Wetterumschwung nach der Februar-RekordwärmeTurbulenter Start in den März mit Regen, Wind und Abkühlung

01.03.2019: Mit dem Februar hat sich Hoch FRAUKE verabschiedet, zum Start in den März übernehmen jetzt Tiefdruckgebiete wie ZEUS und ALEXANDER das Kommando.
Alles hat einmal ein Ende, auch die wirklich ungewöhnlich extreme und rekordverdächtige Wärmeperiode, die uns seit Mitte Februar mit meist ungetrübtem Sonnenschein verwöhnt hat, und wir dadurch vorzeitige Frühlingswitterung mitten im Spätwinter erleben durften.
Jetzt kommt aber zum Beginn des meteorologischen Frühlings der große Wetterumschwung, die viel zu milde Witterung ist definitiv zu Ende und das Wetter kehrt wieder zu normalen, der Jahreszeit entsprechenden Verhältnissen zurück.
Der Februar-Frühling ließ am Mittwoch reihenweise Rekorde an vielen Wetterstationen in Deutschland purzeln – so auch im Saarland, wo in Saarbrücken-Burbach mit 21,7 Grad ein neuer saarländischer Wärmerekord für den Februar aufgestellt wurde. Auch in Eiweiler wurde es mit derselben Temperatur der wärmste Februartag meiner 30-jährigen Messreihe – dass in einem Wintermonat die 20-Gradmarke überschritten wird, ist in der Tat außergewöhnlich.
Außerdem war der zu Ende gegangene Februar bei einem Mittelwert von 4,7 Grad um 3,1 Grad zu warm und zählt somit zu den fünf wärmsten Februarmonate der Eiweiler-Messreihe. Mit einer Niederschlagssumme von 37 Liter auf den Quadratmeter verlief der Februar relativ trocken, es fielen somit nur 55 Prozent des üblichen Monatssolls.
Die lange Hochdruckdominanz der letzten Wochen ist nun zum Monatswechsel vorbei, die Westwindströmung übernimmt die Regie beim Wetter und sorgt für einen turbulenten Start in den März mit Regen und viel Wind, vielleicht sogar Sturm. Dabei nistet sich die aktiv-dynamische Frontalzone mit einem umfangreichen Zentraltief zwischen Island und Skandinavien ein und versorgt uns mit wechselhaftem Wetter, ein Tief nach dem anderen wird Mitteleuropa in nächster Zeit überqueren. Da wir in Deutschland am südlichen Rand der Tiefdruckzone liegen, sind kräftige Randtiefentwicklungen mit erhöhtem Sturmpotential möglich.
Eingeleitet wurde die Wetteränderung gestern durch die aufziehende Bewölkung eines Höhentiefs über der Biskaya, abends fielen die ersten Regentropfen und die Luft kühlte bereits merklich ab. Heute ist es bedeckt und regnet oder nieselt zunächst, nachmittags ist es trocken und die Höchstwerte gehen deutlich auf Werte um 8 Grad zurück.
Morgen geraten wir vollständig in den Einflussbereich der Westwindströmung, es ist dicht bewölkt und im Tagesverlauf setzt leichter Regen ein, der Wind frischt böig auf bei Temperaturen von 8 bis 10 Grad.
Am Sonntag verlagert sich ein Sturmtief von Schottland langsam zur Nordsee. Es ist bedeckt und zeitweise regnet es bei einem frischen bis starken Südwestwind. Im Warmsektor des Tiefs werden 10 bis 12 Grad gemessen.
Der Rosenmontag könnte richtig stürmisch werden. Die Kaltfront des von der Nord- zur Ostsee ziehenden Sturmtiefs überquert uns im Tagesverlauf und bringt bei wechselnder bis starker Bewölkung schauerartige Regenfälle, die auch von kurzen Gewittern begleitet sein können. Dabei muss je nach genauer Zugbahn des Tiefs mit Sturmböen gerechnet werden. Die Temperaturen liegen um 8 Grad. Rückseitig des Sturmtiefs liegen wir am Dienstag unter Einfluss des Höhentroges mit Höhenkaltluft, wobei es bei rasch wechselnder Bewölkung mit etwas Sonne zu Regen- und teils gewittrigen Graupelschauern kommt, die Höchstwerte liegen zwischen 5 und 7 Grad. Auch an den Folgetagen bleibt es unbeständig, windig und nass, immer wieder muss mit Regen oder Schauern gerechnet werden. Die Temperaturen erreichen jahreszeitlich-übliche 6 bis 10 Grad.
Nach der Trockenheit im Februar scheint der März jetzt den für die Natur benötigten Regen zu sorgen und eine längere Westwindphase deutet sich an.

