angebots in der Nachmittagsbetreuung
Am 25.11.2016 übergab Patric Weiland, Finanzierungsberater der Sparda-Bank Südwest in Saarbrücken und Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit in der Region, einen Spendenscheck in Höhe von 1.000 Euro aus Mitteln des Gewinnsparvereins der Sparda-Bank Südwest e.V. an Alexander Heinz, Vorsitzender des Fördervereins Schulwerkstatt Eiweiler e.V.

Annahme von Maische

Der OGV Eiweiler bittet die Stoffbesitzer, ihre Maische bis Ende Dezember 2016 zum Brennen anzumelden.
Die Saison in der Brennerei des OGV Eiweiler endet mit Ablauf des Monats Januar 2017.

Viele Besucher bei der Adventsausstellung

Auch in diesem Jahr kamen wieder zahlreiche Besucher zu der Adventsausstellung des OGV, welche dieser am Mittwochnachmittag, 23.11.2016, rund um sein Vereinsheim (Schnapsheisje) in Eiweiler veranstaltete.

Einschulungsbäume für  Kinder an der Grundschule in Eiweiler

Seit vielen Jahren schon folgt die Gemeinde Heusweiler dem  schönen Brauch, jedem neu eingeschulten Kind aus dem Ort einen Obstbaum zu schenken.

Förderverein „Schulwerkstatt Eiweiler“ organisiert Turnbeutel für alle Kinder der Nachmittagsbetreuung

Heusweiler: Auf Initiative des Fördervereins „Schulwerkstatt Eiweiler“ konnten vom Sozialministerium des Saarlandes über 50 Turnbeutel für die Nachmittagsbetreuung besorgt werden. Diese wurden an den Leiter der Nachmittagsbetreuung Jan Ebermann offiziell übergeben.

Förderverein „Schulwerkstatt Eiweiler“ gewinnt 3.000€ bei „Saarland zum Selbermachen“

Am 08.11.2016 fand in Saarbrücken in der Staatskanzlei die offizielle Scheckübergabe der Fördergelder der siebten Runde von „Saarland zum Selbermachen“ der Staatskanzlei statt.

Gnadenhof Eiweiler erhält Auszeichnung im Rahmen des Förderprogramms "Saarland zum Selbermachen"

Der  Gnadenhof Eiweiler erhielt am 08. November 2016 aus der Hand der Ministerpräsidentin A. Kramp - Karrenbauer eine Auszeichnung für ein Projektvorhaben.

„Schulstandort Eiweiler“ lehrt Eiweiler das Gruseln und sammelt an Halloween über 600€

Am 31.Oktober veranstaltete der Förderverein „Schulwerkstatt Eiweiler e. V.“ eine Halloween Party. Zu dieser Veranstaltung, die auf Initiative von Jan Ebermann und Nadine Frerichs, zusammen mit vielen Eltern zum ersten Mal veranstaltet wurde, kamen über 50 Kinder.

„Friends Connection“  live im Schnapsheisje

Der Obst- und Gartenbauverein Eiweiler lädt am Freitag, 25.11.2016, 19.30 Uhr, zum Livekonzert mit der Formation „Friends Connection“ ins Schnapsheisje, Zum Vogelsborn 2a, ein.

Der Obst- und Gartenbauverein Eiweiler lädt ein zur Großen Adventsausstellung

Mittwoch, 23.11.2016, ab 16:00 Uhr

Rund ums Schnapsheisje (Vereinshaus)
Zum Vogelsborn 2a
Eiweiler

Eiweiler gruselt sich an Halloween

Du willst dich gruseln, keine Frage,
du liebst die kühlen, dunklen Tage,
du stehst auf Geister und Konsorten,
dann öffne uns deine Pforten.


An Halloween kommen wir Euch besuchen,
werden klingeln… spuken, fluchen …
Spuk und Zauber gibt’s die Nacht,
also nehmt euch wohl in acht.


Wir sammeln für unsere Schule und die Party,
Süßes, Saures, Geld und Smartie.
Wollt ihr heute Nacht nicht zittern..
Müsst ihr nur uns Monster füttern…


Der Förderverein „Schulwerkstatt Eiweiler e. V.“ veranstaltet am 31.Oktober eine Halloween Party und wird mit den verkleideten und zum Gruseln geschminkten Kindern von Haus zu Haus ziehen und für die Schule und die Party sammeln. Wir würden uns freuen, wenn Sie mit uns für die Kinder einen tollen Abend zaubern und uns mit etwas Süßem oder einer Spende unterstützen.

Mit freundlichen Grüßen
Alexander Heinz
1. Vorsitzender Förderverein "Schulwerkstatt Eiweiler"
Tel. 0176 993 89 380

Eiweiler gruselt sich an Halloween

Vereinsfahrt am Samstag 29. Oktober 2016 zur Historischen Wassermühle nach Birgel in der Eifel

Der OGV Eiweiler möchte in diesem Jahr wieder ein Vereinsfahrt durchführen. Ziel ist die Historische Wassermühle in Birgel.

Schönes Erntedankfest beim OGV Eiweiler

In diesem Jahr hatte der OGV sein Erntedankfest nicht auf einen Samstag sondern auf den Sonntag, 02. Oktober 2016 gelegt, was sich als gute Entscheidung herausstellte.

Live Musik mit „ Les Frères contraires“ im Schnapsheisje in Eiweiler

Freitag, 14. Oktober 2016, 19.30 Uhr
Die Band:
3 Menschen, miteinander natürlich-verbunden in der Musik.
2 Brüder, beseelt mit der Gabe des Gitarrenspiels, Individualisten, Virtuosen, Künstler im ureigenen Sinn.
1 Bruder, eine Stimme ohne Vergleich, herzzerreißend, bitterzart, unheilschwanger, verheißungsvoll.

