Gluthitze beschert neue Allzeit-Temperaturrekorde
Gewitter vertreiben am Wochenende die extreme Hitze

26.07.2019: Die extreme Hitzewelle mit einer atemberaubenden Rekordjagd, bei der neue Hitzerekorde nur noch einen Tag gültig sind, hat gestern ihren Höhepunkt erreicht.
Hoch YVONNE sorgte dabei für einen historischen Temperaturrekord. Noch nie zuvor war es in Deutschland seit Beginn flächendeckender Messungen so heiß wie am Donnerstag in Lingen im Emsland, wo mit unfassbaren 42,6 Grad ein neuer Allzeit-Rekord aufgestellt wurde. Dabei wurde erst am Mittwoch in Geilenkirchen mit 40,5 Grad der bisherige Hitzerekord für Deutschland von 40,3 Grad, der am 4. Juli 2015 in Kitzingen aufgestellt wurde, gebrochen – allerdings war er nur einen Tag gültig!
Dass diese Hitzewelle historische Dimensionen erreicht hat und Wettergeschichte schreibt, zeigt die Tatsache, dass im Westen Deutschlands flächendeckend neue Allzeit-Rekorde an den Wetterstationen aufgestellt wurden – zahlreiche Orte meldeten 40 Grad und mehr.
Auch im Saarland hat diese mediterrane, wüstenhafte Gluthitze die Spitzenwerte aus dem Jahrhundert-Sommer 2003 in den Schatten gestellt: In Saarbrücken-Burbach kletterte das Thermometer auf den Rekordwert von 40,2 Grad. Auch an meiner Wetterstation Eiweiler wurde mit 39,0 Grad der bisherige Rekord von 38,5 Grad aus dem August 2003 gebrochen.
Ein Ende der Hitze ist jetzt aber in Sicht, denn Gewitter vertreiben am Wochenende die Heißluft und leiten eine erfrischende und willkommene Abkühlung mit einem ordentlichen Temperatursturz ein.
Zum Monatswechsel und Start in den August bleibt es sommerlich warm, eine nachhaltige Wetterumstellung ist vorerst nicht zu erwarten, so dass die Trockenheit nicht beendet wird. Die zu erwartenden Gewitter können lediglich zur Linderung der großen Dürre beitragen.
Verantwortlich für die Hitze in dieser Woche war eine so genannte Omega-Wetterlage, bei der ein umfangreicher Höhenkeil von Nordafrika bis zum Nordkap reichte, der jeweils westlich und östlich von Höhentrögen flankiert wurde, so dass sich eine stabile Großwetterlage einstellen konnte. Zwischen dem kräftigen Hoch YVONNE mit Kern über der Ostsee und tiefem Luftdruck über dem Ostatlantik strömte dabei die sehr heiße Luft aus Südeuropa weit nach Norden.
Heute ist es sonnig mit dünnen Schleierwolken, im Tagesverlauf wird die Luft mit Annäherung der Tiefdruckrinne über Frankreich labiler und es bilden sich Quellwolken, die bis zum Abend für erste Hitzegewitter sorgen können. Mit Höchstwerten um 37 Grad wird es nochmals extrem heiß, der Ost- bis Südost frischt böig auf. In der Nacht und morgen zieht Tief VINCENT mit einer Tiefdruckrinne aus Südwesten herein. Bei wechselnder Bewölkung müssen wir morgen mit kräftigen Schauern und Gewittern bei Unwettergefahr durch Starkregen rechnen. Mit Temperaturen um 27 Grad wird es schwül.
Am Sonntag bleibt der Tiefdruckeinfluss über Deutschland erhalten, es ist wolkig bis stark bewölkt und es gibt weitere gewittrige Regengüsse. Aus Westen fließt frische Atlantikluft ein, die Temperaturen gehen auf 21 bis 23 Grad zurück. Nach drei tropischen Nächten, an den die Temperaturen nicht mehr unter 20 Grad gesunken war, können wir ab der Nacht zum Sonntag endlich wieder durchatmen und ordentlich lüften.
Unter Zwischenhocheinfluss kommt es am Montag zu Wetterberuhigung, es wird wolkig mit Aufheiterungen und ist trocken bei angenehmen Höchstwerten um 24 Grad.
Am Dienstag und Mittwoch bringt ein Tiefausläufer zum Monatswechsel einige Schauer oder Gewitter bei Temperaturen um 26 Grad. Die zweite Wochenhälfte gestaltet sich zum Start in den August leicht wechselhaft mit einer warmen Südwestströmung. Bei einem Wechsel aus Sonne und Quellwolken kann es ab und zu Blitz und Donner geben, es bleibt sommerlich warm mit 24 bis 27 Grad.