Ungewöhnlich milder Februar-Endspurt
Hoher Luftdruck mit viel Sonne hält bis Monatsende durch

22.02.2019: Der Vorfrühling im Spätwinter geht in seine nächste Runde, denn nach kurzer Abkühlung hält stabiler Hochdruckeinfluss tatsächlich bis zum Monatsende durch und beschert uns viel Sonnenschein bei ungewöhnlich milden Temperaturen von weit über 10 Grad.
Dabei hatte der erste Schub von extrem milder, fast schon warmer Vorfrühlingsluft aus dem Südwesten Europas am letzten Sonntag für einen neuen Dekaden-Rekord in Eiweiler gesorgt:
Mit 17,1 Grad wurde die höchste Temperatur in der zweiten Februar-Dekade seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahre 1989 gemessen, und der bisherige Rekord vom 20. Februar 1990 mit 16,5 Grad geknackt – der absolute Februar-Rekord der Eiweiler Messreihe liegt bei 18,5 Grad und wurde am 24. Februar 1990 erreicht.
Nachdem am Dienstag die schwache Kaltfront des Nordmeertiefs WERNER nur geringen Regen bei einer spärlichen Menge von 0,7 Liter pro Quadratmeter gebracht hatte, wurde es zur Wochenmitte durch das aus Südwesten nach Deutschland ziehende neue Hoch ERIKA wieder freundlicher. Hoch ERIKA wird sich am Wochenende mit dem von Skandinavien ins Baltikum verlagernde Hoch FRAUKE vereinigen und bildet dann eine umfangreiche und kräftige Hochdruckzone über Europa, die bis zum Februarende alle Wetterfronten auf Distanz hält.
Während vor allem der Nordosten Deutschlands zunächst einen Streifschuss eines Kaltluftvorstoßes über Osteuropa erleben wird, werden wir am Wochenende nur einen böig auffrischenden Nordostwind spüren, so dass es bis Sonntag nicht mehr ganz so extrem mild sein wird wie bisher.
Mit Winddrehung auf Nord bis Nordost ist es heute zunächst stark bewölkt bis bedeckt, ehe es nachmittags wieder zunehmende Auflockerungen mit etwas Sonnenschein geben wird. Die Temperaturen liegen um 11 Grad.
Hoch FRAUKE verstärkt sich unterdessen immer mehr und es ist am Samstag und Sonntag sonnig mit einigen Schleierwolken bei einem zeitweise frischen und stark böigen Nordostwind, wobei es mit Höchstwerten zwischen 8 und 10 Grad weiterhin sehr mild für Ende Februar sein wird. In den Nächten tritt leichter Frost auf. Mit weiterer Verlagerung des Hochs über Polen Richtung Balkan geraten wir ab Wochenbeginn allmählich wieder in eine südliche Höhenströmung. Von Montag bis Mittwoch ist es sonnig bis leicht bewölkt, die Temperaturen liegen am Montag um 12 Grad und steigen bis Wochenmitte auf 13 bis 15 Grad an.
Zum Monatswechsel deutet sich ein Wetterumschwung an, der hohe Luftdruck zieht sich Richtung Mittelmeerraum zurück und somit wird der atlantischen Frontalzone Tür und Tor geöffnet, um auf Mitteleuropa überzugreifen. Am Donnerstag wird es schon wolkiger, bleibt aber wahrscheinlich noch trocken bei Temperaturen um 13 Grad. Zum Start in den März soll die Großwetterlage schließlich kippen, nach der langen ruhigen Hochdruckperiode deutet sich eine unbeständige, und unter Umständen auch windig-turbulente Wetterwetterlage mit Regen an. Die Temperaturen gehen dabei auf 7 bis 10 Grad zurück und besinnen sich wieder auf die Jahreszeit.
Wir dürfen nicht vergessen, dass eine derartig lange Wärmeperiode für den Februar schon sehr außergewöhnlich ist. Ob wir dafür im März die Quittung kriegen?

Obst- und Gartenbauverein Eiweiler

Auch in diesem Jahr werden wir wieder viele interessante, informative und gesellige Veranstaltungen anbieten.

Diese werden rechtzeitig bekannt gegeben. Hier schon mal eine Vorabinformation für den nächsten Monat!

Termine im März 2019

Vorfrühlingshafte Tage im Februar
Hoch DORIT beschert Sonnenschein und sehr milde Luft