OGV Eiweiler mit Fußgruppe beim Erntedankumzug in Schwarzenholz

Am Sonntag, 25. September 2016 , veranstaltete der Bauernverein Schwarzenholz zum 60. Mal sein traditionelles Erntedankfest. Höhepunkt des Brauchtumfestes war der Erntedankumzug mit ca. 40 Wagen und Fußgruppen. Dabei war auch der OGV Eiweiler, welcher mit einer Fußgruppe den Obst- und Gartenbau darstellte.

Erntedankfest  beim Obst- und Gartenbauverein Eiweiler

Sein Erntedankfest  veranstaltet der OGV am Sonntag, 02. Oktober 2016.
Los geht’s um 11.00 Uhr

Dank des Ortsvorstehers an Alexander Heinz und die FDP Heusweiler

Richard Wachall, Orstvorsteher Eiweiler:

ich möchte mich an dieser Stelle und auf diesem Weg ganz besonders herzlich bei Alexander Heinz, seinen " Blutspendern" und der FDP Heusweiler für die weitere sehr großzügige Geldspende zur Neugestaltung unseres  Spielplatzes an der Großwaldhalle bedanken.

Ziege entlaufen

Am, 11. Sept. 2016, meldete sich die Polizeiinspektion in Heusweiler telefonisch bei Familie Braun vom Gnadenhof in Eiweiler und berichtete von einer kleinen Ziege, welche auf der Trierer Straße umherlaufen würde.

Förderverein „Schulwerkstatt Eiweiler“ organisiert Europakarte für die Grundschule

Heusweiler: Zur Unterstützung des Unterrichts hat der Förderverein eine Europakarte für den Grundschulstandort Eiweiler angeschafft.

Mit „Herzblut“ für den neuen Kinderspielplatz in Eiweiler

Blutspendeaktion der FDP in Eiweiler bringt weitere 361€ für den Spielplatz an der Großwaldhalle.
Seit nun mehr über einem Jahr geht eine tapfere Gruppe regelmäßig Blutspenden und spendet auch weiterhin ihre Aufwandsentschädigung für die Neugestaltung des Eiweiler Spielplatzes.

Große Resonanz bei Gnadenhof-Fest am 04. Sept. 2016

Wir bedanken uns bei den vielen Menschen, die der Einladung zu unserem Gnadenhof-Fest gefolgt sind. Die Resonanz war wieder sehr groß, obwohl das Wetter nicht so toll war.

„Aus grau mach bunt“ - Kooperation aus Gnadenhof Eiweiler, Inexio, Telekom und der FDP gestaltet Verteilerkasten

Wer kennt sie nicht, die grauen Verteilerkästen die an vielen Stellen in unserm Ort stehen?
Nun war die Frage: Wie kann man diese künstlerisch gestalten und somit unseren Ort optisch aufwerten, denn „Eiweiler hat Zukunft!“

Portrait des Eiweiler Ortsvorstehers Richard Wachall in der Saarbrücker Zeitung

unter dem Titel "Im Verein daheim" hat die Saarbrücker Zeitung in der Ausgabe vom 26.08.2016 ein Portrait des Ortsvorstehers des Ortsteils Eiweiler von Heusweiler, Richard Wachall veröffentlicht.

Live Musik im Schnapsheisje

Jürgen Rath (JR), mit  dem Sänger und Bassisten „Gulli“ und dem Schlagzeuger Roman Grzyb (The Screamers) gastieren wieder im Schnapsheisje beim OGV in Eiweiler.

Gnadenhof-Fest

Die Betreiber, ehrenamtlichen Helfer und Freunde des Gnadenhof für Tiere in Eiweiler laden für
 
Sonntag, 04. September 2016, ab 12.00 Uhr,

zu einem Fest mit Trödelmarkt ein.
Es werden Gegrilltes, ein reichhaltiges Salatbuffet, Kaffee und Kuchen angeboten.
Für Kinder gibt es  Wurfspiele, Sack hüpfen und einen Malwettbewerb auf Steinen.

Das Fest findet im Innenhof des Anwesen von Jutta und Lothar Braun, Zum Vogelsborn 48, in Heusweiler–Eiweiler,  statt.

Der Erlös geht zu Gunsten der  46 Tiere auf dem Gnadenhof.

Sommerausstellung - Schönes mit Blumen

Dazu lädt der Obst- und Gartenbauverein Eiweiler am Samstag, 20. August 2016, ab 17.00 Uhr, ins Vereinsheim (Schnapsheisje), Zum Vogelsborn 2a, 66265 Heusweiler-Eiweiler, recht herzlich ein.

Einladung zur Jahreshauptversammlung

am 21. August 2016, 18.00 Uhr, Vereinsheim des OGV- Eiweiler (Schnapsheisje), Zum Vogelsborn 2a, 66265 Heusweiler-Eiweiler.

Förderverein „Schulwerkstatt Eiweiler“ unterstützt die Klassenkassen

Nach dem von mehreren Seiten Wünsche für eine finanzielle Unterstützung an den Förderverein des Grundschulstandortes Eiweiler herangetragen wurden, hat sich der Förderverein „Schulwerkstatt Eiweiler“ dazu entschieden, jeder Klasse einen Zuschuss von 200€ zu gewähren.