Neue Hitzewelle im Anmarsch
Die Hundstage heizen nächste Woche mächtig ein

19.07.2019: Nachdem wir in dieser Woche gemäßigtes Sommerwetter erlebt haben, steht die nächste kräftige Hitzewelle schon wieder in den Startlöchern: Pünktlich zum Beginn der Hundstage, die bekanntlich als heißesten Tage des Jahres gelten, rollt in der nächste Woche eine neue Sahara-Hitzewelle auf Deutschland zu - es wird tierisch heiß mit schweißtreibenden Temperaturen um 35 Grad.
Dadurch wird sich die Dürre wieder verschärfen und der eklatante Regenmangel, der sich wie ein roter Faden durch den bisherigen Sommer zieht, hält weiter an. Die Niederschläge vor Wochenfrist waren nicht mehr als der berühmte Tropfen auf den heißen Stein. Aufgrund der kommenden Hitzeperiode wird sich die ohnehin hohe Verdunstung an den sonnigen Tagen noch verstärken.
Die Ausgangslage ist nach dem Dürrejahr 2018 und der Trockenheit in diesem Sommer denkbar schlecht: Das Grundwasser, die Bodenfeuchte und die Pegel vieler Flüsse sind in Deutschland regional so niedrig wie selten im Juli. Besonders betroffen ist das Rheinland und Teile Ostdeutschlands. Auch für die Landwirte wird die Trockenheit immer mehr zum Problem, da auf den Weiden kaum noch Grünfutter wächst. Für eine grundlegende Entschärfung der akuten Dürre bräuchte es daher dringend mehrere Tage lang flächendeckenden Landregen, um den Wasserhaushalt in den Bodenschichten wieder auszugleichen. Doch der ist vorerst nicht in Sicht - die letzte intensive Regenperiode hat es im Mai gegeben.
Bis zum Wochenende beeinflussen uns nach Abzug des Hochs XANDRA noch die schwachen Ausläufer der Tiefs SEPP und THEO, wobei sich eine Südwestströmung eingestellt hat.
Heute ist es teils wolkig, teils stark bewölkt und die letzte Reste von Tief SEPP können noch einen Schauer bringen, ehe es nachmittags bei Höchstwerten um 25 Grad zunehmende Aufheiterungen gibt. Zwischenhocheinfluss sorgt am Samstag zunächst für einen heiteren Tag, doch im Vorfeld der Kaltfront von Tief THEO bilden sich Quellwolken, so dass ab dem Nachmittag Schauer oder Gewitter möglich sind. Es wird schwül-heiß bei 30 bis 32 Grad.
Am Sonntag zieht die Kaltfront zu den Alpen und rückseitig schiebt sich ein Azorenhochkeil nach Mitteleuropa, wobei sich die neue Hochhzelle YVONNE ablöst. Es ist teils heiter, teils bewölkt und trocken bei Temperaturen um 28 Grad.
Zu Wochenbeginn verlagert sich das Hoch langsam nordostwärts und bildet zwischen Skandinavien und dem Baltikum seinen Schwerpunkt, wodurch die Tiefs über dem Atlantik frühzeitig blockiert und Richtung Nordmeer abgelenkt werden. Das Zusammenspiel zwischen tiefem Luftdruck und Hoch YVONNE leitet somit die Zufuhr von sehr heißen Luftmassen aus Nordafrika über Spanien und Frankreich ein, der Hochsommer legt eine Schippe zu und heizt uns mächtig ein.
So ist es von Montag bis Mittwoch sonnig oder leicht bewölkt und trocken, die Höchstwerte liegen am Montag um 31 Grad, am Dienstag um 33 Grad und steigen am Mittwoch auf brütend heiße 34 bis 36 Grad an.
Am Donnerstag fällt der Luftdruck über Westeuropa und über Frankreich bildet sich ein Hitzetief, wodurch sich die Zufuhr feucht-heißer Luft noch verstärkt und es immer schwüler wird. Es ist zunächst sonnig, dann kommen Quellwolken auf, die abends erste Gewitter bringen können. Nochmals wird es mit Temperaturen um 35 Grad extrem heiß. Bis zum Wochenende versuchen Atlantiktiefs das Hoch auf seiner Südseite zu unterwandern und allmählich einen Wetterumschwung herbeizuführen. Dabei ist es wolkig mit kräftigen Schauern und Gewittern bei schwül-heißen 28 bis 32 Grad.
Ein erster Trend zeigt, dass sich Richtung Monatsende die Großwetterlage möglicherweise auf eine atlantische Westströmung umstellen könnte, so dass vermehrt Tiefdruckeinfluss nicht nur eine Abkühlung, sondern auch den dringend nötigen Landregen bringen würde.