15.02.2019: Der Vorfrühling erwacht mitten im Winter mit Temperaturen wie im März.
Über Europa hat sich in dieser Woche mit DORIT ein riesiges Hoch aufgebaut, das mit einer beeindruckenden Hochdruckzone vom Mittelmeerraum bis nach Skandinavien reicht und damit jede aktive Wetterentwicklung blockiert. Die atlantischen Tiefs prallen dadurch regelrecht gegen eine Wand und müssen nun über das Nordmeer ausweichen, um nach Osten zu ziehen, um von dort wiederum über Russland nach Süden gelenkt zu werden, so dass sich dadurch das Strömungsmuster einer typischen Omega-Wetterlage auf der Wetterkarte zeigt – also hoher Luftdruck über Zentraleuropa, der jeweils westlich und östlich von tiefem Luftdruck flankiert wird.
Dieses Hochdruckbollwerk ist außerordentlich stabil und könnte sich bis Monatsende halten. Lediglich kurzzeitig kann uns am Dienstag und Mittwoch ein abgeschwächter Tiefausläufer mit etwas Regen streifen, ehe sich danach rasch wieder der hohe Luftdruck regenerieren soll.
Man braucht kein Prophet zu sein, um jetzt zur Monatsmitte schon zu sagen, dass der Februar viel zu mild und trocken ausfallen wird.
Die ersten Vorfrühlingsboten in der Natur sind mit den Schneeglöckchen und der Haselnuss derzeit bereits erblüht.
Die Ursache für die sehr milde Luft im Februar ist natürlich einzig der Großwetterlage geschuldet, denn nur die Position des Hochs direkt über Mitteleuropa gelegen, sorgt für eine Warmluftblase aus Südwesteuropa, die die Temperaturen auf zweistellige Werte bis 15 Grad steigen lässt. Würde das Hoch nämlich weiter im Westen oder Norden liegen, wäre es bei gleichem Sonnenschein deutlich kälter, was für den Februar eigentlich auch üblich ist – im Vorjahr erlebten wir um diese Zeit eine richtige Kältewelle durch eine Ostströmung.
Große Temperaturgegensätze zwischen frostigen Nächten und sehr milden Tagen wie sie normalerweise erst im März oder April auftreten, begleiten uns derzeit. Heute und am Wochenende dürfen wir uns auf strahlenden Sonnenschein freuen. Vereinzelt verzieren den Himmel ein paar hohe Schleierwolken. Die Höchstwerte klettern dabei auf vorfrühlingshaft-milde 13 bis 15 Grad. Der Schwerpunkt des Hochs wandert am Sonntag und Montag Richtung Balkan und der Wind dreht auf südliche Richtungen. Am Montag ist es heiter bis leicht bewölkt bei Temperaturen um 13 Grad. Aus Westeuropa ziehen am Dienstag die Ausläufer von Tief WERNER in abgeschwächter Form nach Deutschland, wo sie sich bis mittwochs auflösen. Dabei wird es wolkiger, zeitweise stärker bewölkt mit etwas Regen und leichter Abkühlung auf 6 bis 8 Grad. Am Donnerstag verlagert sich das neue Hoch ERIKA nach Mitteleuropa und zur Nordsee. Somit setzt sich wieder freundliches Wetter durch, es ist teils heiter, teils leicht bewölkt und trocken bei erneuter Milderung auf 9 bis 12 Grad bis Ende der Woche.
Ungewöhnlich milde Februarmonate traten in den letzten Jahrzehnten häufiger auf, zuletzt war es Mitte Februar 2017 ähnlich mild. Sehr mild verlief der Februar der Jahre 1990, 2000, 2007, 2008 und 2014 – der Februar zeigte sich öfters als ein Vorfrühlings- als ein Wintermonat, die Klimaerwärmung lässt grüßen.
Trotzdem sollte man den Winter trotz aller Euphorie über das frühe Vorfrühlingserwachen noch nicht ganz abschreiben, auch wenn sich bis Monatsende zwar kein Kälteeinbruch mehr andeutet, so kann der Spätwinter im März jederzeit noch zuschlagen. Nicht umsonst heißt es seit jeher: „Liegt im Februar die Katze im Freien, wird sie im März vor Kälte schreien“.

Turbulentes Wochenende mit Sturmtiefs, Regen und sehr milder Luft
Nächste Woche wieder kälter

