Ein Klima wie am Mittelmeer: Tropennächte und HitzetageJuni stellt neue Temperatur-Rekorde auf

28.06.2019: Mit brütender, mediterraner Hitze scheint der Juni außer Rand und Band zu sein und stellte in dieser Woche mit einer außergewöhnlich frühen Hitzewelle neue Rekorde auf.
Noch nie zuvor war es im Juni in Deutschland seit Beginn regelmäßiger Wetteraufzeichnungen im Jahre 1881 so heiß wie an diesem Mittwoch, als im brandenburgischen Coschen und sächsischen Bad Muskau mit 38,6 Grad ein neuer Juni-Rekord aufgestellt wurde.
Hoch ULLA pumpte im Zusammenspiel mit Tief OTTO vor Westeuropa heiße Wüstenluft nach Deutschland, die auch im Saarland für neue Juni-Temperatur-Rekorde gesorgt haben. So wurde in Eiweiler mit 36,2 Grad die höchste Temperatur in einem Juni innerhalb meiner 30-jährigen Messreihe gemessen. Auch die amtliche Wetterstation Saabrücken-Ensheim vermeldete mit 35,2 Grad einen neuen Juni-Rekord – am wärmsten wurde es landesweit in Saarbrücken-Burbach mit 37,3 Grad, was natürlich ebenfalls einen Monatsrekord dieser Station bedeutet.
Außerdem erlebten wir in der Nacht zu Donnerstag eine Tropennacht, denn das Thermometer ging in Eiweiler nicht unter 21,7 Grad zurück – auch dies war ein neuer Rekord für die höchste Tiefsttemperatur, ebenfalls wie die höchste Abendtemperatur von 28,8 Grad am Mittwoch zum Messtermin um 22:30 Uhr, wobei der bisherige Rekord vom 4. August 2003 von 28,5 Grad gebrochen wurde.
Die nicht wetteraktive Kaltfront von Tief OTTO brachte gestern etwas Linderung der extremen Hitze, so dass es „nur noch 32,5 Grad heiß“ war, ehe das Heißluftgebläse zum Juni-Finale wieder massiv angeworfen wird. Am Wochenende erreicht die Hitzewelle einen weiteren Höhepunkt, denn die über Frankreich liegende, nordafrikanische Heißluft schwappt ab morgen wieder zurück nach Deutschland. Der Start in den Juli soll jedoch eine deutliche Abkühlung bringen, die bei uns aber ohne Getöse ziemlich ruhig vonstatten gehen soll. Es kühlt dann auf wesentlich erträglichere und angenehmere Temperaturen ab, die gut 10 Grad unter denen dieser Woche liegen, und wir geraten rasch wieder unter Hochdruckeinfluss, so dass Regen weit und breit nicht in Sicht ist – die Trockenheit wird sich vorerst also wieder verschärfen.
Heute dehnt sich Hoch VERA von den Britischen Inseln weiter nach Mitteleuropa aus und bildet eine umfangreiche Hochdruckzone, die bis zum Balkan reicht. Erneut scheint die Sonne von einem wolkenlosen Himmel, die Höchstwerte liegen bei hochsommerlichen 28 bis 31 Grad.
Am Samstag wandert der Kern des Hochs weiter nach Südosten und wir geraten vorderseitig einer Tiefdruckrinne über Westeuropa wieder in eine sehr heiße Südwestströmung, mit der Saharaluft nach Norden strömt. So ist es sonnig und sehr heiß mit Höchstwerten um 34 Grad. Die extreme Gluthitze steigert sich am Sonntag auf 35 bis 38 Grad und bei viel Sonnenschein ziehen einige lockere Wolken und hohe Schleierwolken über den blauen Himmel.
Die Kaltfront des von England nach Skandinavien ziehenden Tiefs PIRMIN liegt am Montag diagonal über Deutschland und macht sich nur mit Windböen bemerkbar. Dazu ist es teils heiter, teils wolkig und nur ganz vereinzelt ist ein Schauer möglich. Durch den Luftmassenaustausch erfolgt ein markanter Temperatursturz auf angenehme Werte um 25 Grad. Zwischen dem Tief und hohem Luftdruck, der sich über dem Atlantik bis nach Island aufwölbt, stellt sich eine nördliche Strömung ein.
Der Wetterumschwung in der Siebenschläferzeit hat durchaus das Potential, die Großwetterlage grundsätzlich und nachhaltig umzukrempeln. Entscheidend wird die Lage des Hochs und Tiefs zueinander sein. Sollte das Hoch passiver werden, hätte die atlantische Frontalzone mehr Spielraum eine Tiefdruckrinne aufzubauen. Wenn dies gelingen würde, so hätte der Sommer schon früh sein Pulver verschossen. Tatsächlich ist eine frühe Hitzeperiode im Juni in der Regel kein gutes Omen für einen stabilen und möglichst schönen Sommer.
Da sich in der nächsten Woche rasch wieder ein neues Hoch bei den Britischen Inseln bildet, ist es zunächst freundlich und trocken. Bis Mittwoch ist es heiter bis wolkig bei sommerlichen 23 bis 26 Grad. Am Donnerstag wird es mit Temperaturen um 28 Grad wieder etwas wärmer und gleichzeitig ziehen Quellwolken auf, die erste Schauer bringen können. Ab Freitag sieht es nach heutiger Sicht zunehmend wechselhafter aus mit Schauer- und Gewitterneigung. Es wird schwül bei 20 bis 25 Grad.

