Der Start in den Juni bringt den Sommer
Am Wochenende rasanter Temperatursprung auf 30 Grad

31.05.2019: Der meteorologische Sommeranfang legt einen fulminanten Start aufs Parkett und beschert uns nicht nur die ersten Sommertage des Jahres, sondern sorgt auch für einen enormen Temperaturanstieg in den hochsommerlichen Bereich mit Werten um 30 Grad. Auf diese Blitz-Hitze folgen jedoch bereits zu Wochenbeginn wieder Gewitter mit Abkühlung.
Der Grund für den kräftigen Warmluftvorstoß ist die Konstellation aus einem Tief zwischen Island und England und einem Hoch, das sich von Mittel- nach Osteuropa verlagert. Zwischen diesen beiden Systemen wird subtropische Warmluft aus Südwesteuropa herangeführt. Ab Montag wird die Luft immer feuchter, was die Gewitterneigung aufleben lässt.
Wir liegen an den Tagen bis Pfingsten meist zwischen den Fronten. Kräftige Tiefs bilden eine ausgeprägte Tiefdruckrinne von Neufundland über Island bis zum nördlichen Skandinavien, während gleichzeitig eine Hochdruckbrücke von den Azoren bis ins westliche Russland reicht, wobei über Deutschland eine Schwachstelle vorhanden ist, wodurch zeitweise Tiefausläufer mit feuchter und labiler Luft übergreifen können. Es läuft wahrscheinlich auf eine Patt-Situation hinaus, denn Hoch und Tief halten sich gegenseitig in Schach. Damit stellt sich eine schwül-warme, gewittrige Großwetterlage ein.
Am gestrigen Feiertag beeinflusste uns die schwache Warmfront des Tiefs ENNO über Norwegen mit dichten Wolken, während der Luftdruck bereits gestiegen war, und so den Weg für die Umstellung der Wetterlage zum Monatswechsel geebnet hat.
Heute bildet sich aus dem Hochkeil des Azorenhochs die Hochzelle PIA über Frankreich und wandert am Wochenende über Deutschland nach Osteuropa. Zunächst ist es heute noch wolkig bis stark bewölkt, doch im Tagesverlauf nehmen die Aufheiterungen zu und bis zum Abend wird es immer sonniger bei Temperaturen um 23 Grad.
Der meteorologische Sommerbeginn legt am Samstag eine richtige Punktlandung hin und beschert viel Sonnenschein mit flachen Quellwolken, wobei die Höchstwerte auf 26 bis 28 ansteigen. Auf der Vorderseite eines Tiefs über Westeuropa dreht die Strömung am Sonntag auf Südwest und lenkt einen Schwall heißer Luft heran. Es ist sonnig bis leicht bewölkt mit Höchstwerten um 30 Grad. Der Montag startet noch freundlich, später ziehen Quellwolken auf und die Gewitterfront von Tief FRANK greift von Nordwesten über. Es wird schwül bei Temperaturen um 27 Grad.
Am Dienstag und Mittwoch sickert etwas kühlere Atlantikluft ein, es bleibt wechselhaft mit gewittrigen Schauern und Temperaturen zwischen 21 und 24 Grad. Die Hochdruckbrücke kann sich am Donnerstag und Freitag vorübergehend wieder festigen, es wird wieder sonniger und wärmer bei 25 bis 28 Grad, ehe gegen Ende der Woche ein Tief über Westeuropa wieder Schauer und Gewitter zu uns schickt. Somit sieht es zu Pfingsten nach einer feucht-warmen Südwestströmung bei Temperaturen zwischen 22 und 25 Grad aus.