08.02.2019: Angekurbelt durch Kaltluftzufuhr über dem östlichen Kanada und Neufundland auf den Atlantik hinaus läuft der Wetter-Motor dort auf Hochtouren, so dass die Tiefdruckproduktion angeheizt wird. Dadurch kann die atlantische Frontalzone mit einem umfangreichen Tiefdruck-komplex über die Britischen Inseln bis nach Skandinavien vorstoßen. Nach einer ruhigeren Phase wird jetzt die Westwindströmung mit Regen, sehr milder Luft und viel Wind die Regie beim Wetter wieder übernehmen.
Am Südrand des steuernden Zentraltiefs THOMAS deutet sich an den nächsten Tagen ein turbulenter Wetterablauf in drei Schritten an: Zunächst kommt es am Wochenende zu einer markanten Milderung mit Regen und Sturmgefahr, ehe sich rückseitig des Sturmtiefs am Montag hoher Luftdruck über dem Atlantik nordwärts über England bis nach Grönland aufwölben soll, was zu einer nass-kalten Nordlage führt. Im dritten Schritt kann zwischen dem sich über Skandinavien etablierenden neuen Hoch und tiefem Luftdruck über der Mittelmeerregion eine kalte Ostströmung bei uns einstellen.
Das in dieser Woche noch für sonnige Tage und frostige Nächte verantwortliche Hoch CHLOE mit Kern über Süddeutschland musste abdanken, und gestern leiteten die Ausläufer des Tiefs STEFAN über der Nordsee den Wetterumschwung ein.
Über Schottland verstärkt sich heute Tief THOMAS zu einem Orkantief, das am Wochenende als steuerndes Zentraltief unser Wetter unbeständig gestalten wird. Seine Warmfront pumpt ein Schwall sehr milder Luft heran. So ist es heute stark bewölkt mit kurzen Auflockerungen, etwas Regen oder Sprühregen ist möglich und bei Temperaturen um 8 Grad frischt der Südwestwind spürbar auf. In der Nacht zum Samstag überquert uns die Kaltfront des Tiefs mit Regen und tagsüber gibt es morgen bei wechselnder bis starker Bewölkung einige Schauer. Dabei weht ein starker Wind mit stürmischen Böen bei Höchstwerten von 8 bis 10 Grad.
Am Sonntag soll sich innerhalb der lebhaften Westwindströmung über dem Ärmelkanal das Randtief UWE zu einem Sturmtief verstärken, das rasch über Belgien und Norddeutschland Richtung Ostsee ziehen wird. Dabei kommt es bei dichter Bewölkung zu anhaltenden und teils ergiebigen Regenfällen bei sehr milden 10 bis 12 Grad. Der Südwestwind frischt stark bis stürmisch auf mit der Gefahr von Sturmböen.
Auf der Rückseite von Sturmtief UWE dreht die Strömung am Montag auf Nordwest bis Nord und lässt feuchte Polarluft vorstoßen. Bei vielen Wolken müssen wir mit schauerartigem Regen rechnen, der teils bis ins Flachland bei kräftigen Schauern mit Schneeflocken vermischt sein kann – auch ein kurzes Wintergewitter ist nicht ausgeschlossen. Es bleibt noch sehr windig und wird mit Temperaturen um 4 Grad spürbar kühler.
Der Dienstag bringt bei wechselnder Bewölkung noch einzelne Regen-, Schnee- oder Graupelschauer bei 2 bis 4 Grad.
Aus Westeuropa dehnt sich bis zur Wochenmitte eine Hochdruckzone Richtung Nordsee aus und bildet die Hochzelle DORIT. Dadurch kommt es zur Wetterberuhigung, es ist teils wolkig, teils heiter und trocken bei leichten Plusgraden tagsüber und leichtem Nachtfrost. Die genaue Lage des Hochs wird darüber entscheiden, ob der Winter im Februar nochmals zum Zuge kommt. Bleibt es stabil über Nordeuropa liegen, wird es mit einer östlichen Strömung winterlich-kalt. Kippt es aber schnell wieder ostwärts weg, wird es milder und der Atlantik käme wieder ins Spiel.

„Le Beat“ spielt im Schnapsheisje

Samstag, 24. Februar 2018, 19.30 bis 22.00 Uhr, Eiweiler, Zum Vogelsborn 2a.

Für das akustische Quartett ist dieser Auftritt fast ein Heimspiel, denn zwei Mitglieder sind Eiweiler „Buwe“!

Heringsessen im Schnapsheisje

Dazu lädt der OGV Eiweiler und das „Schnapsheisje Team“


an Aschermittwoch, 14. Februar 2018, ab 17.00 Uhr,
ins Vereinsheim, Zum Vogelsborn 2a

herzlich ein.

Heringsessen im Schnapsheisje

Dazu lädt der OGV Eiweiler und das „Schnapsheisje Team“ 

                         am Aschermittwoch,

                         01. März 2017, ab 17.00 Uhr,

die Bevölkerung herzlich ein.

Einladung zum Obstbaumschnittkurs 

Zusammen mit dem OGV Heusweiler  lädt der  Obst- und Gartenbauverein  Eiweiler  alle Mitglieder und Interessierte zu einem Obstbaumschnittkurs ein.

Treffpunkt: Samstag, 04. März 2017, 09.30 Uhr, 

am Vereinshaus („Schnapsheisje“) in Eiweiler, Zum Vogelsborn 2a.

Der TV 1964 Eiweiler e.V. hat seinen Internetauftritt neu gestaltet. Die neue Vereinswebsite ist unter der Adresse www.tv-eiweiler.de erreichbar und bietet zukünftig stets aktuelle Informationen für alle Vereinsmitglieder und Interessierte.

Die Seite www.klettern-eiweiler.de der Abteilung Bergsport/Klettern besteht weiterhin.

Jenny hilft mit!

Jenny ist unsere neue ehrenamtliche Helferin auf dem Gnadenhof.

