Tief verschneites Winter-Wunderland
Der Februar macht winterlich weiter

01.02.2019: Tiefster Winter im Saarland: Zu seinem Abschied hat der Januar die Winter-Wundertüte so richtig ausgepackt, als das von Frankreich hereingezogene Schneetief OSKAR am Mittwoch eine tief verschneite Winterlandschaft hinterlassen hat.

Nach den ergiebigen Schneefällen bis Donnerstagmorgen hat sich eine für hiesige Verhältnisse doch recht beachtliche Schneedecke von bis zu 21 Zentimeter gebildet – so viel Schnee lag in Eiweiler seit Dezember 2010 nicht mehr.

Sonnenschein tauchte gestern Nachmittag die weiße Pracht in ein herrliches Wintermärchen.

Trotz einer kurzen Tauwetterphase startet der Februar winterlich und mäßig kalt. Somit dürfte die Schneedecke noch einige Zeit Bestand haben und konserviert werden, zumal in der nächsten Woche Hochdruckeinfluss für Wetterberuhigung mit mäßigem Nachtfrösten sorgen soll.
Der umfangreiche Tiefdruckkomplex, der sich schon seit Tagen von Westeuropa bis nach Deutschland erstreckt, bestimmt auch am Wochenende noch unser Wetter. Das bis Sonntag von der Biskaya ostwärts über Deutschland wandernde Tief PIRMIN führt auf seiner Vorderseite einen Schub milderer Luft heran, ehe auf seiner Rückseite rasch wieder kältere Polarluft einströmen wird. Nachdem in der letzten Nacht die Warmfront des Tiefs erneut Schneefall gebracht hat, sickert heute im Tagesverlauf etwas mildere Luft ein. Dabei ist es bedeckt und neblig-trüb und zunächst wieder trocken bei Milderung auf 1 bis 3 Grad. Zum Nachmittag zieht von Süden leichter Regen oder Sprühregen auf und es stellt sich vorübergehend leichtes Tauwetter ein.
Morgen verlagert sich vom Löwengolf Tief QUIRIN zur Ostsee und bei dichter Bewölkung muss ab und zu mit Niederschlägen gerechnet werden, die anfangs als Regen, später wieder teils als Schneeregen fallen können bei Höchstwerten um 3 Grad.
Der Wind dreht am Sonntag auf West bis Nord und bei starker Bewölkung kann es bis mittags zeitweise leicht schneien bei 0 bis 2 Grad, ehe danach die Bewölkung auflockert und einige Sonnenstrahlen sichtbar werden.

Zu Wochenbeginn dehnt sich von Südwesteuropa ein Hochkeil nach Deutschland aus und es bildet sich die Hochzelle CHLOE, die in der Folge nach Osteuropa wandert. So zeigt sich der Montag mit freundlichen Phasen und es ist trocken. Tagsüber werden knappe Plusgrade gemessen und nachts wird es frostig. An den Folgetagen stellt sich unter Hochdruckeinfluss eine Mischung aus heiteren Abschnitten und hochnebelartiger Bewölkung ein bei Höchstwerten von minus zwei bis plus zwei Grad. In den Nächten muss bei Aufklaren mit mäßigem Frost zwischen minus 4 und minus 8 Grad gerechnet werden.
Die weitere Entwicklung ab Ende der Woche ist noch sehr unsicher - eine langsame Milderung wäre ebenso möglich wie ein neuerlicher Kälteeinbruch, wenn die über Nordeuropa lauernde, eisige Frostluft angezapft werden könnte.

Erstmals ist nach vielen Monaten der Überwärmung endlich wieder ein Monat ganz normal und damit durchschnittlich ausgefallen, denn der gerade zu Ende gegangene Januar erreichte mit einem Mittelwert von 0,5 Grad exakt die gültige Norm (1961-90) für das Saarland – im Vergleich zur 25-jährigen Normperiode meiner Eiweiler-Messreihe war der Monat sogar noch um 0,4 Grad etwas zu kalt. Auch die Niederschlagssumme blieb mit 75 Liter pro Quadratmeter im üblichen Rahmen.