Eine markante Hitzewelle rollt heran Saharaluft br

21.06.2019: Mit Wolken und frischem Westwind, aber ohne den wieder einmal dringend nötigen Regen, hat gestern die Kaltfront von Tief MOMO bei Norwegen die schwül-heiße Luft der vergangenen Tage verdrängt und durch angenehmere Atlantikluft ersetzt.
Bislang war die Niederschlagsausbeute im Juni mit nur 22,5 Liter auf den Quadratmeter recht dürftig – damit ist das Regensoll des Monats in Eiweiler nur zu 30 Prozent erfüllt.
Im bisherigen Juniverlauf besteht ein außergewöhnliches Südwest-Nordostgefälle bei der Temperaturverteilung in Deutschland. Aufgrund der beständigen Großwetterlage mit einem Tief über Westeuropa wurden vor allem in den Osten Deutschlands sehr warme und heiße Luftmassen geführt, so dass der Hitzepol des Landes die Hauptstadt Berlin war mit positiven Abweichungen bis zu 5 Grad, was dort wahrscheinlich für einen Rekord-Juni sorgen wird. In der West- und Südwesthälfte, und damit auch bei uns, war es zwar auch sommerlich warm, aber nicht ganz so heiß wie im Osten, und wegen der Nähe zum tiefen Luftdruck kühlte es zeitweise auch ab.
Jedoch wird sich das in der nächsten Woche ändern, wenn eine markante und durchaus extreme Hitzewelle für den Juni direkt aus Nordafrika nach Mitteleuropa rollen soll. Die Schafskälte fiel in diesem Juni aus, dafür steht uns nun eine enorme Affenhitze bevor! Die Kombination aus Sonnenhöchststand und sehr heißer Luft kann dabei zu neuen Rekordtemperaturen für den Juni führen. Die höchste Juni-Temperatur deutschlandweit wurde am 27.06.1947 in Frankfurt am Main mit 38,2 Grad gemessen. Innerhalb der 30-jährigen Eiweiler-Messreihe datiert der Spitzenwert für den Monat Juni vom 18.06.2002 mit 34,0 Grad.
Über dem Atlantik dehnt sich tiefer Luftdruck weit nach Süden aus und reicht mit einer Tiefdruckrinne von Island über England bis zur Iberischen Halbinsel hinunter. Gleichzeitig verstärkt sich hoher Luftdruck vom Mittelmeer bis nach Skandinavien und blockiert das Tief am Weiterkommen nach Osten, so dass es regelrecht eingekesselt wird und im Zusammenspiel mit dem Hoch für einen kräftigen Heißluftzustrom von der Sahara nach Norden sorgen kann, wobei extrem hohe Temperaturen von 35 Grad und mehr zu erwarten sind.
Schon heute bildet sich aus einem Hochkeil aus Westen das neue Hochdruckgebiet ULLA, das bis morgen zur Nordsee zieht. So ist es heute teils heiter, teils wolkig und trocken bei noch angenehmer Wärme um 23 Grad. Morgen dreht der Wind auf Nordost und es ist sonnig, zeitweise auch bewölkt mit einem geringen Schauerrisiko am Nachmittag. Die Höchstwerte liegen um 25 Grad. Am Sonntag scheint die Sonne mit flachen Quellwolken, es ist trocken und die Luft erwärmt sich auf 27 bis 29 Grad.
Zum Start in die letzte Juniwoche kommt das Heißluftgebläse aus Nordafrika richtig in Gang, denn Wüstenluft wird mit einer kräftigen Südströmung über das westliche Mittelmeer, Spanien und Südfrankreich nach Deutschland geschaufelt. Durch das ausgedehnte Hoch ULLA herrscht von Montag bis Donnerstag strahlender Sonnenschein bei einem meist wolkenlosen Himmel von früh bis spät. Dabei steigert sich die Hitze täglich und dürfte gegen Wochenmitte ihren Höhepunkt erreichen. Am Montag sind 30 bis 32 Grad, am Dienstag um 34 Grad zu erwarten, während das Thermometer am Mittwoch und Donnerstag auf rekordverdächtige 35 bis 37 Grad in Eiweiler steigen kann – örtlich ist nach manchen Modellberechnungen in den Ballungsgebieten Deutschlands sogar die 40-Gradmarke in Reichweite! Am Donnerstagabend könnte es erste Schauer oder Gewitter geben. Von Freitag bis Sonntag wechseln sich Sonne und Quellwolken mit Gewitterneigung ab, die ganz große Hitze ist dann vorbei, obwohl der Juni mit 27 bis 31 Grad immer noch hochsommerlich-heiß zu Ende gehen wird.
Zwar wird der Siebenschläfer am Donnerstag sehr heiß, doch wie das Wetter im Sommer wird, hängt natürlich nicht von einem Tag ab, sondern der gesamte Siebenschläferzeitraum von Ende Juni bis ins erste Julidrittel ist von großer Bedeutung für den Charakter des Sommers. Die Großwetterlage könnte sich zum Monatswechsel umstellen und dabei die atlantische Frontalzone wieder mehr Spielraum für unser Wetter bekommen – eine spürbare Abkühlung deutet sich jedenfalls zum Julianfang an.