Schauer und Gewitter sorgen für Linderung der Dürre
Auf Tief-Gastspiel folgt nächste Woche wieder Sommerwetter

12.07.2019: In dieser Woche hat sich das alte Hoch WINNIE nochmals regeneriert und dehnte sich von den Britischen Inseln wieder nach Mitteleuropa aus. Mit der nördlichen Strömung kühlte es auf mäßig warme Temperaturen ab, in den Nächten konnte man die aufgeheizten Wohnungen endlich wieder gut durchlüften, denn am Dienstag- und Mittwochmorgen sanken die Tiefstwerte bis 7,5 Grad.
Gestern übernahm das von Schottland zur Nordsee wandernde Tief QUINCTILIUS die Wetterregie und brachte uns endlich den lang ersehnten, wertvollen Regen, der wenigstens für Linderung und Entspannung der großen Trockenheit gesorgt hat, ohne jedoch die Dürre nachhaltig zu beenden, denn dafür bräuchten wir eine längere Tiefdruckperiode mit wesentlich mehr Niederschlägen. Nach dem dreitägigen Tief-Intermezzo steht ab Sonntag wieder das nächste Hoch in den Startlöchern.
Die gestrigen Regengüsse brachten in Eiweiler zur Freude der Natur immerhin eine Regensumme von 19,2 Liter auf den Quadratmeter – die höchste Tagesmenge seit 11. Mai.
Ein Keil des Azorenhochs dehnt sich ab Sonntag von England nach Deutschland aus und lässt die Grundströmung wieder auf nördliche Richtungen drehen, wodurch die feuchte, gewitterträchtige Luft abgedrängt wird. In der Folge kann sich über Skandinavien hoher Luftdruck aufbauen, der die atlantische Frontalzone zum wiederholten Mal blockieren kann. Jedoch könnten Tiefausläufer das Hoch auf dessen Südseite unterwandern, so dass es bei uns nicht ganz störungsfrei bleiben wird. Zu Beginn der letzten Julidekade gibt es Anzeichen, dass erneut eine Hitzewelle aus Südwesteuropa nach Deutschland schwappen könnte.
Heute und morgen liegen wir innerhalb der mitteleuropäischen Tiefdruckrinne in labiler und feucht-warmer Luft, außerdem zieht noch ein Bodentrog des Tiefs QUINCTILIUS über uns hinweg, der zusätzlich für Labilität sorgen wird. Dabei ist es heute zunächst wolkig mit sonnigen Abschnitten, ehe ab dem Mittag die Quellwolken in die Höhe schießen und sich nachfolgend kräftige Schauer und Gewitter bilden, die aufgrund der langsamen Verlagerung auch für Starkregen sorgen können. Mit Temperaturen um 24 Grad ist es schwül-warm. Auch der Samstag zeigt sich wechselhaft, bei wechselnder Bewölkung muss mit weiteren, teils gewittrigen Schauern gerechnet werden. Der Wind dreht auf Nord und die Höchstwerte liegen zwischen 20 und 22 Grad.
Auf der Rückseite des nach Osteuropa gezogenen Tiefs streckt am Sonntag ein Keil des Hochs bei Irland seine Fühler zu uns aus und es wird freundlicher. Anfangs halten sich noch dichte Wolken, die sich im Tagesverlauf auflockern und es später zunehmende Aufheiterungen gibt. Bis zum Abend wird es immer sonniger und die Höchstwerte liegen um 23 Grad.
Von Montag bis Mittwoch herrscht ein freundliches Wechselspiel zwischen Sonne und Wolken, es ist trocken bei sommerlichen Wohlfühl-Temperaturen zwischen 23 und 26 Grad.
In der zweiten Wochenhälfte dehnt sich ein Höhentief vom Ärmelkanal nach Mitteleuropa aus und bildet sich eine von Frankreich bis Osteuropa reichende Tiefdruckrinne. Somit wird es leicht wechselhaft, teils ist es heiter, teils bewölkt mit Schauern und Gewittern bei sehr warmen 25 bis 28 Grad, ehe Ende der Woche eine Südwestströmung möglicherweise eine neue hochsommerliche Hitzeperiode mit Temperaturen um 30 Grad und mehr bringen könnte.