Obst richtig einmaischen

Wer aus seinem Obst Schnaps brennen lassen möchte sollte einige Dinge beachten!
Die wichtigste Voraussetzung für ein gutes Destillat ist ein guter Rohstoff, welcher fachmännisch eingemaischt worden ist. Nur reifes, sauberes Obst gehört in ein Gärfass! Wenn ich nicht mehr mit Lust in eine Frucht hinein beißen würde, gehört sie auch nicht mehr in die Maische.

Schulklasse des BBZ Lebach zu Besuch auf dem Gnadenhof Eiweiler

Zum Abschluss des Schuljahres besuchten die Schüler der Klasse SPF-10/2 (Sozialpflegeschule im BBZ Lebach ) mit ihrer Klassenlehrerin Jennifer Dinger und dem Klassenlehrer Frank Martin den Gnadenhof.
Die Schulklasse war mit der Saarbahn nach Eiweiler angereist.

 "Evangelische Frauenhilfe Heusweiler" besuchte den Gnadenhof Eiweiler

Achtundzwanzig Damen der Evangelischen Frauenhilfe Heusweiler, darunter auch die Pfarrerin Frau Marx, statteten dem Gnadenhof für Tiere in Eiweiler einen Besuch ab. Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen informierten sich die  Besucherinnen  über die Tiere und die Arbeit auf dem Hof. Dabei hatten sie sehr viel Freude mit den Tieren. Insbesondere das Schaf "Gustav" bekam wieder  Streicheleinheiten ab.

Hauskaninchen ausgesetzt

Am Sonntag, 03. Juli 2016, gegen 19.30 Uhr, fanden Spaziergänger in der Verlängerung der Straße Brückhumes, in Kutzhof, ein Zwergkaninchen. Das Tier wurde vermutlich dort am Waldrand ausgesetzt.
Das Kaninchen hat  weißes Fell mit einem dunklen Fleck auf dem Rücken, rosa Haut und rote Augen,  dunkel umrandet.

Einladung zum jährlichen Wettkampf „Unser Dorf schießt“

Der Schützenverein Wilhelm Tell Eiweiler e.V. lädt zu seinem jährlichen Wettkampf „Unser Dorf schießt“ ein.
Geschossen werden je 10 Schuss stehend mit dem Luftgewehr und der Luftpistole (Entfernung 10m) sowie 10 Schuss sitzend aufgelegt mit dem Kleinkalibergewehr (Entfernung 50m).

Liköre selber machen

Der Geschäftsführer des Bezirksverbandes der Obst- und Gartenbauvereine Saarbrücken e.V., Herr Robert Weber, konnte als Veranstalter am 28. Juni 2016 zahlreiche Besucher im „Schnapsheisje“ beim OGV Eiweiler begrüßen. Thema des Abends war „Liköre und Ansatzschnäpse selber herstellen“. Dazu hatte der Verband als Referenten Karsten Willnecker vom OGV Merchweiler eingeladen.

HURRA!!! Gnadenhof Eiweiler zu „Saarlands Besten“ im Mai 2016 gewählt!

Wir wurden zu „Saarlands Besten“ - Personen im Monat Mai  2016 gewählt!
Herzlichen Dank an alle, die an der Aktion der Saarbrücker Zeitung teilgenommen und ihre Stimme  für uns abgegeben haben.
Wir und die ehrenamtlichen Helfer auf dem Gnadenhof werten dieses Ergebnis auch als Anerkennung unseres Engagement für den Tierschutz!

Die Bibliothek der Schulwerkstatt nimmt Gestalt an

Der Förderverein „Schulwerkstatt Eiweiler e. V.“ gestaltet zusammen mit den Lehrern, der Schulleitung, den Schülern und Eltern unter professioneller Unterstützung von Frau Sieglinde Theobald vom Atelier Pigmente seine Bibliothek neu.

„Tierische“ Helfer am Standort Eiweiler

Am Wochenende bekam der Standort Eiweiler tierische Helfer. Familie Ziegler, die im letzten Jahr unsere Ponys Bobby und Hank in Pflege nahmen, hatten diese tolle Idee. Seit Wochen sollte die Wiese auf der ehemaligen Weide gemäht werden. Dies wurde aber immer wieder wegen des schlechten Wetters verschoben.

Obstbrände des OGV Eiweiler mit Silber ausgezeichnet

Zum 21. Mal führte der Verband der Gartenbauvereine Saarland / Rheinland-Pfalz e.V. und die Landwirtschaftskammer für das Saarland am 21. April 2016 im Gemeindehaus in Dillingen-Diefflen die Prämierung von Edelbränden durch.
 In 2016 war die Resonanz wieder groß: 145 Destillate aus 30 Brennereibetrieben wurden eingereicht und von drei Bewertungskommissionen sensorisch geprüft und bewertet. Bei der sensorischen Prüfung wurden die Obstbrände mit Nase und Zunge auf ihre Inhaltsstoffe untersucht. Bewertet wurden also Geruch, Fruchtaroma und Geschmack.Ausgezeichnet wurden:29 Brände mit Gold, 56 mit Silber und 35 mit Bronze.


Silber erhielten die vom OGV Eiweiler eingereichten Obstbrände:
Apfelbrand/ Gravensteiner
Reneklodenbrand.

Stellvertretend für den Verein nahm Thomas Nieland am Sonntag, 05.06.2016, in der Kelterei des OGV Homburg-Erbach die Auszeichnung entgegen.