Zwei Mal in der Woche unterstützt sie uns bei der täglichen Arbeit.
Herzlichen Dank dafür!

Frühlingsausstellung des OGV Eiweiler

Mittwoch, 02.03-2016 ab 16:00 Uhr Vereinshaus Zum Vogelsborn 2, 66265 Eiweiler

Liebe Mitglieder,
liebe Interessierte,

wir laden zu unserer diesjährigen Frühlingsausstellung recht herzlich ein.

Zahlreiche Gäste beim Heringsessen

Das Heringsessen des OGV Eiweiler an Aschermittwoch war sehr gut besucht.
Alle Tische waren, teilweise sogar mehrfach, besetzt .

Ensemble „Triagonal“ eröffnet die Heusweiler „Junge Reihe 2016“

Mit einem Konzert in der „Jungen Reihe 2016“ eröffnet die Aktion Kultur Heusweiler ihr diesjähriges Veranstaltungsprogramm. Das Konzert findet am Sonntag, den 21. Februar 2016,  in der Evangelischen Kirche in Wahlschied statt und beginnt um 17:00 Uhr. Das Ensemble „Triagonal“ mit Frederik Virsik (Klarinette), Jannis Rieke (Bratsche) und Jasmin Mai (Violoncello) gestaltet ein spannungsreiches Programm von der Klassik bis zur Moderne mit Werken von Rodolphe Kreutzer, Ludwig van Beethoven und Astor Piazzolla.  Es handelt sich dabei teils um Originalkompositionen, teils um interessante Transkriptionen für diese Besetzung.

Die drei jungen Musiker sind allesamt besonders begabte Studierende der Hochschule für Musik Saar, haben alle  bereits umfangreiche eigene  Konzerterfahrung und haben sich im letzten Jahr unter dem Namen „Triagonal“ zum gemeinsamen Musizieren zusammengetan.

Mitveranstalter sind neben der Aktion Kultur Heusweiler die Evangelische Kirchengemeinde Wahlschied-Holz und die Gemeinde Heusweiler.

Der Eintritt zum Konzert ist frei. Spenden zur Kostendeckung sind sehr willkommen.

 Aktion Kultur Heusweiler, Februar 2016

Mit „Herzblut“ für den neuen Kinderspielplatz in Eiweiler

FDP setzt Bemühungen für mehr Blutspenden und die Unterstützung des Kinderspielplatzes fort

German Mut mal anders!
Nach dem im letzten Jahr bereits an mehreren Terminen viele Freiwillige, darunter auch Erstspender, Blut gespendet haben und eine beachtliche Summe von über 180€ für den neuen Kinderspielplatz in Eiweiler zusammen gekommen ist, will die FDP diese tolle Aktion nachhaltig weiter fortführen. Auch werden wir uns wieder um den Saarländischen Blutspendepreis bewerben, sobald dieser ausgeschrieben wird. Dazu rufen wir erneut zur Blutspende auf. Zeigen auch Sie Ihren „German Mut“ und kommen Sie zur Blutspende. Bei dieser Aktion gibt es nur Gewinner. Das Saarland bekommt frisches Blut, somit kranke Menschen eine neue Chance und es kommt Geld für unseren Ort zusammen, denn „nicht nur Eiweiler hat Zukunft, sondern auch verletzte und kranke Menschen im ganzen Saarland“, so ist sich Alexander Heinz sicher.

 

Neuer Pächter beim OGV Eiweiler

Der Obst- und Gartenbauverein Eiweiler hat für sein Vereinsheim, Zum Vogelsborn 2, einen neuen Pächter. Mit Peter Savelkouls konnte der Verein einen  sehr erfahrenen Gastronom  für sein „Schnapshäuschen“ gewinnen. Peter Savelkouls versteht sein Fach.

Jahresausflug  und 4- Tagesfahrt 2015 der Kath. Frauengemeinschaft Eiweiler

- Rückblick -

„Viel zu spät begreifen viele
die versäumten Lebensziele:
Freude, Schönheit der Natur
Gesundheit, Reisen und Kultur.
Darum Mensch, sei zeitig weise!
Höchste Zeit ist’s! Reise, Reise!

(Wilhelm Busch)

Dieses schöne Gedicht von Wilhelm Busch, haben wir in die Praxis umgesetzt!


1.) Jahresausflug am 19.05.2015 nach Baden-Baden
Schon frühmorgens ging es mit dem Busunternehmen Müllenbach und unserem treuen Busfahrer Otto  - durch das wunderschöne Elsass – in Richtung Baden-Baden.