Der Winter fährt Achterbahn
Nach Dauerfrost kurzes Tauwetter ehe wieder Schnee fällt

25.01.2019: Der Winter hat sich in dieser Woche bei uns so richtig eingenistet. Seit Sonntag herrscht Dauerfrost, und immerhin zwei herrliche sonnige Wintertage zum Vitamin D-Tanken waren uns vergönnt, ehe in der Nacht zu Mittwoch das Tief JANNO mit etwas Schnee für eine weiße Überzuckerung der Landschaft mit einer 1 Zentimeter dünnen Schneedecke gesorgt hat.
Am Wochenende wird es jetzt turbulent, weil Atlantiktiefs Schwung in die Wetterbude bringen und die Dauerfrostperiode vorerst beenden.
Den Anfang macht Nordmeertief LASZLO, das milde Azorenluft im weiten Bogen über die Britischen Inseln zu uns lenkt und mit Tauwetter für eine kurze Winterpause verantwortlich ist.
Ihm folgt rasch das Sturmtief MARTIN nach, zuerst mit viel Wind und Regen, ehe der Winter zu Wochenbeginn wieder mit Macht zurückschlägt, wenn an der Westflanke des Tiefs maritime Polarluft angezapft wird. So verläuft der Monatswechsel sehr unbeständig unter kräftigem Tiefdruckeinfluss über ganz Mitteleuropa. Es kommt dabei zu häufigen Niederschlägen, die bei Temperaturen um den Gefrierpunkt bei schwankender Schneefallgrenze mal als Schnee, Schneeregen oder kurzzeitig auch als Regen fallen. Insgesamt geht der Januar nass-kalt bis winterlich zu Ende.
Derweil sammelt sich über Russland und Skandinavien immer mehr sibirische Kaltluft. Es ist durchaus möglich, dass dieses große Kaltluftreservoir bei entsprechender Großwetterlage zu Beginn des Februars angezapft werden könnte. Sollte diese eisige Frostluft auf direktem Wege Mitteleuropa erreichen, so wäre im Februar eine richtige Kältewelle mit strengen Frösten möglich – ähnlich wie zuletzt im Februar 2012, als die Temperaturen in der ersten Monatshälfte in Eiweiler bis minus 15 Grad gesunken waren.
Heute herrscht zunächst noch trockenes und ruhiges Winterwetter im Bereich einer sich abschwächenden Hochdruckbrücke zum Hoch BRIGIDA mit Kern über Westrussland, ehe gegen Abend die Warmfront von Tief LASZLO den Wetterwechsel ankündigt.
Es ist teils wolkig, teils hochnebelartig-trüb mit kurzen Aufhellungen bei Höchstwerten von minus zwei bis null Grad. Abends setzt von Nordwesten her leichter Schneefall ein. Im Verlauf der Nacht sickert langsam mildere Luft ein, der Schnee kann bis zum Morgen teils in gefrierenden Regen mit Glatteisgefahr übergehen. Auffrischender Südwestwind sorgt für die nötige Durchmischung, um die bodennahe Kaltluftschicht auszuräumen, es setzt somit Tauwetter ein. Tagsüber ist es morgen bedeckt und zeitweise regnet es leicht bei Milderung auf plus zwei bis vier Grad.
Am Sonntag zieht rasch Sturmtief MARTIN von den Britischen Inseln zur Nordseeküste und bringt Regenfälle bei einem frischen bis starken Wind. Die Höchstwerte steigen bis 5 Grad, bevor mit Winddrehung auf West bis Nordwest abends wieder kältere Luft einströmt und die Niederschläge teils wieder als Schneeregen oder Schnee fallen, wenn die Temperaturen bis zum Gefrierpunkt sinken.
Am Montag bestimmt im Bereich des Tiefzentrums, das über Deutschland liegt, labile Höhenkaltluft unser Wetter mit schauerartigen Schneefällen bei null bis zwei Grad und es bleibt windig.
Tiefer Luftdruck nistet sich an den Folgetagen bis zum Monatswechsel über Mitteleuropa ein. Dadurch muss bei starker Bewölkung immer wieder mit Niederschlägen gerechnet werden, die bei Temperaturen zwischen minus zwei und plus zwei Grad teils als Schnee oder Schneeregen fallen.
Mützen, Schals und dicke Socken sollten von daher zur Grundausrüstung für die nächste Zeit gehören – auch die Schneeschaufel wird zum Einsatz kommen.
Der Winter wird an den kommenden Tagen mit uns Achterbahn fahren, es bleibt ziemlich winterlich und kalt.