Kein Ende der Trockenheit in Sicht
Droht ein neuer Dürre-Sommer?

05.07.2019: Das Monatsende bescherte am Sonntag den Höhepunkt der extremen Hitzewelle, als der erst wenige Tage zuvor aufgestellte, deutschlandweite Juni-Rekord schon wieder gebrochen wurde: Mit 39,6 Grad wurde am Sonntag in Bernburg an der Saale die höchste Juni-Temperatur in Deutschland gemessen. Auch in Eiweiler wurde mit 36,4 Grad ein neuer Rekord der Messreihe für den Juni erreicht – der vorherige Rekord wurde ebenfalls erst mittwochs zuvor aufgestellt!
Der zu Ende gegangene, wirklich historische Juni war in Deutschland im Flächenmittel der absolut wärmste und sonnigste Juni seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.
Im saarlandweiten Mittel bleibt jedoch der Juni 2003 unangefochtener Rekordhalter – das zeigt auch das Temperaturmittel des Juni von Eiweiler mit 19,6 Grad, welches 0,3 Grad unter dem Juni-Rekord 2003 lag, jedoch um beachtliche 4,0 Grad wärmer als üblich war. Beim Sonnenschein wurde mit 290 Stunden – einem Überschuss von 42 Prozent - ebenfalls der zweite Platz hinter Juni 2003 erreicht. 10 Heiße Tage ab 30 Grad bedeuten den Spitzenplatz für den Juni innerhalb der Messreihe. Aufgrund der mediterran geprägten Witterung war Regen Mangelware, und so fiel mit 24,5 Liter auf den Quadratmeter nur ein Drittel des Monatssolls.
Die große Trockenheit wird immer mehr zum Problem und kann sich in nächster Zeit noch verschärfen, denn außer einigen Tropfen ist kein flächendeckender Regen in Sicht. Das sind keine gute Nachrichten für Vegetation, Landwirte und Kleingärtner. Die durch die intensive Sonneneinstrahlung enorm hohe Verdunstung in Verbindung mit der jüngsten Hitzeperiode und der trockene Juni haben jetzt schon zu einer extremem Dürre geführt. Sollte sich im Juli nicht bald eine grundlegende Wetterumstellung mit Niederschlägen einstellen, würde uns ein erneuter Dürre-Sommer wie im Vorjahr bevorstehen.
Zum Start in den Juli erlebten wir eine große Zweiteilung in Deutschland, denn Tief NASIR über Skandinavien sorgte für einen kühlen und maritimen Charakter im Norden, während uns Hoch WINNIE über Irland wolkenloses und sehr warmes Sommerwetter gebracht hat.
Weiterhin zeigt die Großwetterlage das Muster einer gestörten Zirkulation, denn hoher Luftdruck über dem Atlantik und Nordwesteuropa verhindert, dass die atlantische Frontalzone Einfluss auf unser Wetter nehmen und den dringend benötigten Regen liefern kann.
Ab Sonntag deutet sich eine leichte Abkühlung an, wenn uns ein Höhentrog überquert, der zum Zentraltief PIRMIN gehört, welches vom Baltikum nach Westrussland zieht. In Verbindung mit einer Hochdruckzone westlich der Britischen Inseln fließt mit einer nördlichen Strömung frische Nordseeluft ein. Für einige Tage kühlt es etwas ab, bleibt aber immer noch mäßig warm.
Heute ist es sonnig, zeitweise ziehen lockere Wolkenfelder vorüber, und es wird sehr warm bei Höchstwerten um 28 Grad. Am Samstag wandert Tief PIRMIN von Südschweden zur Ostsee, während wir noch unter Hochdruckeinfluss liegen, wobei sich vorderseitig der Kaltfront des Tiefs die Warmluftzufuhr nochmals verstärkt. Dabei ist es heiter, ab Mittags auch bewölkt und der Südwestwind frischt böig auf bei 28 bis 30 Grad.
In der Nacht zu Sonntag überquert uns die kaum wetteraktive Kaltfront und bringt höchstens etwas Regen oder ein paar wenige Tropfen. Tagsüber ist es am Sonntag wolkig mit Aufheiterungen und trocken bei Temperaturen um 22 Grad.
Der Wochenbeginn zeigt sich teils heiter, teils wolkig und weiterhin trocken, in der Nordwestströmung werden 19 bis 22 Grad erreicht.
Ab Wochenmitte dehnt sich das neue Hoch XANDRA bei England wieder nach Mitteleuropa aus und sorgt für eine Erwärmung. Bei einer Mischung aus Sonnenschein und Wolken ist es mit 23 bis 26 Grad sommerlich warm. Für alle Hobby-Gärtner ist weiterhin reichlich Gießen angesagt.

