Ping Pong auf dem Gnadenhof

Ping Pong steht umgangssprachlich für die Sportart Tischtennis.
„Ping“ und „Pong“ sind aber auch die Namen der beiden Kamerunschafen, welche der Gnadenhof Eiweiler am Ostersamstag aufgenommen hat.


Zuvor lebten sie in einem saarländischen Tierpark, wo man sie aber nicht mehr haben wollte. Von dort kamen sie in gute Hände! Ihre Besitzerin verstarb jedoch ganz plötzlich. Auf dem Gnadenhof Eiweiler haben sie nun eine neue Bleibe gefunden. Die ersten Stunden schauten sich „Ping“ und „Pong“, noch etwas aufgeregt, ihre neue Umgebung an. Aber schon bald liefen sie mit den anderen Schafen und Ziegen umher. Beide sind sehr zutraulich. Ansonsten sind Kamerunschafe eher ängstlich bis zurückhaltend.
Ihre Unterwolle stoßen sie im Frühjahr ab und müssen deshalb nicht geschoren werden.