Pünktlich um 10:30h sind wir in diesem Kur- und Kulturstädtchen angekommen; denn so gegen 11:00h hatten wir schon im  großen Festspielhaus Baden-Baden eine Führung! Hier konnte man hinter die Kulissen schauen; obwohl es manchmal für uns anstrengend war, um durch die engen Gänge – wie auch die Schauspieler es meistern müssen  - durchzuzwängen. Die Bühne war schon zum Teil eingerichtet, denn in zwei Tagen war die Première von der Oper „La Traviata“ angesagt, Es war nur schade, dass die Vorstellung ausverkauft war, andernfalls wären wir sicher dort geblieben!! Nun Spaß beiseite! Die Zeit verging im Nu, es war Mittagszeit und alle hatten schon „hungrige Mäuler“! Da, wetterbedingt,  keine Möglichkeit zu einem Picknick auf dem Merkur-Hausberg war, hatte unsere Reiseleiterin mit dem dortigen Pfarrer gesprochen, der uns erlaubte in den großen Pfarrsaal der Stadt Baden-Baden zu gehen. Übrigens eine nette Geste von diesem Pfarrer!! Nachdem der grosse Hunger gestillt war, konnte jeder nach eigenem Interesse die Stadt erkunden.

Am Nachmittag ging es bei Sonnenschein mit der Merkur- Bergbahn zum Hausberg.
Gott Merkur ist ja jedem bekannt, denn genauso göttlich ist der wunderbare Rundblick vom gleichnamigen Hausberg Baden-Baden.


Außerdem konnte man mit einem Fahrstuhl im Merkurturm kostenlos auf die 23m hohe Aussichtsplattform fahren von der man einen einmaligen Rundblick über Baden-Baden, das Murgtal, die Rheinebene und die Vogesen, hatte. Nachdem jeder von uns  wieder problemlos mit der Bahn den Berg runter kam, hieß es dann Abfahrt in Richtung Dahn, wo wir  in einem wunderschönen Restaurant gespeist hatten. Auch ein bekannter Musiker spielte noch zum Tänzchen auf!!


Alles in allem es war ein schöner Tag!

2.) 4-Tagesfahrt nach Leutkirch


Am Montag, dem 20. Juli 2015 startete unsere 4-Tagesfahrt. Dieses Jahr war unser Ziel Leutkirch im Allgäu. Am frühen Morgen ging die Fahrt, nachdem alle Damen anwesend waren  und unser Fahrer Otto die Koffer verladen hatte,  in Richtung Dahn, los. Nämlich dort, in unserem schon bekannten Restaurant, wartete das Frühstücksbuffet auf uns. Gut gestärkt ging es durch das Elsass weiter in Richtung Titisee, wo wir noch eine größere Pause eingelegt haben. Anschließend ging es weiter zu unserem Domizil nach Leutkirch. Glücklich dort angekommen, wurden erstmal die Koffer ausgeladen und die Zimmer in Augenschein genommen. Das anschließende Abendessen ließen wir uns schmecken. Danach hatten wir noch einen Bildervortrag über diese Gegend.


Dienstag, 21. Juli

Am nächsten Morgen fand nach dem Frühstück eine Besichtigung einer Käserei in Wangen statt. Ein Reiseleiter der Landesvolkshochschule begleitete uns an diesen drei Tagen, um uns diese schöne Gegend zu zeigen. Nun ein paar Worte zur Käserei. Diese Käserei gehört zu einer Genossenschaft, die von 175 Milchbauern, die tgl. 100.000l Milch anliefern, getragen wird. Die Biomilch (Demeter genannt) und die Emmentaler Milch werden zu hochwertigem Hartkäse, dem Allgäuer Emmentaler und dem Bergkäse verarbeitet. Diese Käsesorten haben wir probiert und haben dazu ganz frische Buttermilch getrunken. Das hat sehr gemundet!!!!
Es war schon interessant das alles hautnah zu sehen und zu hören! Anschliessend ging es zu einem kleinen Stadtbummel in das historische Städtchen Nesselwang.
Am frühen Abend fuhren wir zurück zu unserem Domizil, wo das Abendbuffet schon auf uns wartete.
Nach dem Abendessen waren wir für den beliebten“ Bunten Abend“ bereit. Eine Tanzvorführung von der dortigen Tanzschule, ein Trachtenverein, Sketche von uns Frauen und ein Musiker haben unsere Herzen berührt.


Mittwoch, 22. Juli

Heute fuhren wir mit unserem Reiseleiter nach Hagspiel-Steibis. Das Hochplateau Hagspiel(zwischen Aach und Steibis) liegt 200m vor der Grenze Österreichs. Auf der Anfahrt von Aach grüßt weithin sichtbar die „Bruder Klaus  Kapelle“ mit dem Weg zum Dreiländerblick. In dieser Kapelle hatten wir einen Berggottesdienst. In der   Messfeier haben wir besonders an unseren verstorbenen Pastor Hans-Jörg Hoferer und an die Verstorbenen der KFG Eiweiler gedacht!  Am frühen Nachmittag fuhren wir  in Richtung Lindau. Dort hatte man eine begrenzte Zeit zur Verfügung und jeder, der wollte konnte noch die Stadt erkunden..Auch hatten wir eine Schifffahrt über „das schwäbische Meer“- sprich Bodensee - von Lindau bis Kressbronn unternommen und das bei wunderschönem Sonnenschein! Danach ging es wieder in Richtung Leutkirch zu unserer Wohnstätte, dem Regina Pacis-Haus zur Abendmahlzeit. Dann feierten wir noch einen 65. Geburtstag  und saßen noch lange gemütlich zusammen.