Herstellung von Likören – Ansatzbrandwein

- Veranstaltung des Bezirksverbands der Obst- und Gartenbauvereine Saarbrücken e. V./ Referent : Karsten Willnecker -

Dienstag, 28. Juni 2016, 18.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Vereinsheim Obst- und Gartenbauverein Eiweiler (Schnapsheisje)
Zum Vogelsborn 2a
66265 Eiweiler

Dazu lädt der Vorstand  alle Mitglieder und Interessierte recht herzlich ein. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos!

Es Schnapsheisje ist spitze!

Wir sind spitze in Heusweiler! So lautete die Botschaft über unsere Gemeinde in der Sendung „mag's“ (Magazin Saar), welche am 02. Juni 2016 im SR Fernsehen ausgestrahlt wurde.

Impftermin im Kaninchenstall

Einmal im Jahr werden unsere Kaninchen gegen bestimmte Krankheiten geimpft. Dies wurde von dem TA Dr. Frank Spaniol aus Lebach sehr fürsorglich durchgeführt.

Zuwachs im „Kaninchendorf“

„Lilia“ ist der Name unseres neuen Kaninchen. Es stammt aus einer Einzelhaltung und man suchte ein neues Zuhause mit artgerechter Haltung.

Die Wolle ist ab!

Unsere Schafe wurden von ihren „Winterpelzen“ befreit. Alle haben die Prozedur ziemlich gelassen über sich ergehen lassen. Auch gab es keine Verletzungen. Jetzt kann der Sommer kommen.

SR Fernsehen zu Dreharbeiten im Schnapsheisje

Zur Produktion einer Sendung für "mag's" (Magazin Saar) besuchte ein Team des Saarländischen Rundfunks am 18. Mai 2016 die Gemeinde Heusweiler.

Fest an der Vogelsbornkapelle  verlegt

In diesem Jahr an Pfingstmontag blieb der Platz an der Vogelsbornkapelle in Eiweiler  verwaist. Obwohl bereits viele fleißige Helferinnen und Helfer  die Vorbereitungen für das Fest an der Kapelle getroffen hatten, musste dieses wegen der nassen und sehr kühlen Witterung kurzerhand ins Pfarrheim verlegt werden.

„Et Schnapsheisje geht auf Wanderschaft“

Samstag, 11. Juni 2016, 15.00 Uhr

Angeboten wird eine verkürzte Tour (ca. 12 km) auf dem „Hootzemonn-Weg“, mit schönem Blick über das Köllertal.

Live Musik im Schnapsheisje

Nachdem Jürgen Rath (JR) mit dem Sänger und Bassisten „Gulli“ und dem Schlagzeuger Roman Grzyb (The Screamers) das Publikum in Eiweiler mit ihren Songs begeistert hatten, werden  zwei weitere Auftritte im Schnapsheisje stattfinden.
Außerdem wird erstmals die Band „Creme 80 – acoustic eighties gold“ in Eiweiler zu Gast sein.

Mitgliederversammlung des Fördervereins „Schulwerkstatt Eiweiler“ mit Nachwahlen

Auf seiner turnusgemäßen Mitgliederversammlung konnte der Förderverein „Schulwerkstatt Eiweiler“ auf ein erfolgreiches Jahr zurück blicken. So konnte unter anderem ein zweiter Platz beim Pi:Saar Wettbewerb errungen und somit 3.500€ für die Schule gewonnen werden.

„Tageszentrum Saarbrücken“ besucht den Gnadenhof in Eiweiler

22 Personen  vom Tageszentrum Saarbrücken, Nauwieser Viertel, besuchten am Mittwoch, 04. Mai 2016, den Gnadenhof für Tiere in Eiweiler.

Gelungenes Frühlingsfest beim OGV Eiweiler

Obwohl der April seinem Namen alle Ehre machte und uns am vergangenen Samstag nasskaltes Wetter bescherte, kamen zahlreiche Besucher zum Frühlingsfest des Obst- und Gartenbauverein in Eiweiler.

Kommpower - Energie für Heusweiler unterstützt den Gnadenhof für Tiere in Eiweiler

Im Rahmen der Aktion „KommpowerCent“, mit der Projekte in der Gemeinde gefördert werden, erhielt auch der Gnadenhof in Eiweiler eine finanzielle Unterstützung .

Frühlingsfest des OGV

Sein Frühlingsfest  veranstaltet der OGV am Samstag,  23. April 2016. Los geht’s um 11.00 Uhr

Blues Musik im Schnapsheisje

Donnerstag, 21. April 2016,  ab 19.30 Uhr, spielt der Musiker „Bluesrudy“ im Schnapsheisje beim OGV Eiweiler.

Bäume an der Vogelsbornkapelle gepflanzt

Nachdem die beiden über 100 Jahre alten Kastanienbäume an der Vogelsbornkapelle wegen fehlender Standsicherheit Mitte Dezember 2015 gefällt werden mussten, wurden nun dort wieder zwei Jungbäume gepflanzt. Die symbolische Einpflanzung der  Bäume erfolgte am 24.03.2016  durch den Bürgermeister der Gemeinde Heusweiler, Thomas Redelberger, den Ortsvorsteher von Eiweiler, Richard Wachall, und den Mitgliedern der Pfarrgemeinde St. Erasmus, Karin Feld und Bernd Alt .

Erfolgreicher Schnittkurs

Am 19. März veranstaltete der OGV Eiweiler wieder einen Baumschnittkurs.  Wie schon im vergangenen Jahr wurde dieser Lehrgang  von dem  Spezialisten  Herrn Rudi Feld aus Reisbach gehalten.
Bei Nieselregen und Temperaturen um die 5°C fanden sich immerhin 15 Besucher zum Kurs ein, um ihr Wissen zum Thema Baumschnitt aufzufrischen.