 

Mai-Wonne nur von kurzer Dauer
Auf freundliches Wochenende folgt wechselhafter und kühler Mai-Ausklang

24.05.2019: Nachdem sich seit dem Wochenende Tief AXEL über Deutschland einige Tage ausgetobt hatte und manchen Regionen in Bayern und Baden-Württemberg enorme Regenmengen von bis zu 100 Liter auf den Quadratmeter bescherte (in Staulagen der Alpen sogar noch deutlich mehr), die vor allem im Allgäu und Oberbayern für Überschwemmungen gesorgt haben, übernahm ab Wochenmitte das sich von Westeuropa nach Deutschland verlagernde Hochdruckgebiet OPHELIA das Zepter und brachte Wetterbesserung. Spitzenreiter bei den Regenmengen war die Wetterstation Jachenau-Tannern bei Bad Tölz, wo in 48 Stunden sagenhafte 207 Liter gefallen sind, dicht gefolgt von Balderschwang mit 204,6 Liter und Oberstdorf mit 189,3 Liter pro Quadratmeter.
Auch in Eiweiler gab es kräftigen Regen durch Tief AXEL, denn bei einem wolkenbruchartigen Regenguss fielen allein am Samstagnachmittag binnen einer halben Stunde 15 Liter und insgesamt wurde bis Dienstag eine Regensumme von 33 Liter pro Quadratmeter gemessen.
Die Großwetterlage erweist sich trotz des aktuellen Hochdruckeinflusses alles andere als stabil, weil das Hoch nur auf der Durchreise nach Osten ist und sich in der nächsten Woche die atlantische Westströmung über Mitteleuropa durchsetzen kann. Somit wird der Mai-Ausklang wechselhaft, kühl, nass und windig. Erst zum Start in den Juni könnte der Frühsommer seine Chance bekommen.

Damit scheint klar zu sein, dass der Mai 2019 ohne einen einzigen, offiziellen Sommertag mit einer Temperatur von 25 Grad zu Ende gehen wird, was es innerhalb der 30-jährigen Eiweiler-Messreihe nur 2006 und 1994 gegeben hat – der späteste Eintrittstermin für einen Sommertag war übrigens der 10. Juni 2006. Im letzten Jahr traten sogar im April bereits 4 Sommertage auf und der zeitweise hochsommerliche Mai bescherte 9 Sommertage – welch ein Kontrast zu 2019!
Die Kombination kühler und nasser Mai, wie er sich auch dieses Jahr präsentiert, gab es in den letzten drei Jahrzehnten zuletzt 2013, davor 2010 und 1996.
Am Wochenende liegen wir zwischen Tief BERNHARD über Südnorwegen und dem abziehenden Hoch OPHELIA in einer mäßig-warmen Luftmasse, die etwas feuchter wird, so dass sich vermehrt Quellwolken bilden, doch besteht nur geringe Schauerneigung.
Heute ist es zunächst teils heiter, teils wolkig bei Höchstwerten von 21 bis 23 Grad und nachmittags ist mit stärkerer Quellbewölkung zu rechnen, wobei sich örtlich ein Schauer entladen kann. Ähnlich verläuft auch der Samstag; bei einer Mischung aus heiteren und bewölkten Phasen bleibt es meist trocken bei Temperaturen um 20 Grad. Ein Keil des Azorenhochs streckt seine Fühler in den Süden Deutschlands aus, während über dem Norden Tiefdruckeinfluss langsam südwärts wandert. So ist es am Sonntag recht freundlich bei einem Mix aus Sonnenschein und Wolken bei Höchstwerten bis 22 Grad.
Zu Wochenbeginn greift jedoch die Kaltfront von Tief CLAUDIUS über Skandinavien auf Deutschland über und leitet einen unbeständigen Mai-Endspurt ein. Am Montag und Dienstag ist es wolkig bis stark bewölkt mit schauerartigen Regenfällen, die teils auch gewittrig sein können. Die Temperaturen gehen auf Werte um 17 Grad zurück.
Im weiteren Verlauf der Woche dehnt sich ein Höhentrog vom Nordmeer bis nach Mitteleuropa aus, während hoher Luftdruck von den Azoren bis nach Island aufstrebt. Dadurch dreht die Strömung auf Nordwest und es wird noch etwas kühler. Bis Freitag ist es wolkenreich und windig, es kommt zu Schauern oder zeitweise regnet es bei Temperaturen von 13 bis 16 Grad. Erst gegen Ende der Woche deutet sich wieder eine Wetterbesserung mit Erwärmung auf über 20 Grad an.