Sommerliche Junitage mit Schönheitsfehlern
Leicht wechselhaft mit Sonne, Quellwolken und Gewittern

14.06.2019: Nach dem kältesten Mai seit 2013 hat der Juni pünktlich den Schalter auf Sommerwetter umgestellt. Seit Junibeginn liegt über den Britischen Inseln ein sich immer wieder regenerierender Höhentrog mit einem ortsfesten Tief bei England, welches das Wetter in Mitteleuropa maßgeblich beeinflusst. Auf der Vorderseite wird subtropische Luft nordwärts gepumpt, während über Westeuropa kühle Luftmassen nach Süden fließen. Dabei haben sich enorme Temperaturgegensätze über Mitteleuropa zwischen einem gemäßigten Westen und einem schwül-heißen Osten aufgebaut. Im Übergangsbereich der verschiedenen Luftmassen gab es in Deutschland bereits mehrere Schwergewitterlagen, wovon besonders der Süden und Osten in dieser Woche betroffen war, als an Pfingstmontag im Großraum München eines der schwersten Hagelunwetter seit über 40 Jahren gewütet hatte und auch über Berlin schwere Unwetter tobten.
Die Großwetterlage bleibt auch in nächster Zeit alles andere als stabil. Zwar kann sich vom Azorenhoch immer mal wieder eine Hochzelle ablösen, die über Deutschland ostwärts wandert, aber nicht kräftig genug ist, um Tiefdruckeinfluss aus Westen abzuwehren.
Das sich im Seegebiet zwischen Island und England etablierende Zentraltief wird sich dabei als Spielverderber für stabiles Sommerwetter erweisen. Es stellt sich eine feucht-warme, leicht wechselhafte Südwestwetterlage ein, die zwar sehr warmes bis heißes Sommerwetter bescheren wird, aber auch eingelagerte Gewitterstörungen.
Das Zwischenhoch SIBYLLE verabschiedet sich heute ins Baltikum und aus Südwesten greift Tief LUDGER ins Wettergeschehen ein. So ist es heute heiter bis wolkig und ab dem Nachmittag muss mit einzelnen Schauern und Gewittern gerechnet werden. Die Höchstwerte steigen auf 25 bis 27 Grad an. Die Schauer gehen abends und nachts mit Durchzug des Tiefs in kräftige Regenfälle über. Morgen zieht Tief LUDGER nach Norddeutschland und in der weiterhin labilen, feucht-warmen Luftmasse gibt es bei wechselnder Bewölkung im Tagesverlauf wieder Regengüsse mit Blitz und Donner bei Temperaturen um 24 Grad.
Am Sonntag strömt auf der Rückseite des Tiefs kühlere Meeresluft ein, die rasch wieder unter Hochdruckeinfluss gerät. Von den Azoren dehnt sich bis nach Osteuropa eine Hochdruckbrücke aus, wobei sich über der Ostsee die eigenständige Hochzelle TALE bildet. Es wird wieder freundlicher bei einer Mischung aus Wolken und sonnigen Phasen und bleibt trocken bei mäßig warmen 21 bis 23 Grad.
Zu Wochenbeginn wird es immer sonniger und an der Westflanke des Hochs verstärkt sich der Warmluftzustrom aus Süden. Die Luft erwärmt sich am Montag und Dienstag auf 26 bis 29 Grad. Am Mittwoch wird es mit Höchstwerten um 30 Grad richtig heiß, der Luftdruck sinkt wieder und am blauen Himmel bilden sich wieder vermehrt Quellwolken mit der Folge, dass die Gewitterneigung zunimmt.
Eine schwache Tiefdruckrinne aus Westen sorgt in der zweiten Wochenhälfte für eine leicht wechselhafte Mischung aus Sonnenschein, Quellwolken und Schauern und Gewittern bei sehr warmen, zeitweise schwülen 25 bis 28 Grad. Gegen Ende der Woche soll sich die Luft auf 20 bis 23 Grad abkühlen.
Der zu Ende gegangene Mai hat erwartungsgemäß die lange Serie von 13 zu warmen Monaten beendet, denn bei einem Mittelwert von 11,3 Grad fiel der Mai 1,2 Grad kühler als im Durchschnitt aus. Allerdings war der Mai in den Jahren 2013, 2010, 1996 und 1991 noch kühler als diesmal.
Bei einer Niederschlagssumme von 94,7 Liter auf den Quadratmeter erreichte der Mai einen Überschuss von knapp einem Viertel – es war der bislang regenreichste Monat des Jahres.