Klasse 12.1 der Fachoberschule Sozialwesen des BBZ Lebach besucht den Gnadenhof Eiweiler

Am 24. Februar 2016 besuchte die Klasse SFOS 12.1 mit ihrem Klassenlehrer Herr Martin den Gnadenhof in Eiweiler. Anlass war das im Religionsunterricht behandelte Thema „Ehrfurcht vor dem Leben - Tierethik“.

Rock- und Popmusik im „Schnapsheisje“ des OGV Eiweiler

Im Rahmen der offiziellen Eröffnung hatte der neue Pächter Peter Savelkouls  am vergangenen Wochenende ins „Schnapsheisje“ eingeladen. Dazu spielte die bekannte Band „JR & The Screamers“  aus Saarbrücken.

„Der General“: Stummfilmklassiker mit Live-Musik im Filmtheater Heusweiler

Die Aktion Kultur Heusweiler, die Gemeinde Heusweiler und das Filmtheater  präsentieren am Freitag, 18. März 2016 um 20.00 Uhr im Filmtheater Heusweiler die Stummfilmkomödie „Der General“ (1926) von und mit Buster Keaton. Für die musikalische Begleitung sorgen Studierende der Improvisationsklasse von Prof. Dr. Jörg Abbing von der Hochschule für Musik Saar (HfM Saar).

Obstbaumschnittkurs beim OGV Eiweiler

Auch in diesem Jahr lädt der  Obst- und Gartenbauverein  Eiweiler  alle Mitglieder und Interessierte
zu einem Obstbaumschnittkurs ein.

Jenny hilft mit!

Jenny ist unsere neue ehrenamtliche Helferin auf dem Gnadenhof.

Zwei Mal in der Woche unterstützt sie uns bei der täglichen Arbeit.
Herzlichen Dank dafür!

Frühlingsausstellung des OGV Eiweiler

Mittwoch, 02.03-2016 ab 16:00 Uhr Vereinshaus Zum Vogelsborn 2, 66265 Eiweiler

Liebe Mitglieder,
liebe Interessierte,

wir laden zu unserer diesjährigen Frühlingsausstellung recht herzlich ein.

Zahlreiche Gäste beim Heringsessen

Das Heringsessen des OGV Eiweiler an Aschermittwoch war sehr gut besucht.
Alle Tische waren, teilweise sogar mehrfach, besetzt .

Ensemble „Triagonal“ eröffnet die Heusweiler „Junge Reihe 2016“

Mit einem Konzert in der „Jungen Reihe 2016“ eröffnet die Aktion Kultur Heusweiler ihr diesjähriges Veranstaltungsprogramm. Das Konzert findet am Sonntag, den 21. Februar 2016,  in der Evangelischen Kirche in Wahlschied statt und beginnt um 17:00 Uhr. Das Ensemble „Triagonal“ mit Frederik Virsik (Klarinette), Jannis Rieke (Bratsche) und Jasmin Mai (Violoncello) gestaltet ein spannungsreiches Programm von der Klassik bis zur Moderne mit Werken von Rodolphe Kreutzer, Ludwig van Beethoven und Astor Piazzolla.  Es handelt sich dabei teils um Originalkompositionen, teils um interessante Transkriptionen für diese Besetzung.

Die drei jungen Musiker sind allesamt besonders begabte Studierende der Hochschule für Musik Saar, haben alle  bereits umfangreiche eigene  Konzerterfahrung und haben sich im letzten Jahr unter dem Namen „Triagonal“ zum gemeinsamen Musizieren zusammengetan.

Mitveranstalter sind neben der Aktion Kultur Heusweiler die Evangelische Kirchengemeinde Wahlschied-Holz und die Gemeinde Heusweiler.

Der Eintritt zum Konzert ist frei. Spenden zur Kostendeckung sind sehr willkommen.

 Aktion Kultur Heusweiler, Februar 2016

Mit „Herzblut“ für den neuen Kinderspielplatz in Eiweiler

FDP setzt Bemühungen für mehr Blutspenden und die Unterstützung des Kinderspielplatzes fort

German Mut mal anders!
Nach dem im letzten Jahr bereits an mehreren Terminen viele Freiwillige, darunter auch Erstspender, Blut gespendet haben und eine beachtliche Summe von über 180€ für den neuen Kinderspielplatz in Eiweiler zusammen gekommen ist, will die FDP diese tolle Aktion nachhaltig weiter fortführen. Auch werden wir uns wieder um den Saarländischen Blutspendepreis bewerben, sobald dieser ausgeschrieben wird. Dazu rufen wir erneut zur Blutspende auf. Zeigen auch Sie Ihren „German Mut“ und kommen Sie zur Blutspende. Bei dieser Aktion gibt es nur Gewinner. Das Saarland bekommt frisches Blut, somit kranke Menschen eine neue Chance und es kommt Geld für unseren Ort zusammen, denn „nicht nur Eiweiler hat Zukunft, sondern auch verletzte und kranke Menschen im ganzen Saarland“, so ist sich Alexander Heinz sicher.

 

Neuer Pächter beim OGV Eiweiler

Der Obst- und Gartenbauverein Eiweiler hat für sein Vereinsheim, Zum Vogelsborn 2, einen neuen Pächter. Mit Peter Savelkouls konnte der Verein einen  sehr erfahrenen Gastronom  für sein „Schnapshäuschen“ gewinnen. Peter Savelkouls versteht sein Fach.