 

Feucht-warme Gewitterluft in Anmarsch
Am Wochenende häufige Regengüsse mit Blitz und Donner

17.05.2019: Nachdem die erste Maihälfte deutlich zu kalt ausgefallen ist, stellt sich jetzt die Großwetterlage um und die Zeichen stehen auf Erwärmung – der Kaltluft-Spuk des Mai ist mit den Eisheiligen zu Ende gegangen. Dabei erreichten die Höchstwerte in dieser Woche bis Mittwoch trotz strahlenden Sonnenscheins unter Einfluss des Hochs NEYVI über Skandinavien wegen des Zustroms von Kaltluft bei einem frischen bis starken Nordostwind nur 15 Grad.
Die Erwärmung erkaufen wir uns am Wochenende jedoch mit feuchter, labiler Gewitterluft. Zwischen dem ortsfesten Hoch NEYVI, das sich weiter nach Nordeuropa verlagert und dabei den Einfluss auf unser Wetter verliert, und einer von Island bis in den Mittelmeerraum reichenden Tiefdruckrinne, werden warme und feuchte Luftmassen aus Südosteuropa zu uns gelenkt. Gleichzeitig nistet sich das schwache Tief AXEL über Mitteleuropa für zwei bis drei Tage ein und aufgrund einer nur sehr schwachen Höhenströmung verlagern sich die Schauer- und Gewitterzellen sehr langsam, so dass örtlich Unwettergefahr durch Starkregen besteht.
Zu Wochenbeginn verlagert sich das Tief allmählich nach Osteuropa und rückseitig geraten wir am Rande einer Hochdruckzone über Westeuropa in eine nordwestliche Strömung, wobei es wieder etwas abkühlt. Es bleibt eher wechselhaft, der Frühsommer scheint noch auf Distanz zu bleiben. Wir müssen mit durchwachsenem, normal temperierten Maiwetter mit Schauern rechnen. So schön und wonnig wie sein Vorgänger wird der Mai 2019 definitiv nicht mehr – im Vorjahr wurde Ende Mai in Eiweiler schon 29,3 Grad gemessen.

Heute ist es zunächst stark bewölkt, im Tagesverlauf gibt es vermehrt Auflockerungen und später wird es wolkig mit Aufheiterungen, es bleibt noch trocken bei Höchstwerten von 16 bis 18 Grad. Der Samstag startet teils heiter, teils wolkig und etwa ab Mittag türmen sich mächtige Quellwolken auf, aus denen sich später kräftige Schauer und Gewitter entladen können. Die Luft erwärmt sich bis 21 Grad.
Unter Tiefdruckeinfluss gestaltet sich der Sonntag wechselnd bis stark bewölkt und zunächst treten nur vereinzelte Schauer auf, doch im weiteren Verlauf muss vermehrt mit kräftigen Regengüssen und Gewittern gerechnet werden. Mit Temperaturen um 20 Grad wird es schwül-warm. Auch der Montag zeigt sich wolkig mit wiederholten Schauern, die teils nochmals gewittrig sind. Mit Höchstwerten um 17 Grad wird es etwas kühler. Zwar verabschiedet sich Tief AXEL am Dienstag nach Polen, doch bleibt die feuchte Luftmasse im Bereich des umfangreichen Höhentiefkomplexes über Mitteleuropa noch erhalten, die Schauer werden aber seltener.
Ab Wochenmitte soll es freundlicher werden, denn ein Hochkeil aus Westen sorgt für ein Wechselspiel von Sonne und Wolken, mit Temperaturen von 17 bis 20 Grad ist es mäßig-warm. Gegen Ende der Woche könnte es wieder wechselhafter mit neuen Schauern werden.
Eine stabile Großwetterlage im Mai scheint sich wohl nicht mehr einzustellen.