 

Sommerfest  beim Obst- und Gartenbauverein Eiweiler

Zu seinem Sommerfest lädt der OGV
am Sonntag, 17. Juni 2018,

rund um sein Vereinsheim (Schnapsheisje) die Bevölkerung herzlich ein.

Ludwigsgymnasium Saarbrücken zu Besuch auf dem Gnadenhof Eiweiler

Im Rahmen einer Projektwoche zum Thema „Tierschutz“ besuchten 23 Schüler des Ludwigsgymnasium Saarbrücken, an der Westspange , mit den projektverantwortlichen Lehrern, Frau Petra Kreischer und Herrn Marcus Horras, am 27. Juni 2017 den Gnadenhof.

Jungkrähe in Not!

Diese junge Krähe hing mit dem Kopf nach unten und mit Nylonfäden und Schnüren am Fuß in ihrem Nest fest. Eine aufmerksame Mountainbikerin befreite den Vogel aus seiner misslichen Lage und brachte ihn zu uns auf den Gnadenhof Eiweiler. Wir entfernten die vielen Schnüre und Fäden vom Bein des Jungvogels. Die Kräheneltern hatten diese offensichtlich zum Nestbau verwandt.

„Smoking Strings“ gastiert im Schnapsheisje

Freitag, 16. Juni 2017, 19.00  bis 22.00 Uhr, Eiweiler, Zum Vogelsborn 2a

Smokin Strings spielen Balladen, Rock und Pop auf akustischen Instrumenten, hier verstärkt durch Susanne Albrecht an Gesang, Klavier und Akkordeon.Die schönsten Songs aus drei Dekaden, von den Sechzigern bis in die Achtziger, gewürzt mit ein paar ganz aktuellen Stücken zeigen die Bandbreite dieses Trios auf.

Eiweiler „Hootzemonnfescht“ vom 17.06.17 – 19.06.17

Samstag, 17.06.2017, ab 20:00 Uhr:
Live: „Friends Connection“
im Festzelt an der Großwaldhalle.
Eintritt frei.

FDP für rollierende zentrale Gedenkfeier zum Volkstrauertag

Bisher gib es in der Gemeinde Heusweiler 5 eigenständige Veranstaltungen am Volkstrauertag in den Ortsteilen Eiweiler, Kutzhof, Wahlschied, Holz und Dilsburg.