Der Winter macht jetzt Ernst
Trocken-kalte Luft aus Russland bringt Dauerfrost

17.01.2019: Nachdem die erste Hälfte des meteorologischen Winters recht mild und nur wenig winterlich verlaufen ist – nur ein einziger Tag mit einer Schneedecke (dritter Advent) unterstreicht die ernüchternde Halbzeitbilanz – bringt die letzte Januardekade jetzt einen Wendepunkt.


Der Winter macht nicht nur einen Fuß in die Tür, er scheint vielmehr ernsthafte Ambitionen zum Eintreten zu haben und Väterchen Frost streckt seine Fühler mit trocken-kaltem Winterwetter aus Nordosteuropa zu uns aus.
Im Verlauf der nächsten Woche soll sich die Kaltluftzufuhr sogar noch etwas verschärfen, wenn ein böig auffrischender Ostwind eisige Dauerfrostluft aus Russland nach Deutschland weht.
Ein kleinräumiges Tief über Frankreich könnte dabei am Sonntag und Montag je nach genauer Zugbahn in unserer Region für eine weiße Überraschung sorgen.


Das gestern nach Finnland gezogene Tief HINNE war der Wegbereiter für den Wetterwechsel, mit Regen und Schauerwetter zog dessen Kaltfront über uns hinweg und auf seiner Rückseite wird ab heute Polarluft aus Nordeuropa angezapft. Heute dehnt sich rasch das neue Hoch BRIGIDA von Ostfrankreich aus und wandert bis morgen ostwärts über Deutschland hinweg. Es ist wechselnd bewölkt mit einigen Aufheiterungen und trocken bei Höchstwerten um 2 Grad.
Am Samstag ist der Kern des Hochs bereits über der Ukraine angekommen und wir liegen in einer schwachen Hochdruckzone, wobei es nach Nebelauflösung teils heiter, teils wolkig ist bei Temperaturen um den Gefrierpunkt. Die Nacht zum Sonntag bringt Nachtfrost bis minus 5 Grad. Tagsüber ist es zunächst freundlich, im Tagesverlauf wird die Bewölkung aber dichter, da sich sich von Frankreich die Wolken des kleinräumigen Tief ILMAR bemerkbar machen. Die Höchstwerte verharren im knappen Dauerfrost von minus 2 bis 0 Grad und ab dem Nachmittag könnte es leicht schneien.
Die neue Woche startet dicht bewölkt und der Ausläufer des sich über Frankreich zum Mittelmeer verlagernden Tiefs streift uns noch mit etwas Schnee. Danach baut sich wieder eine Hochdruckzone vom Atlantik über die Britischen Inseln bis Skandinavien auf. In Verbindung mit tiefem Luftdruck über der Mittelmeerregion stellt sich eine kalte Ostströmung ein. Am Dienstag und Mittwoch herrscht eine freundliche Mischung aus Wolken und Sonnenschein und es ist trocken bei Höchstwerten um minus 2 Grad, nachts muss mit mäßigem Frost bis minus 6 Grad gerechnet werden.

In der zweiten Wochenhälfte deutet sich mit einem neuen arktischen Kaltlufteinbruch eine Frostverschärfung an. Beide führende Vorhersagemodelle, sowohl das amerikanische, als auch das europäische Wettermodell berechnen übereinstimmend bis zum Monatsende eine tiefwinterliche Großwetterlage mit eisiger Kälte und möglichen Schneefällen. Hoher Luftdruck soll sich über Island und Grönland etablieren, wodurch die Westdrift wohl für längere Zeit blockiert werden kann und wir in einer kalten Nord- bis Ostströmung liegen. Durch das Strömungsmuster einer Schnee bringenden Trogwetterlage ziehen Tiefausläufer vom Nordmeer kommend über Mitteleuropa Richtung Mittelmeer.
Bis Freitag bleibt es noch freundlich und trocken bei Tageswerten von minus 4 bis minus 2 Grad und Nachtfrost von minus 6 bis minus 8 Grad. Gegen Ende der Woche sollen dann Schneewolken aufziehen.
Lange hat sich der Winter wirklich schwer getan, doch nun scheint er wirklich Ernst machen zu wollen.