Unterkühlter Mai wird ab Sonntag frühlingshafter
Nach Mairegen nächste Woche wieder freundlicher

10.05.2019: Der Mai ist im ersten Drittel deutlich unterkühlt verlaufen und bisher rund 5 Grad kälter als im langjährigen Durchschnitt. Nach der Serie mit 13 zu milden Monaten sind wir einfach eine derartig kühle Witterungsphase nicht mehr gewohnt, und der Mai könnte tatsächlich den Umschwung dieser beispiellosen Wärmeperiode bringen, die im April 2018 ihren Anfang nahm.
Vorübergehend hat sich in dieser Woche die atlantische Frontalzone mit einer kräftigen Westwindströmung und Regenwetter durchgesetzt, ehe sich ab Sonntag wieder eine blockierende Hochdrucklage über dem Atlantik und Nordeuropa einstellen soll. Gleichzeitig erreicht uns pünktlich zu den Eisheiligen ein neuer Schwall Kaltluft aus dem hohen Norden, doch wenigstens nehmen die Sonnenanteile wieder zu und im Verlauf der nächsten Woche wird der Wonnemonat frühlingshafter mit einer langsamen Erwärmung.
Die Fronten des Sturmtiefs YUKON bescherten am Mittwoch und Donnerstag kräftige Regenfälle, die für eine Regensumme von 26 Liter auf den Quadratmeter in Eiweiler gesorgt haben – dieser ergiebige Mairegen war ein wahrer Segen für die Natur!
Nach kurzer Atempause hat am Samstag ein über Deutschland hinwegziehendes, kleinräumiges Wellentief nochmals viel Regen im Gepäck, bevor ab Sonntag die Sonne die Oberhand gewinnt.
So ist es heute wechselnd bewölkt mit Aufheiterungen und zunächst trocken bei Höchstwerten um 15 Grad. Nachmittags verdichtet sich jedoch rasch die Bewölkung und abends setzt Regen ein. Morgen wandert besagtes Tief ZACHARIAS mit seinem Kern von Belgien über die Mitte Deutschlands und sorgt für einen turbulenten Wetterablauf. Bei dichter Bewölkung muss mit kräftigen, teils ergiebigen Regenfällen gerechnet werden, die nachmittags auch von Blitz und Donner begleitet sein können und zunehmend schauerartig ausfallen. Die Temperaturen liegen bei einem auffrischenden Südwestwind mit starken Böen nur um 12 Grad. Mit Kaltfrontpassage dreht der Wind nachmittags auf nördliche Richtungen.
Nach Abzug des Tiefs baut sich am Sonntag über den Britischen Inseln und der Nordsee das Hochdruckgebiet NEYVI auf, an dessen Ostflanke mit einer nördlichen Strömung maritime Polarluft einströmt.
Bei einer freundlichen Mischung aus Sonne und flachen Quellwolken ist es trocken und der Nord- bis Nordostwind frischt böig auf, so dass weiterhin nur kühle 12 bis 14 Grad gemessen werden.
Der Montag zeigt sich sonnig bis leicht bewölkt bei ähnlichen Temperaturen. In den klaren Nächten bis Dienstag besteht nochmals Bodenfrostgefahr bei Tiefstwerten von 4 bis 0 Grad.
Ab Dienstag kommt es zu einer allmählichen Erwärmung und wir dürfen uns auf einen Mix aus heiteren und bewölkten Phasen freuen, wobei die Höchstwerte auf 15 bis 18 Grad ansteigen.
Gegen Ende der Woche wird es wieder etwas wechselhafter, eine Tiefdruckrinne aus Südwesten könnte Schauer bringen, doch immerhin wird es mit 18 bis 21 Grad noch etwas wärmer. Wirklich frühsommerliche Witterung könnte sich erst im letzten Monatsdrittel einstellen.

Auch wenn wir im Wonnemonat Mai auf möglichst viel Sonne und Wärme hoffen, so zielen fast alle bäuerlichen Wünsche auf einen eher kühlen und regenreichen Mai ab, was auch in vielen bekannten Wettersprüchen zum Ausdruck kommt: „Mai kühl und nass, füllt dem Bauern Scheune und Fass“, oder „Mairegen auf die Saaten, dann regnet es Dukaten“.
Ein kühler Mai trat letztmalig 2013 auf und ansonsten erlebten wir in den vergangen 30 Jahren besonders 1991, 1996, 2004 und 2010 deutlich zu kalte Maimonate – im Schnitt etwa alle 5-6 Jahre können wir also mit einem unterkühlten Mai rechnen.

