MĂŒllers Haus

Auch die folgende Geschichte von „MĂŒllersch" Haus stammt von Peter Paul. Seine Mutter hieß Katharina Klein und stammte mĂŒtterlicherseits von der Eiweiler MĂŒhle her. Als man diese 1830 erbaute, kamen die Arbeiter zum Mittagessen.

Die Steinkohlengrube Eiweiler

Von Karl Heinz Janson
Der Bergbauunternehmer Wilhelm Reinhard, der bereits in Reisbach Abbau betrieb, stellte am 4. April 1924 den Antrag um auch im Wengenwald auf dem Bann der Gemeinde Eiweiler eine Grube zu eröffnen.

150 Jahre Biertradition aus Eiweiler

Von Karl Heinz Janson, Dilsburg
(erschienen im Köllertaler Boten Nr.31)

Mitte des 19.Jahrhunderts erlebte die Saarregion einen ungeheuren Aufschwung. Der Bau der SaarbrĂŒcker Eisenbahn von Bexbach ĂŒber SaarbrĂŒcken nach Stiring-Wendel erlaubte es erstmals Steinkohle per Bahn sowohl zum Rhein als auch nach Frankreich zu exportieren. In dieser Boom Zeit wurden viele neue Unternehmen in der Saarregion gegrĂŒndet, so auch von der Familie Bruch im Jahr 1860 die Brauerei und das Hofgut Grosswald bei der Gemeinde Eiweiler.

Chronik der Eiweiler Schule

Auszug aus „Geschichte dreier Dörfer Eiweiler-Hellenhausen-Kirschhof,

Bernd Loch, Heusweiler 1998, Eigenverlag Hermann BĂ€r

Der 25. Januar 1962 war fĂŒr die Schulgeschichte Eiweilers ein wichtiger Tag. An diesem Tag fand die Einweihung des neuen SchulgebĂ€udes in der Jahnstraße statt.

Spitz- und Rufnamen

Josef Dörr erzĂ€hlte, wie seine Familie zu dem Namen „Heschde" kam.

Einer seiner Vorfahren erbaute 1862 in der Großwaldstraße sein Haus. Es war damals das höchstgelegene Haus in Eiweiler und stand auf dem „Heschebersch". Die Mundart machte aus „Höchst" die Bezeichnung „Heschd". So wurden die Bewohner als Heschde Marie, Heschde Johann, Heschde BĂ€bb und Heschde Nickel bezeichnet. Alle gehörten zur Familie Dörr.