Turbulente und nass-kalte Januartage mit Schnee, Regen und Wind
Auf heutiges Winter-Gastspiel folgt rasch Tauwetter

11.01.2019: Durch die anhaltende Nordwestlage am Rande des beständigen Hochdruckgebietes ANGELA mit Kern westlich von Irland und Tiefs, die mit feuchter Polarluft von Skandinavien nach Osteuropa wandern, versinken die Alpen in diesen Tagen in enormen Schneemassen – und aufgrund der Großwetterlage ist kein Ende in Sicht.
Bei leichten Plusgraden kocht der Winter bei uns im Flachland aber nur auf Sparflamme. Allerdings sorgt heute die Warmfront von Tief DONALD für ein kurzes Winter-Intermezzo im Köllertal.
Mit einer aktiv-dynamischen West-bis Nordwestströmung zeigt sich der Januar in den kommenden Tagen von seiner turbulenten und nass-kalten Seite, denn am südlichen Rand eines steuernden Tiefdrucksystems über Skandinavien bilden sich immer wieder Randtiefs, die unser Wetter bestimmen werden. Ein Tief nach dem anderen zieht über Deutschland hinweg, mal auf südlicher, mal auf nördlicher Zugbahn bei einem stetigen Wechsel von milderer und kälterer Luft. Je nach Zugbahn kann die Schneefallgrenze dabei kurzzeitig auch bis ins Flachland sinken – insgesamt also ein ungemütlicher, nass-kalter, zeitweise winterlicher Charakter.
Das Wochenende wird windig, der Sonntag auch stürmisch und mild, ehe der Wochenbeginn dann wieder erwärmte Polarluft beschert. Das Strömungsmuster könnte gegen Ende der zweiten Januardekade auf Nord bis Nordost kippen und dafür sorgen, dass richtiges Winterwetter auch im Flachland Einzug halten würde.
Heute greift die Warmfront des Tiefs DONALD über dem Nordkap auf Deutschland von Nordwesten her über und beschert uns seit den frühen Morgenstunden zeitweiligen Schneefall, der vormittags auch mal etwas kräftiger sein kann. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt kann sich eine 3 bis 5 Zentimeter hohe Schneedecke bilden. Mit leichter Milderung auf plus zwei Grad geht der Schnee bis zum Abend in Regen oder Nieselregen über und Tauwetter macht der weißen Überraschung wieder den Garaus.
Morgen zieht nach kurzer Pause das nächste Tief namens EUGEN herein, es ist bedeckt und später regnet es zeitweise. Bei Temperaturen um 4 Grad frischt der Westwind böig auf.
Sturmtief FLORENZ beeinflusst den Sonntag mit kräftigen Regenfällen und kurzzeitiger Milderung auf 6 bis 8 Grad. Durch den großen Luftdruckunterschied zum Hoch über dem nahen Atlantik ist es sehr windig mit stürmischen Böen.
Am Montag strömt auf der Rückseite des Tiefs wieder kältere Luft ein, zunächst fallen noch Schauer, später gibt es einige Auflockerungen bei Höchstwerten um 4 Grad, der Wind bleibt frisch und dreht auf Nordwest. Der Dienstag bringt zunächst kurze Wetterberuhigung, es ist wolkig mit etwas Sonne bei 3 Grad, ehe nachmittags die Bewölkung wieder dichter wird und Niederschläge einsetzen, die von Schneeregen in Regen übergehen. Mittwochs ziehen weitere Regenwolken bei Temperaturen bis 5 Grad durch, ehe ab Donnerstag wieder Polarluft vorstößt.
Unbeständig und nass-kalt zeigt sich die zweite Wochenhälfte, wobei ab dem Wochenende, und vor allem zu Beginn der dritten Dekade ein Temperaturrückgang in den Dauerfrostbereich möglich ist, so dass der Flachlandwinter eine Chance bekommt.

wetter in Kalenderwoche1

Zunächst nass-kalte Dümpellage mit leichten Plusgraden Nächste Woche pirscht sich der Winter langsam heran

04.01 2019: Ein frohes neues und spannendes Wetterjahr 2019 wünscht der Eiweiler Wetterfrosch allen Lesern!