Jahresausflug  und 4- Tagesfahrt 2015 der Kath. Frauengemeinschaft Eiweiler

- Rückblick -

„Viel zu spät begreifen viele
die versäumten Lebensziele:
Freude, Schönheit der Natur
Gesundheit, Reisen und Kultur.
Darum Mensch, sei zeitig weise!
Höchste Zeit ist’s! Reise, Reise!

(Wilhelm Busch)

Dieses schöne Gedicht von Wilhelm Busch, haben wir in die Praxis umgesetzt!


1.) Jahresausflug am 19.05.2015 nach Baden-Baden
Schon frühmorgens ging es mit dem Busunternehmen Müllenbach und unserem treuen Busfahrer Otto  - durch das wunderschöne Elsass – in Richtung Baden-Baden.

Pünktlich um 10:30h sind wir in diesem Kur- und Kulturstädtchen angekommen; denn so gegen 11:00h hatten wir schon im  großen Festspielhaus Baden-Baden eine Führung! Hier konnte man hinter die Kulissen schauen; obwohl es manchmal für uns anstrengend war, um durch die engen Gänge – wie auch die Schauspieler es meistern müssen  - durchzuzwängen. Die Bühne war schon zum Teil eingerichtet, denn in zwei Tagen war die Première von der Oper „La Traviata“ angesagt, Es war nur schade, dass die Vorstellung ausverkauft war, andernfalls wären wir sicher dort geblieben!! Nun Spaß beiseite! Die Zeit verging im Nu, es war Mittagszeit und alle hatten schon „hungrige Mäuler“! Da, wetterbedingt,  keine Möglichkeit zu einem Picknick auf dem Merkur-Hausberg war, hatte unsere Reiseleiterin mit dem dortigen Pfarrer gesprochen, der uns erlaubte in den großen Pfarrsaal der Stadt Baden-Baden zu gehen. Übrigens eine nette Geste von diesem Pfarrer!! Nachdem der grosse Hunger gestillt war, konnte jeder nach eigenem Interesse die Stadt erkunden.

Am Nachmittag ging es bei Sonnenschein mit der Merkur- Bergbahn zum Hausberg.
Gott Merkur ist ja jedem bekannt, denn genauso göttlich ist der wunderbare Rundblick vom gleichnamigen Hausberg Baden-Baden.


Außerdem konnte man mit einem Fahrstuhl im Merkurturm kostenlos auf die 23m hohe Aussichtsplattform fahren von der man einen einmaligen Rundblick über Baden-Baden, das Murgtal, die Rheinebene und die Vogesen, hatte. Nachdem jeder von uns  wieder problemlos mit der Bahn den Berg runter kam, hieß es dann Abfahrt in Richtung Dahn, wo wir  in einem wunderschönen Restaurant gespeist hatten. Auch ein bekannter Musiker spielte noch zum Tänzchen auf!!


Alles in allem es war ein schöner Tag!

2.) 4-Tagesfahrt nach Leutkirch


Am Montag, dem 20. Juli 2015 startete unsere 4-Tagesfahrt. Dieses Jahr war unser Ziel Leutkirch im Allgäu. Am frühen Morgen ging die Fahrt, nachdem alle Damen anwesend waren  und unser Fahrer Otto die Koffer verladen hatte,  in Richtung Dahn, los. Nämlich dort, in unserem schon bekannten Restaurant, wartete das Frühstücksbuffet auf uns. Gut gestärkt ging es durch das Elsass weiter in Richtung Titisee, wo wir noch eine größere Pause eingelegt haben. Anschließend ging es weiter zu unserem Domizil nach Leutkirch. Glücklich dort angekommen, wurden erstmal die Koffer ausgeladen und die Zimmer in Augenschein genommen. Das anschließende Abendessen ließen wir uns schmecken. Danach hatten wir noch einen Bildervortrag über diese Gegend.


Dienstag, 21. Juli

Am nächsten Morgen fand nach dem Frühstück eine Besichtigung einer Käserei in Wangen statt. Ein Reiseleiter der Landesvolkshochschule begleitete uns an diesen drei Tagen, um uns diese schöne Gegend zu zeigen. Nun ein paar Worte zur Käserei. Diese Käserei gehört zu einer Genossenschaft, die von 175 Milchbauern, die tgl. 100.000l Milch anliefern, getragen wird. Die Biomilch (Demeter genannt) und die Emmentaler Milch werden zu hochwertigem Hartkäse, dem Allgäuer Emmentaler und dem Bergkäse verarbeitet. Diese Käsesorten haben wir probiert und haben dazu ganz frische Buttermilch getrunken. Das hat sehr gemundet!!!!
Es war schon interessant das alles hautnah zu sehen und zu hören! Anschliessend ging es zu einem kleinen Stadtbummel in das historische Städtchen Nesselwang.
Am frühen Abend fuhren wir zurück zu unserem Domizil, wo das Abendbuffet schon auf uns wartete.
Nach dem Abendessen waren wir für den beliebten“ Bunten Abend“ bereit. Eine Tanzvorführung von der dortigen Tanzschule, ein Trachtenverein, Sketche von uns Frauen und ein Musiker haben unsere Herzen berührt.