Donnerstag, 23. Juli

……, letzter Tag im Allgäu! In der Frühe wurden schon die Koffer eingeladen; anschließend ging es zum Frühstück. Nachdem alle gesättigt und auch im Bus waren ging es in Richtung Mengen zu der bekannten „Gaggli Nudelfabrik“. Hier sahen wir einen kleinen Film über die Herstellung der Nudeln. Dort werden zur Nudelherstellung täglich 430.000 Eier aufgeschlagen; allerdings mit einer 
Eieraufschlagmaschine. Das  wäre selbst für die fleißigste Hausfrau zuviel Handarbeit! Nachdem Vortrag haben wir natürlich noch Nudeln, für unsere “Lieben“ zuhause, eingekauft - denn Nudeln machen bekanntlich ja glücklich! Zur Mittagszeit gingen wir gemeinsam  per pedes  zum Nudelessen (Nudeln natürlich von Gaggli)in ein schönes Restaurant!.
Gestärkt fuhren wir dann in Richtung Pfalz, denn am Abend hat man uns in dem  stets beliebten und uns bekannten  Restaurant und Weingut zum Abendessen erwartet. So gegen 23:00 Uhr traten wir die Heimreise an!
Es waren sehr schöne Tage und wir haben viel gesehen und erlebt!

Fazit:
„Zum Reisen gehört Geduld, Mut, Humor und dass man sich durch kleine widrige Zufälle nicht niederschlagen lasse!“

MA

Erntedankfest des OGV Eiweiler

Das Erntedankfest des OGV Eiweiler lockte auch in diesem Jahr wieder viele Besucher zum Vereinsheim in Hellenhausen.
Zur Mittagszeit waren alle Plätze besetzt. Viel Lob gab es für die leckere Erbsensuppe und den erstmals, am Holzkohlegrill  zubereiteten „Hopfenbraten“.

Blutspende für den Kinderspielplatz in Eiweiler

Förderverein des kath. Kindergartens Eiweiler in Zusammenarbeit mit der FDP bewerben sich um den 2. Saarländischen Blutspendepreis

Am 15. Juli war es so weit. Eine Gruppe mutiger Freier Demokraten unterstützt durch den Förderverein des katholischen Kindergartens Eiweiler traf sich im Blutspendezentrum auf dem Winterberg um sich für den 2. saarländischen Blutspendepreis zu bewerben.

Drei Neue auf dem Gnadenhof in Eiweiler

Seit Freitag hat sich unsere Schafherde um drei weitere Tiere vergrößert. Sie stammen aus dem Landkreis Saarlouis. Ihr Besitzer hatte Haus und Hof verkauft und keine neue Bleibe für die Drei.
Nur deshalb sollten die Tiere aber nicht getötet werden müssen!!!

"Sophia" hat ein neues Zuhause auf dem Gnadenhof in Eiweiler

Das Kaninchen "Sophia" hat bei uns ein neues Zuhause gefunden.
Es stammt aus einer Einzelhaltung und man musste aus familiären Gründen schließlich eine neue Bleibe für das Tier finden.

Eberhard Schilling mit SR-TV Team auf dem Gnadenhof in Eiweiler

Eberhard Schilling, vielen auch als „Alm Ebi“ und Moderator bei SR 3-Radio bekannt, besuchte mit einem Fernsehteam der Redaktion WimS (Wir im Saarland) den Gnadenhof in Eiweiler.

Schönes Fest auf dem Gnadenhof in Eiweiler

Wir bedanken uns bei den vielen Menschen, die der Einladung zu unserem Gnadenhof-Fest gefolgt sind. Die Resonanz war sehr, sehr groß! Auch erhielten wir immer wieder Zuspruch für unser Projekt, darüber haben wir uns sehr gefreut.

Mit „Herzblut“ für den neuen Kinderspielplatz in Eiweiler

FDP setzt Bemühungen für mehr Blutspenden und die Unterstützung des Kinderspielplatzes fort

German Mut mal anders!
Nach dem im letzten Jahr bereits an mehreren Terminen viele Freiwillige, darunter auch Erstspender, Blut gespendet haben und eine beachtliche Summe von über 180€ für den neuen Kinderspielplatz in Eiweiler zusammen gekommen ist, will die FDP diese tolle Aktion nachhaltig weiter fortführen.