Liköre selber machen

Der Geschäftsführer des Bezirksverbandes der Obst- und Gartenbauvereine Saarbrücken e.V., Herr Robert Weber, konnte als Veranstalter am 28. Juni 2016 zahlreiche Besucher im „Schnapsheisje“ beim OGV Eiweiler begrüßen. Thema des Abends war „Liköre und Ansatzschnäpse selber herstellen“. Dazu hatte der Verband als Referenten Karsten Willnecker vom OGV Merchweiler eingeladen.

HURRA!!! Gnadenhof Eiweiler zu „Saarlands Besten“ im Mai 2016 gewählt!

Wir wurden zu „Saarlands Besten“ - Personen im Monat Mai  2016 gewählt!
Herzlichen Dank an alle, die an der Aktion der Saarbrücker Zeitung teilgenommen und ihre Stimme  für uns abgegeben haben.
Wir und die ehrenamtlichen Helfer auf dem Gnadenhof werten dieses Ergebnis auch als Anerkennung unseres Engagement für den Tierschutz!

Die Bibliothek der Schulwerkstatt nimmt Gestalt an

Der Förderverein „Schulwerkstatt Eiweiler e. V.“ gestaltet zusammen mit den Lehrern, der Schulleitung, den Schülern und Eltern unter professioneller Unterstützung von Frau Sieglinde Theobald vom Atelier Pigmente seine Bibliothek neu.

„Tierische“ Helfer am Standort Eiweiler

Am Wochenende bekam der Standort Eiweiler tierische Helfer. Familie Ziegler, die im letzten Jahr unsere Ponys Bobby und Hank in Pflege nahmen, hatten diese tolle Idee. Seit Wochen sollte die Wiese auf der ehemaligen Weide gemäht werden. Dies wurde aber immer wieder wegen des schlechten Wetters verschoben.

Obstbrände des OGV Eiweiler mit Silber ausgezeichnet

Zum 21. Mal führte der Verband der Gartenbauvereine Saarland / Rheinland-Pfalz e.V. und die Landwirtschaftskammer für das Saarland am 21. April 2016 im Gemeindehaus in Dillingen-Diefflen die Prämierung von Edelbränden durch.
 In 2016 war die Resonanz wieder groß: 145 Destillate aus 30 Brennereibetrieben wurden eingereicht und von drei Bewertungskommissionen sensorisch geprüft und bewertet. Bei der sensorischen Prüfung wurden die Obstbrände mit Nase und Zunge auf ihre Inhaltsstoffe untersucht. Bewertet wurden also Geruch, Fruchtaroma und Geschmack.Ausgezeichnet wurden:29 Brände mit Gold, 56 mit Silber und 35 mit Bronze.


Silber erhielten die vom OGV Eiweiler eingereichten Obstbrände:
Apfelbrand/ Gravensteiner
Reneklodenbrand.

Stellvertretend für den Verein nahm Thomas Nieland am Sonntag, 05.06.2016, in der Kelterei des OGV Homburg-Erbach die Auszeichnung entgegen.

Herstellung von Likören – Ansatzbrandwein

- Veranstaltung des Bezirksverbands der Obst- und Gartenbauvereine Saarbrücken e. V./ Referent : Karsten Willnecker -

Dienstag, 28. Juni 2016, 18.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Vereinsheim Obst- und Gartenbauverein Eiweiler (Schnapsheisje)
Zum Vogelsborn 2a
66265 Eiweiler

Dazu lädt der Vorstand  alle Mitglieder und Interessierte recht herzlich ein. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos!

Es Schnapsheisje ist spitze!

Wir sind spitze in Heusweiler! So lautete die Botschaft über unsere Gemeinde in der Sendung „mag's“ (Magazin Saar), welche am 02. Juni 2016 im SR Fernsehen ausgestrahlt wurde.

Impftermin im Kaninchenstall

Einmal im Jahr werden unsere Kaninchen gegen bestimmte Krankheiten geimpft. Dies wurde von dem TA Dr. Frank Spaniol aus Lebach sehr fürsorglich durchgeführt.

Zuwachs im „Kaninchendorf“

„Lilia“ ist der Name unseres neuen Kaninchen. Es stammt aus einer Einzelhaltung und man suchte ein neues Zuhause mit artgerechter Haltung.

Die Wolle ist ab!

Unsere Schafe wurden von ihren „Winterpelzen“ befreit. Alle haben die Prozedur ziemlich gelassen über sich ergehen lassen. Auch gab es keine Verletzungen. Jetzt kann der Sommer kommen.