Mittwoch, 22. Juli

Heute fuhren wir mit unserem Reiseleiter nach Hagspiel-Steibis. Das Hochplateau Hagspiel(zwischen Aach und Steibis) liegt 200m vor der Grenze Österreichs. Auf der Anfahrt von Aach grüßt weithin sichtbar die „Bruder Klaus  Kapelle“ mit dem Weg zum Dreiländerblick. In dieser Kapelle hatten wir einen Berggottesdienst. In der   Messfeier haben wir besonders an unseren verstorbenen Pastor Hans-Jörg Hoferer und an die Verstorbenen der KFG Eiweiler gedacht!  Am frühen Nachmittag fuhren wir  in Richtung Lindau. Dort hatte man eine begrenzte Zeit zur Verfügung und jeder, der wollte konnte noch die Stadt erkunden..Auch hatten wir eine Schifffahrt über „das schwäbische Meer“- sprich Bodensee - von Lindau bis Kressbronn unternommen und das bei wunderschönem Sonnenschein! Danach ging es wieder in Richtung Leutkirch zu unserer Wohnstätte, dem Regina Pacis-Haus zur Abendmahlzeit. Dann feierten wir noch einen 65. Geburtstag  und saßen noch lange gemütlich zusammen.


Donnerstag, 23. Juli

……, letzter Tag im Allgäu! In der Frühe wurden schon die Koffer eingeladen; anschließend ging es zum Frühstück. Nachdem alle gesättigt und auch im Bus waren ging es in Richtung Mengen zu der bekannten „Gaggli Nudelfabrik“. Hier sahen wir einen kleinen Film über die Herstellung der Nudeln. Dort werden zur Nudelherstellung täglich 430.000 Eier aufgeschlagen; allerdings mit einer 
Eieraufschlagmaschine. Das  wäre selbst für die fleißigste Hausfrau zuviel Handarbeit! Nachdem Vortrag haben wir natürlich noch Nudeln, für unsere “Lieben“ zuhause, eingekauft - denn Nudeln machen bekanntlich ja glücklich! Zur Mittagszeit gingen wir gemeinsam  per pedes  zum Nudelessen (Nudeln natürlich von Gaggli)in ein schönes Restaurant!.
Gestärkt fuhren wir dann in Richtung Pfalz, denn am Abend hat man uns in dem  stets beliebten und uns bekannten  Restaurant und Weingut zum Abendessen erwartet. So gegen 23:00 Uhr traten wir die Heimreise an!
Es waren sehr schöne Tage und wir haben viel gesehen und erlebt!

Fazit:
„Zum Reisen gehört Geduld, Mut, Humor und dass man sich durch kleine widrige Zufälle nicht niederschlagen lasse!“

MA

Erntedankfest des OGV Eiweiler

Das Erntedankfest des OGV Eiweiler lockte auch in diesem Jahr wieder viele Besucher zum Vereinsheim in Hellenhausen.
Zur Mittagszeit waren alle Plätze besetzt. Viel Lob gab es für die leckere Erbsensuppe und den erstmals, am Holzkohlegrill  zubereiteten „Hopfenbraten“.

Blutspende für den Kinderspielplatz in Eiweiler

Förderverein des kath. Kindergartens Eiweiler in Zusammenarbeit mit der FDP bewerben sich um den 2. Saarländischen Blutspendepreis

Am 15. Juli war es so weit. Eine Gruppe mutiger Freier Demokraten unterstützt durch den Förderverein des katholischen Kindergartens Eiweiler traf sich im Blutspendezentrum auf dem Winterberg um sich für den 2. saarländischen Blutspendepreis zu bewerben.

Drei Neue auf dem Gnadenhof in Eiweiler

Seit Freitag hat sich unsere Schafherde um drei weitere Tiere vergrößert. Sie stammen aus dem Landkreis Saarlouis. Ihr Besitzer hatte Haus und Hof verkauft und keine neue Bleibe für die Drei.
Nur deshalb sollten die Tiere aber nicht getötet werden müssen!!!

Kastanienbäume an der Vogelsbornkapelle gefällt

von Lothar Braun:

Über viele Jahre prägten die beiden Kastanienbäume mit das Bild der Vogelsbornkapelle.
Sobald man sich der Kapelle näherte, dominierten bereits die beiden über 12m hohen Bäume die Sicht auf das Kleinod von Eiweiler. Sie waren eigentlich mit das Wahrzeichen der Kapelle in Eiweiler- Hellenhausen.

"Sophia" hat ein neues Zuhause auf dem Gnadenhof in Eiweiler

Das Kaninchen "Sophia" hat bei uns ein neues Zuhause gefunden.
Es stammt aus einer Einzelhaltung und man musste aus familiären Gründen schließlich eine neue Bleibe für das Tier finden.

Eberhard Schilling mit SR-TV Team auf dem Gnadenhof in Eiweiler

Eberhard Schilling, vielen auch als „Alm Ebi“ und Moderator bei SR 3-Radio bekannt, besuchte mit einem Fernsehteam der Redaktion WimS (Wir im Saarland) den Gnadenhof in Eiweiler.

Schönes Fest auf dem Gnadenhof in Eiweiler

Wir bedanken uns bei den vielen Menschen, die der Einladung zu unserem Gnadenhof-Fest gefolgt sind. Die Resonanz war sehr, sehr groß! Auch erhielten wir immer wieder Zuspruch für unser Projekt, darüber haben wir uns sehr gefreut.

Mit „Herzblut“ für den neuen Kinderspielplatz in Eiweiler

FDP setzt Bemühungen für mehr Blutspenden und die Unterstützung des Kinderspielplatzes fort

German Mut mal anders!
Nach dem im letzten Jahr bereits an mehreren Terminen viele Freiwillige, darunter auch Erstspender, Blut gespendet haben und eine beachtliche Summe von über 180€ für den neuen Kinderspielplatz in Eiweiler zusammen gekommen ist, will die FDP diese tolle Aktion nachhaltig weiter fortführen.