Mit einer ruhigen und trüben Wetterlage hat sich das Jahr 2019 eher unscheinbar und bieder eingestellt – wie häufig in den Vorjahren hat auch diesmal wieder dichter Nebel den Blick auf das Silvesterfeuerwerk getrübt, was zum einem dem kräftigen Hochdruckgebiet IGNATIUS mit Kern bei der Bretagne, und zum anderen der Warmfront des Nordmeertiefs ZEETJE geschuldet war.
Nach Neujahr strömte zwischen dem neuen Hoch ANGELA bei den Britischen Inseln – 2019 werden die Hochdruckgebiete turnusgemäß wieder mit weiblichen Vornamen getauft – und dem nach Osteuropa gezogenen Tief ZEETJE kältere Luft nach Deutschland gelenkt. Da mit der Nordwestströmung feuchte Nordseeluft einströmte, hielt sich eine dichte Wolkendecke.
Am Wochenende ändert sich kaum etwas an der Großwetterlage mit dem kräftigen Hoch westlich von uns, jedoch zieht der schwache Tiefausläufer ANDRE mit leichter Milderung über Deutschland zu den Alpen.
Durch die ausgeprägte nordwestliche Höhenströmung kommt es bei dieser Wetterlage an den Alpen zu heftigen Staueffekten, die dort massive Schneefälle auslösen werden, wobei lokal bis zu 1 Meter Neuschnee fallen kann. In der nächsten Woche, so deuten es die Wettermodelle an, könnte sich der Winter ganz langsam von den Bergen auch bis ins Flachland heranpirschen. Eine schleichende Einwinterung in mehreren Etappen steht uns bevor, denn eine nachhaltige und längerfristige Umstellung braucht erfahrungsgemäß seine Zeit.
Heute ist es meist dicht bewölkt mit ein paar Tropfen oder Sprühregen bei Höchstwerten um 3 Grad. Morgen früh kann es bei Temperaturen um den Gefrierpunkt etwas Schnee oder Schneeregen geben; tagsüber ist es trüb mit etwas Regen. Tief ANDRE bringt auffrischenden Westwind und etwas mildere Luft bei Temperaturen
bis 5 Grad. Auch der Sonntag zeigt sich wolkenreich, ab und zu mit etwas Regen bei 4 bis 6 Grad.
Zu Wochenbeginn kann sich vorübergehend eine Hochdruckbrücke über Mitteleuropa aufbauen, es ist wolkig mit einigen Auflockerungen und Sonnenstrahlen bei Höchstwerten um 4 Grad.
Am Dienstag zieht Tief BENJAMIN von England über die Nordsee nach Osteuropa und leitet auf seiner Rückseite einen neuen Schwall Kaltluft heran. So ist es bedeckt mit Regenfällen bei Temperaturen von 3 bis 5 Grad.
Ab Wochenmitte dehnt sich der mit feuchter Kaltluft angefüllte Höhentrog über Deutschland nach Süden aus, gleichzeitig etabliert sich ein Blockadehoch über dem Ostatlantik Richtung Island. Es bleibt unbeständig, wolkenreich und häufig gehen schauerartige Niederschläge nieder, die bei Temperaturen von null bis 3 Grad teils als Regen, teils als Schnee fallen.
Gegen Ende der Woche könnte sich die Kaltluftzufuhr aus Nordosten verstärken, sollte sich das Hoch über dem Atlantik mit dem Russlandhoch verbinden. Durch ein Mittelmeertief können bei dieser Konstellation Schneefallgebiete aus Osten nach Mitteleuropa ziehen. Die Höchstwerte pendeln um den Gefrierpunkt und teils herrscht Dauerfrost.
Es hat ganz den Anschein, als sollte die nass-kalte, vor sich hindümpelte Wetterlage bis Monatsmitte tatsächlich in eine hochwinterliche Periode übergehen.
Der vergangene erste Wintermonat Dezember verlief bei einem Mittelwert von 3,7 Grad um 2,2 Grad zu warm. Nach den trockenen Vormonaten bescherte uns der Dezember immerhin reichlich Regen, denn bei einer Niederschlagssumme von 159,5 Liter auf den Quadratmeter in Eiweiler wurde ein Überschuss von 55 Prozent erreicht.