Verfrühte Eisheiligen im Anmarsch
Kaltluftrückfall vermiest erstes Mai-Wochenende

03.05.2019: Nach einem frühlingshaften Maifeiertag stehen am Wochenende die vorgezogenen Eisheiligen vor der Tür und sorgen für einen markanten Kaltluftrückfall. Der Wonnemonat Mai zeigt uns dann die kalte Schulter mit einstelligen Höchstwerten und Aprilwetter.
In der nächsten Woche geht es mit den Temperaturen zwar langsam wieder bergauf, aber die 20-Gradmarke und Frühlingswetter bleiben bis auf Weiteres ein Wunschtraum. Dem Kälteeinbruch folgt nämlich eine unbeständige Westwetterlage mit Regenfällen.
Ursache für den Kaltlufteinbruch ist eine typische Nordlage, denn auf dem Atlantik etabliert sich zwischen Portugal, England bis nach Island und Grönland ein Hochdruckkeil, der vom Hoch MAXINE gebildet wird und die Westströmung blockiert. Gleichzeitig führt Tief WERNER über Nordosteuropa im Verbund mit dem Hoch kalte Luft arktischen Ursprungs über das Nordmeer weit nach Süden.
Der Wetterumschwung leitete gestern Abend Tief WERNER ein, dessen Kaltfront heute Deutschland überqueren wird. Es ist stark bewölkt bis bedeckt und gibt zunächst noch etwas Regen oder Sprühregen, der im Tagesverlauf nachlässt. Mit Höchstwerten um 13 Grad wird es schon kühler als an den Vortagen.
Am Wochenende geraten wir in den Einflussbereichs eines umfangreichen Höhentroges, der vom Nordpolarmeer bis in den westlichen und zentralen Mittelmeerraum reicht. Dabei greift morgen früh Wellentief XERXES von Nordwesten auf Deutschland über und wandert bis zum Abend nach Tschechien. Es ist bedeckt mit schauerartig verstärken Regenfällen. Ab dem Mittag erfolgt der Übergang zu wechselnder Bewölkung und in der einfließenden, labilen Kaltluft kommt es wiederholt zu kräftigen Schauern, die mit Graupel und sogar Schneeflocken vermischt sein können und auch von kurzen Gewittern begleitet werden. Der böig auffrischende Nordwest- bis Nordwind lässt nur noch Temperaturen von 5 bis 7 Grad zu. Je nach Bewölkung droht in der Nacht zu Sonntag Boden- oder Luftfrost.
Am Sonntag wechseln kurze freundliche Phasen mit dichteren Quellwolken und im Tagesverlauf entladen sich erneut einige Schauer bei Höchstwerten von 8 bis 10 Grad. Bei Aufklaren in der Nacht zu Montag besteht bei Temperaturen um den Gefrierpunkt wiederum Frostgefahr.
Am Montag ist es wolkig bis stark bewölkt und neue Schauer ziehen auf. Mit Temperaturen um 12 Grad ist die kalte Talsohle durchschritten. Im Verlauf der neuen Woche wird der Hochkeil über dem Atlantik abgebaut und es erfolgt der Übergang zu einer Westwetterlage, denn die atlantische Frontalzone nimmt Kurs auf Mitteleuropa. Zwischen den Britischen Inseln und Skandinavien baut sich eine Tiefdruckzone auf, die mit milderer Luft aus Südwesten und Regenwolken unser Wetter bestimmen wird.
Am Dienstag wandert ein kleines Zwischenhoch über Deutschland hinweg, es ist teils heiter, teils wolkig und trocken bei Milderung auf 14 bis 16 Grad. Am Mittwoch und Donnerstag greifen Tiefausläufer mit teils länger anhaltenden Regenfällen über, die Temperaturen liegen um 14 Grad. Unbeständig und wolkenreich geht es bis zum Wochenende weiter, zeitweise fällt Regen. Die Temperaturen liegen meist zwischen 14 und 18 Grad. Der diesjährige Mai stellt unter Beweis, dass sich die Launenhaftigkeit der Aprilwitterung gerne noch in der ersten Maihälfte fortsetzt.
Bei einem Mittelwert von 9,7 Grad fiel der zu Ende gegangene April um 1,5 Grad zu mild aus und die Niederschlagssumme erreichte dank der regenreichen letzte Dekade mit 62 Liter auf den Quadratmeter doch noch das langjährige Soll bei einem geringen Überschuss von 2 Liter.