Unser Ort hat Zukunft, dritter Sieger auf Regionalverbandsebene

Liebe Eiweiler Mitbürgerinnen und von Eiweiler,

unser Ort ist auf Anhieb bei der Ersten Teilname am Wettbewerb „ Unser Dorf hat Zukunft“ auf das sogenannte Stockerl gesprungen und damit dritter Sieger auf Regionalverbandsebene geworden. Ein Erfolg auf den wir Eiweiler Bürger mit recht sehr, sehr stolz sein können. Wenn man bedenkt, das Orte wie Auersmacher, selbst schon einmal Gewinner der Goldmedaille in einem früheren Wettbewerb dieser Art, oder aber Bliesransbach, das man auch gerne als das Tor zum Bliesgau bezeichnet, u.a. gemeinsam mit uns am Start waren, wenn man man dann noch das Gesamtergebnis zu Grunde legt, das die ersten drei Sieger : 1 .Walpershofen, 2.Auersmacher und 3. Eiweiler nur in ganz wenigen Punkten hauchdünn auseinander lagen, dann kann ich uns allen nur selbst gratulieren.

Auf diesen Erfolg sind wir mächtig stolz. Zudem finde ich es ganz toll, das mit Walpershofen ein Ort aus unserer Nachbargemeinde Sieger des Wettbewerbes geworden ist. Das wertet das Gesamtergebnis nochmals auf. Denn durch den Sieg von Walpershofen und unseren dritten Rang gingen von den ersten drei Plätzen zwei in das Köllertal. Auch dies ist ein sehr schöner Erfolg für alle Köllertalbewohner. Daher möchte ich es nicht versäumen an dieser Stelle dem Ortsvorsteher von Walpershofen, Herrn Werner Hund ,dem gesamten Ortsrat und den Walpershofer Bürgern ganz herzlich zum ersten Platz und ihrem Erfolg zu gratulieren. Da Walpershofen als Sieger auf Regionalebene nun für den Landeswettbewerb im kommenden Jahr 2016 automatisch qualifiziert ist, drücken wir dem Ort selbstverständlich die Daumen und wünschen ihm viel Erfolg dabei.

Als Eiweiler Ortsvorsteher möchte ich mich bei allen Mitstreitern in unserem Ort, die in den letzten Wochen sehr viel für unsere hervorragende Platzierung getan und mitgearbeitet haben, auf das herzlichste bedanken. Über die Ortsgrenze hinaus geht aber auch ein Dank an unseren Bürgermeister Thomas Redelberger, der uns während der gesamten Vorbereitungszeit bis hin zur Ortsbereisung am vergangenen Mittwoch dem 10.06.2015 durch die Bewertungskommission des Regionalverbandes Saarbrücken voll und ganz unterstützt hat. Den Dank erweitere ich auf die Mitarbeiter unseres Gemeindebauhofes die den Ort für die Bereisung auf Hochglanz geputzt hatten und auf die beiden Herren Jörg Kalmes und Klaus Rupp, die durch den neuen Anstrich unserer beiden Ortstafeln jeweils am Ortsein- und Ausgang, den Kerninhalt des Wettbewerbes – Bürgerliche Engagement für seinen Heimatort zeigen -  perfekt umgesetzt haben. Ebenso bedanke ich mich bei den Pressevertretern der Saarbrücker Zeitung, die durch ihre Berichterstattung die Öffentlichkeit über unser Vorhaben informiert haben. Vergessen möchte ich in diesem Zusammenhang nicht Herrn Dr. Werner Linsler, der auf seiner Internetseite ebenfalls über den Verlauf unserer Teilnahme am Wettbewerb berichtet hat.

Den letzten Dank richte ich an den Firmeninhaber der Großwaldbrauerei Herrn Alexander Kleber und dessen Sohn Christian Kleber. Da wir die Bewertungskommission aus Saarbrücken in der Braustube der Brauerei begrüßen durften, dort unseren Ort zunächst in Form einer Power Point Präsentation vorstellen konnten, war uns ein gelungener Start in die anschließende Ortsbereisung garantiert. Herzlichen Dank für diese tolle Unterstützung.

Bei dieser Bereisung zeigten sich die Mitglieder der Kommission von Eiweiler sehr angetan und ermutigten uns auf dem eingeschlagenen Weg weiter zu gehen und unsere formulierten Ziele für eine gute Zukunft von Eiweiler nicht nur anzustreben, sondern wenn möglich auch umzusetzen. Was diese Ziele sind und worum ich die Bürgerinnen und Bürger dann bitten werde, darüber informiere ich in der nächsten Ausgabe der Heusweiler Wochenpost.

Bis dahin wünsche ich ihnen allen noch eine schöne Woche und wenn möglich noch viele sonnige Tage in Eiweiler.


Richard Wachall
- Ortsvorsteher von Eiweiler -

Erfolgreicher Schnittkurslehrgang der OGV`s Eiweiler und Heusweiler

Ca. 25 Interessenten nahmen am diesjährigen Schnittkurs des OGV Eiweiler am Samstag, den 08.März teil. Treffpunkt war um 09:00 Uhr am Vereinsheim. Und hier wurde schon fleißig "gefachsimpelt" , wann man welche Bäume wie schneiden darf.

Einmaischen – aber richtig !!

Die Obsternte fällt, im Gegensatz zum letzten Jahr, gut aus. Viele Obstbesitzer sammeln ihr Obst, um hieraus später u.a. Schnaps brennen zu lassen. Damit sich ihre Arbeit lohnt, sind einige Punkte zu beachten, die hier näher beschrieben sind!

Tips und Hinweise zur Bearbeitung von Maische