Blues Musik im Schnapsheisje

Der Musiker „Bluesrudy“ gastiert am

Samstag, 18. Februar 2017, 

19.00 bis 22.00 Uhr,

im Schnapsheisje beim OGV Eiweiler. Zum Vogelsborn 2a.

Begleitet wird er von dem Bassisten und Sänger „Gulli“!

Vorstandswahl bei der SPD Eiweiler

Die Eiweiler Sozialdemokraten treffen sich am Montag, 23. Januar, um 19 Uhr im Nebenraum der Großwaldhalle zu einer Mitgliederversammlung. Die Vorsitzende Kerstin Schäfer hat die Mitglieder eingeladen, einen neuen Vorstand zu wählen und zusätzlich Delegierte für den Kreis- beziehungsweise den Landesparteitag, die Regionalverbands- beziehungsweise die Gemeindeverbandskonferenz.

Neujahrsempfang beim Obst- und Gartenbauverein Eiweiler

Der Vorstand des OGV Eiweiler und das „Schnapsheisje-Team“ laden alle Mitglieder, Helfer und Freunde des Vereins zu einem Neujahrsempfang
 
am Samstag, 21. Januar 2017, 18.00 Uhr,
ins Vereinsheim, Zum Vogelsborn 2a, recht herzlich ein.

Der Spielplatz am Weiher wird auch mittelfristig weiter bestehen.

Richard Wachall, Orstvorsteher Eiweiler:

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ausgelöst durch einen Pressebericht in der SZ über die Letzte Sitzung des Heusweiler Gemeinderates, kam es offensichtlich zu Irritationen bezüglich des Fortbestandes unseres Kinderspielplatzes in der Straße „Am Weiher“ in Eiweiler.

Dazu möchte ich folgendes feststellen :

Anfang des Jahres legte die Gemeindeverwaltung Heusweiler den Räten ein sogenanntes  Spielplatzkonzept  vor. Darin war unter anderem vorgesehen, das in verschiedenen Ortsteilen der Gemeinde der ein oder andere Spielplatz geschlossen werden soll. Auffangen wollte man diesen Verlust durch das Aufwerten anderer Spielplätze, die in unmittelbarer Nähe der zum Rückbau vorgesehenen Spielplätze lagen. Dieser Vorlage stimmten ursprünglich alle Ortsräte zu.

Durch das Veto im Gemeinderat durch eine der großen Gemeinderatsfraktionen wurde dieses Konzept jedoch nicht umgesetzt. Begründung: Es könne nicht sein, das vorgenannte verschiedenen Ortsteile durch ihre Bereitschaft Spielplätze zu schließen zur Kostendämpfung der Gemeinde beitragen, während man im Falle des Ortsteils Eiweiler diese Bereitschaft nicht erkennen könne. Man erwarte vom Eiweiler Ortsrat und dem Ortsvorsteher konkrete Vorschläge bezüglich der Schließung eines unserer vier Spielplätze. Ansonsten würde man einen entsprechenden Antrag in den Gemeinderat zur Abstimmung einbringen.

Erfolgreicher Schnittkurslehrgang der OGV`s Eiweiler und Heusweiler

Ca. 25 Interessenten nahmen am diesjährigen Schnittkurs des OGV Eiweiler am Samstag, den 08.März teil. Treffpunkt war um 09:00 Uhr am Vereinsheim. Und hier wurde schon fleißig "gefachsimpelt" , wann man welche Bäume wie schneiden darf.

Einmaischen – aber richtig !!

Die Obsternte fällt, im Gegensatz zum letzten Jahr, gut aus. Viele Obstbesitzer sammeln ihr Obst, um hieraus später u.a. Schnaps brennen zu lassen. Damit sich ihre Arbeit lohnt, sind einige Punkte zu beachten, die hier näher beschrieben sind!

Tips und Hinweise zur Bearbeitung von Maische