Einladung zum Vortrag „Pflege von Orchideen“

Dienstag, 05. Juni 2018, 18.00 Uhr, im Vereinsheim (Schnapsheisje)
des OGV Eiweiler, Zum Vogelsborn 2a.
Referentin: Jutta Peter

Sternmarsch der Vereine am 01. Juni 2018 !

Zusammen mit den übrigen Ortsvereinen wird sich auch der OGV an dem Sternmarsch zum Festplatz vor der Großwaldhalle beteiligen. Der Marsch bildet den Auftakt zu den dreitägigen Feierlichkeiten anlässlich des 800. Geburtstages unseres Ortes.

Grüner Stammtisch beim Obst- und Gartenbauverein Eiweiler

Der OGV Eiweiler bietet alle Mitgliedern und Interessierten ab Mai 2017 wieder einen „Grünen Stammtisch“ an.

Live Musik mit den New Screamers

Die Band „New Screamers“ mit der saarländischen Ikone, dem Bassisten und Sänger „Gulli“ (Rudi Spiller) als Frontmann, gastiert im Schnapsheisje beim OGV in Eiweiler, Zum Vogelsborn 2a.

SR Fernsehen zu Dreharbeiten im Schnapsheisje

Zur Produktion einer Sendung für "mag's" (Magazin Saar) besuchte ein Team des Saarländischen Rundfunks am 18. Mai 2016 die Gemeinde Heusweiler.

Fest an der Vogelsbornkapelle  verlegt

In diesem Jahr an Pfingstmontag blieb der Platz an der Vogelsbornkapelle in Eiweiler  verwaist. Obwohl bereits viele fleißige Helferinnen und Helfer  die Vorbereitungen für das Fest an der Kapelle getroffen hatten, musste dieses wegen der nassen und sehr kühlen Witterung kurzerhand ins Pfarrheim verlegt werden.

„Et Schnapsheisje geht auf Wanderschaft“

Samstag, 11. Juni 2016, 15.00 Uhr

Angeboten wird eine verkürzte Tour (ca. 12 km) auf dem „Hootzemonn-Weg“, mit schönem Blick über das Köllertal.

Live Musik im Schnapsheisje

Nachdem Jürgen Rath (JR) mit dem Sänger und Bassisten „Gulli“ und dem Schlagzeuger Roman Grzyb (The Screamers) das Publikum in Eiweiler mit ihren Songs begeistert hatten, werden  zwei weitere Auftritte im Schnapsheisje stattfinden.
Außerdem wird erstmals die Band „Creme 80 – acoustic eighties gold“ in Eiweiler zu Gast sein.

Mitgliederversammlung des Fördervereins „Schulwerkstatt Eiweiler“ mit Nachwahlen

Auf seiner turnusgemäßen Mitgliederversammlung konnte der Förderverein „Schulwerkstatt Eiweiler“ auf ein erfolgreiches Jahr zurück blicken. So konnte unter anderem ein zweiter Platz beim Pi:Saar Wettbewerb errungen und somit 3.500€ für die Schule gewonnen werden.

„Tageszentrum Saarbrücken“ besucht den Gnadenhof in Eiweiler

22 Personen  vom Tageszentrum Saarbrücken, Nauwieser Viertel, besuchten am Mittwoch, 04. Mai 2016, den Gnadenhof für Tiere in Eiweiler.