Einladung zum jährlichen Wettkampf „Unser Dorf schießt“

Auch in diesem Jahr lädt der Schützenverein Wilhelm Tell Eiweiler e.V. zu seinem Wettkampf
„Unser Dorf schießt“ ein.


Geschossen werden je 10 Schuss stehend mit dem Luftgewehr und der Luftpistole (Entfernung 10m)
sowie 10 Schuss sitzend aufgelegt mit dem Kleinkalibergewehr (Entfernung 50m). Außerdem werden
in diesem Jahr noch 3 Schuss mit dem Bogen abgegeben.

Basteln  auf dem Gnadenhof Eiweiler

Im Rahmen des Kinderferienprogramms hatte der OGV Eiweiler am 24. Juli 2017 zu einem „Basteln mit Naturmaterialien“ auf den Gnadenhof von Jutta und Lothar Braun eingeladen. Trotz zeitweiligem Starkregen kamen 9 Schulkinder aus verschiedenen Heusweiler Ortsteilen.

Kath. Frauengemeinschaft Eiweiler

Wie schon berichtet findet unsere diesjährige 4-Tagesfahrt vom 11.-14. September statt.

Es geht zur Schwäbischen Alb (Baden Württemberg) nachTieringen. Tieringen gehört zum Zollernalbkreis. Vor etwa 2000 Jahren besiedelten die Römer die Schwäbische Alb. Noch heute sind neben Römerstraßen eine Vielzahl interessanter römischer Relikte zu finden!In unmittelbarer Nähe und in der weiteren Umgebung von Tieringen befinden sich zahlreiche attraktive Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele: die Schwäbisch Alb, der Bodensee, der Schwarzwald und das Donautal. Die Burg Hohenzollern und Burg Lichtenstein sowie das Sigmaringer Schloss sind interessante kulturgeschichtliche Sehenswürdigkeiten von internationalem Rang.

Die historischen Stadtbilder von Rottweil und Tübingen laden ebenso zum Besuch ein wie die landschaftliche Schönheit des Donautals mit seinen Schaufelsen und dem weltberühmten Benediktinerkloster in Beuron. Auch ein Gottesdienst ist in diesem berühmten Kloster eingeplant! Eine idyllisch gelegene Bildungs- und Ferienstätte wird in diesen Tagen unser Domizil sein. Ausserdem gibt es – wie immer – noch ein paar Geheimnisse, die wir jetzt noch nicht verraten! Der Preis für diese 4-Tage beträgt im Doppelzimmer (Du. u. WC) Halbpension, incl. Ausflugsfahrten 260,--€ (im Einzelzimmer 280,--€) Für Nichtmitglieder 6,--€ Aufpreis!

Wir werden hier wunderschöne Tage verbringen! Es sind noch einige Plätze frei!
Es wäre schön, wenn noch einige Frauen aus unserer Pfarreiengemeinschaft
(Heusweiler, Kutzhof, Lummerschied, Holz,Wahlschied) dabei sein könnten!
(Nähere Auskunft erteilt Anneliese Maier, Tel.06806/6060699)


.....für die angemeldeten Personen ist der Restbetrag bis zum 10. August auf das Konto der:
Kath. Frauengemeinschaft Eiweiler
Sparkasse Eiweiler IBAN:DE42590501010043612696
BIC: SAKSDE55XXX, Stichwort: "Tieringen" überweisen.


... oder Sie können auch diese Anzahlung bei Christa Ziegler bar bezahlen.

Musikalische Matinee mit dem Trio " MEP-Live " im Eiweiler Wengenwald

Richard Wachall, Orstvorsteher Eiweiler:

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

In Absprache mit dem Verein "Aktion Kultur Heusweiler " und dem Tennisclub 71 Eiweiler e.V. ist es mir gelungen in diesem Jahr erstmals im Eiweiler Wengenwald eine Musikalische Matinee durchzuführen.