Unser Ort hat Zukunft, dritter Sieger auf Regionalverbandsebene

Liebe Eiweiler Mitbürgerinnen und von Eiweiler,

unser Ort ist auf Anhieb bei der Ersten Teilname am Wettbewerb „ Unser Dorf hat Zukunft“ auf das sogenannte Stockerl gesprungen und damit dritter Sieger auf Regionalverbandsebene geworden. Ein Erfolg auf den wir Eiweiler Bürger mit recht sehr, sehr stolz sein können. Wenn man bedenkt, das Orte wie Auersmacher, selbst schon einmal Gewinner der Goldmedaille in einem früheren Wettbewerb dieser Art, oder aber Bliesransbach, das man auch gerne als das Tor zum Bliesgau bezeichnet, u.a. gemeinsam mit uns am Start waren, wenn man man dann noch das Gesamtergebnis zu Grunde legt, das die ersten drei Sieger : 1 .Walpershofen, 2.Auersmacher und 3. Eiweiler nur in ganz wenigen Punkten hauchdünn auseinander lagen, dann kann ich uns allen nur selbst gratulieren.

Auf diesen Erfolg sind wir mächtig stolz. Zudem finde ich es ganz toll, das mit Walpershofen ein Ort aus unserer Nachbargemeinde Sieger des Wettbewerbes geworden ist. Das wertet das Gesamtergebnis nochmals auf. Denn durch den Sieg von Walpershofen und unseren dritten Rang gingen von den ersten drei Plätzen zwei in das Köllertal. Auch dies ist ein sehr schöner Erfolg für alle Köllertalbewohner. Daher möchte ich es nicht versäumen an dieser Stelle dem Ortsvorsteher von Walpershofen, Herrn Werner Hund ,dem gesamten Ortsrat und den Walpershofer Bürgern ganz herzlich zum ersten Platz und ihrem Erfolg zu gratulieren. Da Walpershofen als Sieger auf Regionalebene nun für den Landeswettbewerb im kommenden Jahr 2016 automatisch qualifiziert ist, drücken wir dem Ort selbstverständlich die Daumen und wünschen ihm viel Erfolg dabei.

Als Eiweiler Ortsvorsteher möchte ich mich bei allen Mitstreitern in unserem Ort, die in den letzten Wochen sehr viel für unsere hervorragende Platzierung getan und mitgearbeitet haben, auf das herzlichste bedanken. Über die Ortsgrenze hinaus geht aber auch ein Dank an unseren Bürgermeister Thomas Redelberger, der uns während der gesamten Vorbereitungszeit bis hin zur Ortsbereisung am vergangenen Mittwoch dem 10.06.2015 durch die Bewertungskommission des Regionalverbandes Saarbrücken voll und ganz unterstützt hat. Den Dank erweitere ich auf die Mitarbeiter unseres Gemeindebauhofes die den Ort für die Bereisung auf Hochglanz geputzt hatten und auf die beiden Herren Jörg Kalmes und Klaus Rupp, die durch den neuen Anstrich unserer beiden Ortstafeln jeweils am Ortsein- und Ausgang, den Kerninhalt des Wettbewerbes – Bürgerliche Engagement für seinen Heimatort zeigen -  perfekt umgesetzt haben. Ebenso bedanke ich mich bei den Pressevertretern der Saarbrücker Zeitung, die durch ihre Berichterstattung die Öffentlichkeit über unser Vorhaben informiert haben. Vergessen möchte ich in diesem Zusammenhang nicht Herrn Dr. Werner Linsler, der auf seiner Internetseite ebenfalls über den Verlauf unserer Teilnahme am Wettbewerb berichtet hat.

Den letzten Dank richte ich an den Firmeninhaber der Großwaldbrauerei Herrn Alexander Kleber und dessen Sohn Christian Kleber. Da wir die Bewertungskommission aus Saarbrücken in der Braustube der Brauerei begrüßen durften, dort unseren Ort zunächst in Form einer Power Point Präsentation vorstellen konnten, war uns ein gelungener Start in die anschließende Ortsbereisung garantiert. Herzlichen Dank für diese tolle Unterstützung.

Bei dieser Bereisung zeigten sich die Mitglieder der Kommission von Eiweiler sehr angetan und ermutigten uns auf dem eingeschlagenen Weg weiter zu gehen und unsere formulierten Ziele für eine gute Zukunft von Eiweiler nicht nur anzustreben, sondern wenn möglich auch umzusetzen. Was diese Ziele sind und worum ich die Bürgerinnen und Bürger dann bitten werde, darüber informiere ich in der nächsten Ausgabe der Heusweiler Wochenpost.

Bis dahin wünsche ich ihnen allen noch eine schöne Woche und wenn möglich noch viele sonnige Tage in Eiweiler.


Richard Wachall
- Ortsvorsteher von Eiweiler -