Hierzu konnte erfreulicher Weise das Trio " MEP-Live " verpflichtet werden.

 Einladung zur Mitgliederversammlung des OGV

mit Beschlussfassung über Satzungsänderung

Dazu lädt der Obst- und Gartenbauverein Eiweiler seine Mitglieder am Sonntag, 30. Juli 2017, 17.00 Uhr, ins Vereinsheim („Schnapsheisje“), Zum Vogelsborn 2a, Eiweiler, ein.

Tagesordnung:

Einladung zum jährlichen Wettkampf „Unser Dorf schießt“

Auch in diesem Jahr lädt der Schützenverein Wilhelm Tell Eiweiler e.V. zu seinem Wettkampf
„Unser Dorf schießt“ ein.

Geschossen werden je 10 Schuss stehend mit dem Luftgewehr und der Luftpistole (Entfernung 10m) sowie 10 Schuss sitzend aufgelegt mit dem Kleinkalibergewehr (Entfernung 50m).

Autorenlesung im „Schnapsheisje“ beim OGV

Einladung zur Autorenlesung

Sonntag, 16. Juli 2017, 16.00 Uhr
im „Schnapsheisje“ beim OGV Eiweiler, Zum Vogelsborn 2a

mit dem Autor Horst Grewenig zu seinem Buch
„Die goldene Arschkarte“ - Eine internationale saarländische Biografie.

Neunkircher Schüler besuchten den Gnadenhof Eiweiler

Schüler der Freiwilligen Ganztagsschule des Gymnasiums am Krebsberg in Neunkirchen besuchten am 05. Juli 2017 mit ihren Betreuerinnen und dem Bereichsleiter Freiwillige Ganztagsschule der WIAF gGmbH (Wege in Arbeit und Fortbildung), Herrn Alexander Hoffmann, den Gnadenhof in Eiweiler.

Obst richtig einmaischen

Wer aus seinem Obst Schnaps brennen lassen möchte sollte einige Dinge beachten!
Die wichtigste Voraussetzung für ein gutes Destillat ist ein guter Rohstoff, welcher fachmännisch eingemaischt worden ist. Nur reifes, sauberes Obst gehört in ein Gärfass! Wenn ich nicht mehr mit Lust in eine Frucht hinein beißen würde, gehört sie auch nicht mehr in die Maische.

Schulklasse des BBZ Lebach zu Besuch auf dem Gnadenhof Eiweiler

Zum Abschluss des Schuljahres besuchten die Schüler der Klasse SPF-10/2 (Sozialpflegeschule im BBZ Lebach ) mit ihrer Klassenlehrerin Jennifer Dinger und dem Klassenlehrer Frank Martin den Gnadenhof.
Die Schulklasse war mit der Saarbahn nach Eiweiler angereist.

 "Evangelische Frauenhilfe Heusweiler" besuchte den Gnadenhof Eiweiler

Achtundzwanzig Damen der Evangelischen Frauenhilfe Heusweiler, darunter auch die Pfarrerin Frau Marx, statteten dem Gnadenhof für Tiere in Eiweiler einen Besuch ab. Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen informierten sich die  Besucherinnen  über die Tiere und die Arbeit auf dem Hof. Dabei hatten sie sehr viel Freude mit den Tieren. Insbesondere das Schaf "Gustav" bekam wieder  Streicheleinheiten ab.

Hauskaninchen ausgesetzt

Am Sonntag, 03. Juli 2016, gegen 19.30 Uhr, fanden Spaziergänger in der Verlängerung der Straße Brückhumes, in Kutzhof, ein Zwergkaninchen. Das Tier wurde vermutlich dort am Waldrand ausgesetzt.
Das Kaninchen hat  weißes Fell mit einem dunklen Fleck auf dem Rücken, rosa Haut und rote Augen,  dunkel umrandet.

Einladung zum jährlichen Wettkampf „Unser Dorf schießt“

Der Schützenverein Wilhelm Tell Eiweiler e.V. lädt zu seinem jährlichen Wettkampf „Unser Dorf schießt“ ein.
Geschossen werden je 10 Schuss stehend mit dem Luftgewehr und der Luftpistole (Entfernung 10m) sowie 10 Schuss sitzend aufgelegt mit dem Kleinkalibergewehr (Entfernung 50m).